25.01.13 06:48 Uhr
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Österreich gegen Privatisierung der Wasserversorgung

Die Privatisierung der Wasserversorgung und jegliches Bestreben, das in diese Richtung weist, ist in Österreich ein rotes Tuch.

Entsprechend groß war der Aufschrei am gestrigen Donnerstag, nachdem der EU-Binnenmarktausschuss mit großer Mehrheit für eine umstrittene Konzessionsrichtlinie stimmte. Kritiker befürchten, dass Kommunen dadurch zur Privatisierung der Wasserversorgung gedrängt werden.

In der EU-Kommission sieht man das freilich anders: Die neue Richtlinie ermögliche mehr Fairness und Transparenz bei den Verfahren - rein kommunale Wasserversorger seien davon ohnehin ausgenommen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Europa, Privatisierung, Wasserversorgung
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2013 08:05 Uhr von Komikerr
 
+6 | -0
 
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AntiPro, leider sehe ich es nicht so rosig wie du, denn ich bin der festen Überzeugung, es wird zu einem Erdrutsch Sieg in England kommen, der sich für die EU aussprechen wird.
Vielleicht, aber nur vielleicht sollte man mittlerweile auch diese Wahlbeobachter in Westeuropa einsetzen
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25.01.2013 08:35 Uhr von Katzee
 
+9 | -0
 
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Immer wieder gibt es Länder in der EU, deren Regierung den Mut beweist, nicht jeden Blödsinn aus Brüssel mit zu tragen. Nur unsere Regierung ist leider nie dabei. Schade.
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25.01.2013 09:48 Uhr von Adam_R.
 
+7 | -0
 
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Diese EU-Politiker sind doch nichts als der blanke Abschaum, den man aus den eigenen Ländern abgeschoben hat.
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25.01.2013 10:35 Uhr von Phyra
 
+4 | -0
 
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dieses ganze privatisieren ist sowas von falsch, gerade lebenswichtige dinge wie wasser, strom, abfallentsorgung etc. sollten staatlich sein...
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25.01.2013 10:47 Uhr von Marduk201
 
+5 | -0
 
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Tja warum sollte die EU anders arbeiten als unsere "Rundes - Begierung" ... Lobbyismuss is scho ne janz dolle Sache
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25.01.2013 14:26 Uhr von maki
 
+3 | -0
 
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Vorsicht, Ö-Reich - nicht, dass Ihr im Interesse der Privatisierung (also im Interesse von ein paar Kakerlaken in Nadelstreifen) genauso gekillt werdet wie Griechenland.

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