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Kommentar: Der Islamismus führt weltweiten Krieg gegen die westliche Zivilisation

Laut einem Kommentar der "Welt" sei es bisher nur Frankreich klar geworden, dass der Islamismus Krieg gegen die westliche Welt führe, wie zum Beispiel jetzt im Mali. Der Terrorismus durch Islamisten nehme immer mehr zu, wie in Nord- und Westafrika zu sehen sei. Damit stelle er auch eine unmittelbare Gefahr für Europa dar.

Der Terrorismus, der sich unter anderem durch Drogen- und Menschenhandel finanziere, habe laut Autor Richard Herzinger auch bereits in Europa ein Netzwerk aufgebaut. Nach dem Anschlag auf das World Trade Center 2001 sollte seiner Meinung nach klar geworden sein, dass der islamistische Dschihadismus die Weltherrschaft anstrebe.

Allein die Tötung Osama Bin Ladens habe daran nichts ändern können. Allein Frankreich handele jetzt dagegen. Von deutscher Seite gebe man sich laut dem Kommentar gewohnt zurückhaltend und "blamiere" sich mit der Bereitstellung von zwei Transall-Maschinen. So führe Frankreich momentan einen alleinigen Kampf für die zivilisierte Welt.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Frankreich, Krieg, Kommentar, Islamismus, Zivilisation
Quelle: www.welt.de
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88 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 12:56 Uhr von FrankaFra
 
+29 | -20
 
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lol, geil "welt".
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24.01.2013 12:59 Uhr von Canay77
 
+26 | -107
 
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24.01.2013 13:04 Uhr von architeutes
 
+56 | -20
 
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@Canari77
Finest du es in Ordnung @trara als rechtes Pack zu bezeichnen ?? Du kannst ja denken wie du willst ,aber reiss dich am Riemen.
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24.01.2013 13:08 Uhr von Katzee
 
+34 | -9
 
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Mali war bis in die 60er Jahre eine französische Kolonie. Daher ist es verständlich, dass Frankreich jetzt der Regierung in Mali zu Hilfe kommt. Wieso sollten unsere Soldaten sich da auch noch einmischen? Wir haben weder das Material noch die Leute für ein weiteres "afrikanisches Abenteuer".
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24.01.2013 13:11 Uhr von Canay77
 
+28 | -47
 
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24.01.2013 13:12 Uhr von d-fiant
 
+11 | -3
 
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Muss man einen Kommentar nicht hier auch als Kommentar kenntlich machen? Das kommt ja als News rüber, dabei ist es nur eine Meinung...
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24.01.2013 13:12 Uhr von Ah.Ess
 
+36 | -1
 
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Warum unterstützt dann keiner Assad in seinem Kampf gegen islamistische Revoluzzer?
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24.01.2013 13:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+16 | -1
 
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Seltsam, in einem Krieg sollte man dem Feind eigendlich nicht erlauben, offen hinter den eigenen Linien zu agieren...
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24.01.2013 13:14 Uhr von Anima_Amissa
 
+7 | -38
 
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24.01.2013 13:16 Uhr von CoolTime
 
+11 | -27
 
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24.01.2013 13:23 Uhr von architeutes
 
+21 | -6
 
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Ich sage ja du kannst denken was du willst ,das tun andere eben auch ,und nur weil du dir recht gibst ,solltes du nicht jemanden als Pack bezeichnen.Wiederlege doch einzelne Aussagen (natürlich nicht die Einzeiler) aber @trara geht auf Diskusionen ein.Aber mit einer Beleidigung geht man eher einer Diskusion aus dem Wege.
Ich bin weder links noch rechts ,ich mag keine Islamisten und das sage ich aus Überzeugung ,darf man ja wohl ohne in eine Ecke gestellt zu werden ,ansonsten wäre das Pauschalierrung.
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24.01.2013 13:26 Uhr von Climber_Bayern
 
+14 | -2
 
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Alles Quatsch, diejenigen die Syrien mit Unterstützung der USA, Frankreich und GB gesäubert haben und mit Waffen unterstützt wurden, sind die Gleichen, die jetzt in Mali bekämpft werden.

Das ist schon klasse, wie wir ver...scht werden. Hier geht es um knallharte wirtschaftliche Interessen ... Mineralien, Rohstoffe ... und nicht um den "guten" Krieg des Westens gegen islamische Terroristen .... Diese News hat Bildzeitungsniveau!
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24.01.2013 13:28 Uhr von Anima_Amissa
 
+5 | -30
 
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24.01.2013 13:29 Uhr von Robman4567
 
+9 | -18
 
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Werter Autor!

Dir sollte schon klar sein das man News, die man hier einstellt, neutral sein sollten und nicht die Sichtweise des Autors darstellen sollte. Das sehe ich bei dir nicht gegeben.

Lies deinen text nochmal!

Zum Thema:

Es geht wohl weniger um den Islamismus oder das Christentum, sondern vielmehr um die Rohstoffe die Mali besitzt.

Darunter Gold (3. größte Mine Afrikas), Phospate, Bauxit, Kupfer und Uran. Letzteres wohl für die französischen Atomkraftwerke.

Deutschland hält sich militärisch bedeckt! Gut so! Wir, als Deutsche, sollten aus der Vergangenheit am ehesten gelernt haben. Die anderen holen sich gerade ihre Prügel in der Welt ab.^^
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24.01.2013 13:32 Uhr von Canay77
 
+5 | -22
 
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24.01.2013 13:35 Uhr von Floetistin
 
+7 | -7
 
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Das ist paranoid Leute.

Hört sich für mich eher wie die damalige vorgeschobene Begründung für gewisse deutsche Militäreinsätze im Ausland an.
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24.01.2013 13:35 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+8 | -7
 
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So Artikel gelesen, Quelle gelesen äh Autor, Robman hat recht, du gibst hier mehr deine Meinung wieder.

So da gleich der Mob hier tanzen wird kleiner Hinweis, klar haben die Extremisten einen an der Waffel und sind in ihren Glauben bzw. Verhalten ziemlich neben den Koran. Aber differenziert bitte!

Es gibt das Problem okay
es gibt aber auch:
die Presse, die das gewaltig anheizt durch reißerische Artikel
wie überall Solche und Solche und nicht jeder Islam gläubige Mensch ist ein Terrorist

Schaut euch mal die Extremisten unter den Christen an, die haben genauso einen an der Waffel, drehen nur noch nicht so auf (was aber irgendwann auch noch kommt).

also bitte differenziert und schert nicht wieder alle über einen Kamm wenn hier gleich losgelegt wird ...

Den Rest hat Robman schon schön umschrieben, es geht doch erstmal nur um Ressourcen denn auch diese Gruppen brauchen Geld, Waffen gibt es nicht kostenlos.
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24.01.2013 13:40 Uhr von Phillsen
 
+8 | -4
 
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Zuerst mal: Man kann mit Waffen nicht gegen Ideologien antreten. Gewalt erzeugt vielleicht Lippenbekenntinsse aber mehr auch nicht.

Und der Islamismus ist doch nur ein billiges Werkzeug zur Unterdrückung von Gegenwehr. und zur Zementierung der Macht.

Muslime sind halt Muslime. Sie glauben an Ihren Gott. Und das wird ihnen ja wohl kaum einer vorwerfen.
Die meisten wirklich gläubigen Menschen sind doch stolz auf Ihre Gottesfürchtigkeit, sie messen sich Ihren Wert maßgeblich dadurch bei, dass sie ein Gottgefälliges Leben führen.

Genau diese normalen und unschuldigen Menschen, kommen in einen Konflikt, wenn sie Widerstand gegen die Kriegstreiber leisten sollen.

Diese Kriegstreiber legitimieren Ihre Aktionen ja mit der Durchsetzung von Allahs Willen. Natürlich geht es denen wie allen Kriegstreibern nur um Macht und Geld, aber sie haben erkannt, dass der durchschnittliche Moslem Schwierigkeiten damit hat den Willen Allahs zu hinterfragen. Man schämt sich dafür seinem Gott und Glauben die Unantastbarkeit abzusprechen. Ausserdem wird man ja von den Jungs mit den Waffen als ungläubig hingestellt wenn man Ihre Motive hinterfragt. Und was macht man mit ungläubigen?

Diese Mischung aus "Moral" und Angst Das hat für die Katholische Kirche jahrhundertelang hervorragend funktioniert und genausogut funktioniert es jetzt für die Islamisten

Was der Katholischen Kirche das Genick gebrochen hat waren Bildung und Wohlstand.
Auch wenn in der Bibel relativ genau beschrieben steht wie der Gottesfürchtige Christ sein Leben zu führen hat, darf er sich heute entscheiden wie wörtlich er das Auslegen will. Es steht ihm Frei das Wort seines Gottes selbst zu interpretieren.

Wenn die Muslime soweit sind, dass sie sich das zugestehen, dann entweicht der Druck.

Aber was soll man jetzt aus unserer Sicht tun?
Meiner persönlichen Ansicht nach, sollte man die Territorien in denen diese Freiheiten bestehen auch militärisch vor den islamistisch "legitimierten" Kriegstreiben schützen.
Daher macht Frankreich meiner Ansicht nach das richtige in Mail.
ABER
Wir sollten uns unmilitärische Lösungen dafür überlegen, wie man die Macht der Islamisten über die Bevölkerung austrocknet. Zum Beispiel sollten wir aufhören Waffen nach Afrika zu liefern.
Wir sollten uns überlegen, wie wir den Menschen helfen können sich selbst zu helfen. Und wir haben ja eine (wenn auch wacklige) Vorlage: Martin Luther

Ich denke die Lösung muss von Innen kommen.
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24.01.2013 13:43 Uhr von benjaminx
 
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Tolle Zwischentitel in der Quelle.
Ist ja ein Ding, dass es den droben nun auch schon auffällt, was ist passiert weshalb jetzt auf einmal die Agenda geändert wird.
Vielleicht wird die Fussball-WM ja doch noch abgesagt.^^
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24.01.2013 13:46 Uhr von Canay77
 
+6 | -10
 
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@Philsen

danke guter Kommentar. lasst Sie machen was Sie wollen. Die "Evolution" muss von innen kommen. Wie bei den Christen. Da gabs auch keinen der den Steinzeitansichten des Westens sein "richtiges" Gedankengut aufgezwungen hat, der in dein Land einmarschiert ist und dir gesagt hat wie du zu denken und zu handeln hast und nebenbei deiner Ressourcen ausgebeutet hat. Der Sturm der Bastille Martin Luther, Martin Luther King, etc. pp. Alles kam vom Volk fürs Volk. Und nicht mit Bomben vom Westen.
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24.01.2013 13:46 Uhr von architeutes
 
+7 | -3
 
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Es sind Moslems die in Mali vor den Islamisten fliehen ,und wer das noch immer nicht sieht ,der Flüchtlingsstrom bewegt sich von Nord (Islamisten) nach Süd (noch nicht Islamisten).Und wenn wir wegschauen sollen "bitte" dann folgt Marokko ,Algerien ,der Niger und irgendwann ganz Afrika.Nun gut jeder darf das für sich beantworten.
edit.Und wer meint das geht uns nichts an der sollte sich auch nicht über eine Flüchtlingewelle beschweren.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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24.01.2013 13:47 Uhr von Rechthaberei
 
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Haha. Erst Mali, dann die ganze Welt.
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24.01.2013 13:54 Uhr von Suffkopp
 
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Also auf den Punkt gebracht: es sind Verbrecher unter dem Deckmantel des Islam.

"Reichen die dortigen dschihadistischen Netzwerke, die sich nicht zuletzt durch Drogen- und Menschenhandel finanzieren, .."

Jeder Drogenkonsumierende unterstützt die auch noch irgendwie, jeder Puffgänger in zwielichtigen Stätten auch.

Ich glaub folgender Text verdeutlicht es noch mehr:

"Im Norden Malis haben schätzungsweise 2000 islamistische Milizionäre, Tuareg und junge Malier, die arm und frustriert sind, nur ein gemeinsames Ziel: einen Schariastaat zu errichten. Denn nur dann lassen sich ihre kriminellen Geschäfte so wunderbar aufrechterhalten, auch ihr Drogen- und Menschenschmuggel."

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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24.01.2013 14:05 Uhr von architeutes
 
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Ein islamistischer Söldner verdient eine Menge mehr als z.B.ein Soldat in der Armee Malis .Deshalb ist da auch nichts zu erwarten ,Mali wird fallen, vieleicht dauert das jetzt etwas länger ,aber die Islamisten haben Zeit ,und brauchen nur zu warten bis die Ausländer abziehen (die Stärke ist eh lächerlich gering, in einen Land 2x so groß wie Frankreich)
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24.01.2013 14:10 Uhr von sicness66
 
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Hahaha ja genau. Vielleicht ist der "Islamismus" auch einfach nur die Abwehrreaktion gegen den westlichen Imperialismus ??? Noch nie davon gehört, dass Afghanistan, Irak, Iran, Pakistan oder Saudi Arabien westliche Länder angegriffen haben. Diese Liste könne ich endlos fortsetzen...

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