24.01.13 15:40 Uhr
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China schickt immer wieder Forscher in die Arktis

In der Arktis gibt es viele Rohstoffe und China ist hinter diesen her.

1999 legte das erste Mal ein 170 Meter langer Forschungseisbrecher namens "Xue Long" (Schneedrache) in Tuktoyaktuk an. Offiziell waren sie nicht wegen dem Öl und Gas da. Doch der Hunger Chinas nach Rohstoffen ist unumstritten.

Mittlerweile beobachten die Staaten rund um den Nordpol das Eintreffen von chinesischen "Forschungsteams" genauer.


WebReporter: paderlion
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Forscher, Forschung, Arktis, Rohstoffe
Quelle: www.spiegel.de

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