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Aufregung in Bayern: Neonazi-Klamottenladen "Thor Steinar" eröffnet

Im bayerischen Au sorgt ein Klamottenladen derzeit für Aufregung, denn bei "Thor Steinar" können sich Neonazis mit ihrer Lieblingsmarke eindecken.

In bester Lage eröffnete der in Bayern einzige Laden der umstrittenen Klamottenmarke und der Bürgermeister wendet sich nun ans Innenministerium.

Der Betreiber des Landes ist wohl ein Ostdeutscher, der in der Neonazi-Szene bekannt ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Neonazi, Aufregung, Thor Steinar
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 12:06 Uhr von Selle
 
+10 | -3
 
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EIn Nazi kann auch Adidas, Nike, Boss oder sonst was als Lieblingsmarke haben???

Soweit ich weiß gehört die Marke einem Scheich (Ausländer), das würde ja dann wohl nicht passen ?
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24.01.2013 12:10 Uhr von El-Diablo
 
+6 | -4
 
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Thoar Stinar gehört keinem Scheich :-)

Btw: ist Thor Steinar die Lieblingsmarke bei einige Berliner Kripo Beamten, ich seh die meistens im THOR STEINAR und LONSDALE Pullovern.
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24.01.2013 12:19 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -11
 
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voice36 und das schließt du woraus aus deiner Wahrnehmung und die deiner Stamm/shortnews Kollegen ?
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24.01.2013 13:21 Uhr von Anima_Amissa
 
+3 | -2
 
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Verbietet Springerstiefel und Bomberjacken! Immerhin tragen auch Nazis solch eine Kleidung *facepalm*
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24.01.2013 15:43 Uhr von psycoman
 
+6 | -1
 
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Man regt sich darüber auf? Was für Rassisten.

Aus dem Wikipediaartikel zu Thor Steinar:
"Seit 2009 hat Faisal al Zarooni (International Brands General Trading (IBGT) mit Sitz in Dubai) die Geschäftsleitung von Axel Kopelke und Uwe Meusel übernommen."

"Die Kleidung wird vorwiegend in der Türkei (Jacken und Pullover) und in China produziert."

Also deutsche Nazis tragen gerne Kleidung die von Türken und Chinesen hergestellt sowie von Arabern verkauft wird.
Vielleicht sollten die ach so deutschen Rechtsaußenverteidiger mal ihre Kleidungswahl überdenken.
Obwohl, das macht sie nur noch lächerlicher.

Aber anderseits: meine Fresse, es geht um Kleidung, die verkaufen keine Hitlerbilder, Mein Kampf, Hakenkreuzfahnen oder sontiges rechtes Material, soweit ich weiß.

Außerdem müsste das dem Verfassungschutz doch die Überwachung erleichtern, einfach vom Laden aus nach hause folgen. ^^
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25.01.2013 04:25 Uhr von Allomog
 
+0 | -0
 
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Zitat vom Beitrag auf Seite1:
>Wo liegt das Problem?
Dass jemand Kleidung verkauft?
Würde es den gleichen "Aufstand gegen, wenn die Islamisten einen Scharia konformen Laden dort ausmachen?<
_____________________

Ja, den Aufschrei gab/gibt es als Noura Abdi in Hamburg ein islamisches Kaufhaus eröffnen wollte.

Außerdem:
Das Tragen von Kopftüchern ist in Deutschland den Lehrerinnen bekanntlich verboten.
Betrifft auch andere Bereiche im öffentlichen Dienst (außer Putzfrauen).

Schlips und Popelinehosen mit Bügelfalte sind aber weiter erlaubt, Jeans auch.
An diesen Kleidungsstücken kann der deutsche Staat wohl nicht so gut die Gesinnung erkennen wie am Kopftuch oder den Thor-Steinar-Jacken.

Wir leben halt in Schilda ;)
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31.01.2013 14:49 Uhr von cyrus2k1
 
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Die Firma gehört einem Araber...

@psycoman

Nicht alle Rechten haben grundsätzlich etwas gegen Ausländer. Nationalisten z.b. nicht unbedingt und auch die Nazis hatten Fremde in der Wehrmacht und sind mit Japan und Italien verbündet gewesen...

[ nachträglich editiert von cyrus2k1 ]
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18.04.2015 12:11 Uhr von MarcVomDamm
 
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Au weh!

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