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Mitarbeiterinnen heimlich gefilmt: Zahnarzt muss 50.000 Euro Entschädigung zahlen

Ein Zahnarzt aus Thüringen hat jahrelang seine Mitarbeiterinnen heimlich beim Umkleiden gefilmt.

7.000 Filmchen hat er so über die Jahre aufgenommen. Nun muss der Mann 50.000 Euro an seine vier Mitarbeiterinnen zahlen. Vor dem Arbeitsgericht einigten sich der Mann und die betroffenen Frauen darauf. Nur durch Zufall bekamen die Frauen "Wind von der Sache".

Letztes Jahr fanden die Mitarbeiterinnen einen Schlüssel und konnten so das sonst "hermetisch abgeriegelte" Büro des Arztes erstmals betreten. Auf dem sich dort befindlichen Monitor sahen sie Live-Bilder aus dem Umkleideraum. So filmte der Arzt die Frauen seit mindestens 2007.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Entschädigung, Zahnarzt, Filmen, Umkleidekabine
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 18:16 Uhr von Phyra
 
+5 | -2
 
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mal abgesehen, dass der arzt ein schwein ist und 50000 dafuer mmn eine zu geringe strafe ist, was gibt den schwestern das recht in ein ihnen verbotenes zimmer zu gehen, nur, weil sie den schluessel dazu gefunden haben?
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24.01.2013 18:29 Uhr von Jalex28
 
+2 | -1
 
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und wo kann man das Material begutachten?
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25.01.2013 00:31 Uhr von Bono Vox
 
+3 | -0
 
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@Jauche: weil keine Sau heimlich gefilmt werden will? Also, ausser die Kaputten, die sich auch sonst mit Stacheldraht einen wedeln.

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