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Al-Kaida macht sich in Afrika breit

Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat seinen Aktionsradius in Afrika deutlich ausgeweitet.

Warnsignale dafür gibt es schon seit Jahren. Aber erst mit dem Bürgerkrieg in Mali und zuletzt dem Geiseldrama in der algerischen Sahara schrillen nun international die Alarmglocken. Zwischen Mali, Nigeria und Somalia sind immer mehr Ableger des Terrornetzwerks aktiv.

Schwache staatliche Strukturen und durchlässige Grenzen bieten den Extremisten offenbar ideale Bedingungen. Die unterschiedlichen Gruppen sind mittlerweile offenbar viel stärker untereinander vernetzt als bisher angenommen.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Afrika, Al-Kaida, Extremismus
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 13:34 Uhr von DrStrgCV
 
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Als ob es die Al-Kaida wirklich gibt. Lest mal den geschichtlichen Zusammenhang. CIA Söldner die den Schmutz erledigen.
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25.01.2013 18:43 Uhr von Bleifuss88
 
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Ist prinzpiell nichts neues. Seit die Kaida ihre Heimat in Afghanistan verloren hat, träumen Dschihadisten davon, einen ganzen Terrorgürtel von Mauretanien über Mali, Nigeria, Tschad, Sudan, Eritrea bis hin nach Somalia aufzubauen. Wohin das führt, hat man ja in Mali gesehen, wo alles kurz und klein geschlagen wurde, was in den Augen der dschihadisten nicht irgendwie mit dem Islam in Einklang zu bringen war. Allerdings denke ich nicht, dass die damit durchkommen werden.

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