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Großbritannien: Hebamme schlampte bei Geburt - Kind kam hirntot zur Welt

Imogen Skelcher aus England erlitt einen irreversiblen Gehirnschaden in der Gebärmutter und ihre lebenserhaltenden Maschinen wurden abgeschaltet, als sie gerade mal zwei Tage alt war. Sie starb in den Armen ihrer Eltern Samantha Hewings und Davids Skelcher. Sie hoffen, dass die Klinik daraus lernte.

Per Gericht wurde dem Paar eine fünfstellige Summe zugesprochen, die die Geburtsklinik "George Eliot Hospital NHS Trust" in Nuneaton (Warwickshire) an sie zahlen muss. Hebammen hatten versäumt, ihre Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft einzustufen, da ihre erste Geburt ein Kaiserschnitt war.

Ein unabhängiger Gutachter befand, dass das Personal im Krankenhaus Richtlinien nicht einhielt. Es erkannte nicht, dass Imogens Herzfrequenz gefährlich niedrig war. Der Mutter riss die Gebärmutter während der Geburt im März 2011. Imogens Organe wurden gespendet, um anderen Kindern zu helfen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Welt, England, Geburt, Hebamme
Quelle: www.dailymail.co.uk

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