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Journalist wird im Prozess um Ottfried Fischers Sex-Video freigesprochen

Der Prozess um die angebliche Erpressung Ottfried Fischers durch einen "Bild"-Journalisten endete mit einem Freispruch. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen mit einem Video, welches Ottfried Fischer beim Sex mit zwei Prostituierten zeigt, zu erpressen. Er wollte so an ein Exklusiv-Interview gelangen.

Der Angeklagte wurde in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 14.400 Euro verurteilt, doch in zweiter Instanz freigesprochen. Das Oberlandesgericht hob aber den Freispruch auf und gab den Fall an das Landesgericht weiter. Fischers Anwälte kündigten die Anfechtung des Urteils bereits an.

Ulrich Ziegert, der Verteidiger des Angeklagten kritisierte in seinem Plädoyer das man auf seinen Mandanten eingeschlagen habe, um die "Bild"-Zeitung zu treffen. Die Abwesenheit eines Zeugen (ist im Ausland), welcher dem Journalisten das Sex-Video anbot, sorgte am Verhandlungstag für Diskussionen.


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WebReporter: ConalFowkes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Video, Prozess, Journalist, Ottfried Fischer
Quelle: www.n-tv.de
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