24.01.13 15:40 Uhr
 330
 

China schickt immer wieder Forscher in die Arktis

In der Arktis gibt es viele Rohstoffe und China ist hinter diesen her.

1999 legte das erste Mal ein 170 Meter langer Forschungseisbrecher namens "Xue Long" (Schneedrache) in Tuktoyaktuk an. Offiziell waren sie nicht wegen dem Öl und Gas da. Doch der Hunger Chinas nach Rohstoffen ist unumstritten.

Mittlerweile beobachten die Staaten rund um den Nordpol das Eintreffen von chinesischen "Forschungsteams" genauer.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: paderlion
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Forscher, Forschung, Arktis, Rohstoffe
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron
Kanzlerin Merkel im CSU-Bierzelt: USA kein verlässlicher Partner mehr
Wettrüsten Nordkorea und USA: Kim ordnet Massenproduktion für Abwehrrakete an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Helene Fischer über Buhkonzert: "Da muss ein Musiker vielleicht auch mal durch"
Fußball: Marco Reus muss nach Kreuzbandriss wieder lange pausieren
Freitag wird staureichster Tag des Jahres


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?