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Nordkorea droht USA mit Raketentest

Nachdem Nordkorea im Dezember Tests mit Langstreckenraketen durchgeführt hatte und behauptet hat, dass es sich um Satellitenstarts handele, wurden von den USA Sanktionen verhängt.

Diese Sanktionen aber lassen Nordkorea kalt, da sie jetzt den USA öffentlich und direkt mit Raketentests drohen. "Wir verschweigen nicht, dass wir Langstreckenraketen und die Technologie besitzen unseren Feind zu vernichten und werden diese auch benutzen wenn es nötig ist", so die Regierung.

Glyn Davies, US-Repräsentant für Nordkorea-Verhandlungen, warnte Nordkorea davor, Atomwaffentests durchzuführen und die USA zu bedrohen.


WebReporter: Luxembourg
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Nordkorea, Rakete, Drohung
Quelle: www.npr.org
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 09:42 Uhr von mmh...schokolade
 
+24 | -15
 
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Als ob ein kleines Pissland wie Nordkorea eine Bedrohung für die USA darstellen kann. Wäre die Bedrohung wirklich ernst zunehmen, würde es keine Woche dauern und die Amis wären dort einmarschiert.
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24.01.2013 09:43 Uhr von Marknesium
 
+3 | -0
 
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wenn sich 2 streiten...
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24.01.2013 09:47 Uhr von Luxembourg
 
+3 | -2
 
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was ich ihnen eher zutrauen würde wäre ein nuklearangriff gegen südkorea ... dazu wären die durchaus in der Lage
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24.01.2013 09:50 Uhr von phiLue
 
+24 | -3
 
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@schokolade
Ich hoffe du bist dir dessen bewusst das Nordkoreas Armee schon ernst zu nehmen ist, oder?
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24.01.2013 09:52 Uhr von Slingshot
 
+14 | -1
 
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@ Luxembourg
Eine Atombombe auf Seoul abzuwerfen, oder generell Südkorea, hätte doch aufgrund der Nähe auch starke Auswirkungen auf Nordkorea, oder etwa nicht?
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24.01.2013 09:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -2
 
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Irgendwie erinnert mich das an die Geiselnehmer, die alles tun, um von den SWAT-Einheiten erschossen zu werden...
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24.01.2013 09:58 Uhr von dommen
 
+1 | -1
 
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@Slingshot: Umgekehrt...
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24.01.2013 10:10 Uhr von AktenJoe
 
+1 | -8
 
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@dommen
der einzige vernünftige kommentar....

schokolade hat nur schokolade im kopf, rest tastaturklopper, ego-shooter nerds...
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24.01.2013 10:10 Uhr von Luxembourg
 
+1 | -2
 
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das kommt darauf an um welchen sprengkkopf es sich handelt es gibt welche die wirken in einem radius von 10 km es gibt welche die wirken im radius von 50 km und 100 km und es gibt welche die wirken verheerend (tsar bomba sprengkopf) Wirkungsbereich von mehreren hunderten Kilometern, dann kommt es noch darauf an wo sie abgeworfen wird ...

[ nachträglich editiert von Luxembourg ]
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24.01.2013 10:12 Uhr von Azureon
 
+8 | -1
 
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Also Raketenschlag und Raketentest sind für mich 2 paar Schuhe....
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24.01.2013 10:24 Uhr von fuxxa
 
+2 | -5
 
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Wenn die mal wirklich ne Rakete mit Atomsprengkopf starten, bin ich mir ziemlich sicher, dass diese abgefangen wird, bevor sie den nordkoreanischen Luftraum überhaupt verlassen hat
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24.01.2013 10:32 Uhr von Küchenbulle
 
+1 | -2
 
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..Panikmache, kann das sein ... !
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24.01.2013 10:50 Uhr von NoBurt
 
+5 | -3
 
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Ich denke mal, die Amis waren schon mal vergebens in Korea. Oder Vietnam, Afghanistan usw.

So einfach Einmarschieren is net...
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24.01.2013 10:50 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Langweilig. Das typische auf die Brust klopfen und den starken Mann machen. Die sind doch in Nordkorea nicht vollkommen hirnlos und wissen, was die Konsequenzen wären...
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24.01.2013 10:51 Uhr von Faboan
 
+5 | -3
 
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die USA sollen ruhig alles niederrushen was sich nicht als würdig erweist solche technolgie benutzen zu können.

meinetwegen sollen die USA die einzigen sein die atomwaffen besitzen um ruhe ins kabuff zu bringen.
man kann über die ammis sagen was man will aber eines haben sie: den kapitalismus, und mit ihm: etwas zu verlieren!

das würde ich bei ländern wie nordkorea oder dem iran nicht unterschreiben und genau das macht sie so unberechenbar und gefährlich!
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24.01.2013 10:55 Uhr von Luxembourg
 
+1 | -1
 
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die Nordkoreaner haben nichts zu verlieren die leben nur von Drohungen und erhalten so ihren Staat aufrecht respektiv erdrohen sich so das essen für die Bevölkerung dass sie noch nichtmeinmal besitzen ...

Aber die wären durchaus dazu fähig bomben abzuschiessen was sie ja auch öfters machen zwar nur als tests aber wenn dann mal eine ausserhalb der grenze einschlägt dann ist der krieg da ...
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24.01.2013 10:58 Uhr von oODeluxxeeOo
 
+4 | -0
 
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Ich würde mal stark behaupten das es sich hierbei eher um geopolitische probleme handelt, falls die USA einen erstschlag oder Vergeltungsschlag vornehmen sollte.

Selbstverständlich ist Nordkorea kein ernster Gegner für die USA jedoch wird China einiges dagegen haben das die USA ein Land besetzt das an China angrenzt und es ebenfalls als Bedrohung ansehen.

Nordkorea kann nur die Fresse so weit aufreissen weil China angrenzendes Land ist und die nordkoranische Militär und Politspitze in guten Verbindungen zum einstigen Verbündeten aus dem Koreakrieg steht.

PS Nordkorea grenzt ebenfalls an Russland an wodurch sich die Frage eines Gegenschlags und Stationierung von Truppen im nordkoreanischen Bereich wie in Afghanistan zu 0 bewegen dürfte.
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24.01.2013 11:11 Uhr von damagic
 
+6 | -2
 
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nordkorea droht ca. alle 2 wochen mit einem atomschlag. zu mehr wird es auch nicht kommen, denn bei einem nuklearen erstschlag seitens nordkorea weiß das regieme ganz genau, dass es diesen staat keine 8 stunden länger gäben würde...
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24.01.2013 11:27 Uhr von Bleissy
 
+1 | -2
 
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@ phiLue
ja die irakische war auch ernst zu nehmen gut ausgerüsstet gross gut ausgebildet kriegserfahren !!!
das spielt keine rolle die armee zu besiegen ist für die amis kein problem !!!!!!!
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24.01.2013 11:37 Uhr von architeutes
 
+3 | -1
 
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Ich weiss gar nicht wozu Nordkorea A-Bomben brauchen ,wer kann schon Interesse haben eines der Ärmsten Länder der Erde in Besitz zu nehmen.Die Industrie ist am Ende und Veraltet ,ebenso die Infrastruktur ,eingentlich ist alles im desolaten Zustand.Es würde x-Biliarden Dollar kosten da was auf die Beine zu stellen.Würde Nordkorea nicht ständig drohen ,würde sich kein Schwein über sie Gedanken machen.
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24.01.2013 12:00 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -1
 
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Die pseudo-fachlichen Kommentare einiger Strategen und Waffenexperten hier sind einfach köstlich.

Zu viele Ballerspiele gespielt? *g*
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24.01.2013 12:09 Uhr von angelthevampyr
 
+1 | -1
 
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gehört nicht viel dazu um zu wissen das die nordkoreaner NICHT über die passende trägervorrichtung verfügen die es ihnen erlaubt eine richtige atombombe bis in die usa zu transportieren. zudem verfügen die nur über die einfachsten varianten der a-bombe, deren wirkungsgrad vielleicht an der von nagasaki rankommt. mit verdammt viel glück könnten die vielleicht eine kleinere hawaii insel bedrohen, das wärs dann aber auch schon. südkorea könnte sie ohne probleme angreifen, aber was dann? keine woche und der norden wär platt. und was die armee von denen angeht, vielleicht haben die ein paar soldaten usw, aber was nützt das wenn die nie zum einsatz kommen? die usa haben drohnen, u-boote usw..
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24.01.2013 12:12 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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@slingshot

zitat: "Eine Atombombe auf Seoul abzuwerfen, oder generell Südkorea, hätte doch aufgrund der Nähe auch starke Auswirkungen auf Nordkorea, oder etwa nicht?"

nö, nicht wirklich. der fallout wäre ziemlich lokal begrenzt, ähnlich wie damals in hiroshima und nagasaki. ist natürlich davon abhängig, welche sprengkraft die bombe hat. damit nordkorea und umliegende länder vom fallout selbst was abbekommen, müsste die sprengkraft schon im megatonnen-bereich liegen. so große bomben hat nordkorea nicht. die können sich glücklich schätzen wenn die überhaupt auf 10 oder 20 kilotonnen kommen. für eine stadt wie seoul würde es aber reichen.

und selbst eine bombe im megatonnen-bereich würde nur einen bruchteil der kontamination hinterlassen, wie sie durch den supergau von tschernobyl entstanden ist. die meiste strahlung wird bei einer atombombe ja bei der detonation freigesetzt und der größte teil der radioaktiven isotope wird unter enormer energiefreigabe binnen kurzer zeit bei der detonation aufgebraucht. der rest, der übrigbleibt, geht dann in einem entsprechenden umkreis als fallout nieder. bei bomben im kilotonnen bereich, sind das nur wenige kilometer oder einige zehn kilometer umkreis, abhängig vom wind. bei bomben im megatonnen-bereich kann der fallout bei ungünstigen bedingungen hingegen im umkreis von einigen hundert kilometern niedergehen. wenn es windstill ist und die luftfeuchte zudem sehr hoch, können es selbst hier nur um die 50 km sein. die kontamination ist aber lange nicht so groß und langfristig als wenn ein reaktor hochfliegt.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.01.2013 12:26 Uhr von angelthevampyr
 
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das mit dem fallout hängt auch vom wirkungsgrad ab. meist haben bomben mit viel sprengkraft einen viel höheren wirkungsgrad, also der größte teil der energie geht in der ersten halben sekunde flöten. desto schlechter der wirkungsgrad desto mehr spaltbares material bleibt über und wird verdampft über ein großes umfeld verteilt. zb bei einer modernen neutronenbombe kann man nach ca einer woche im betroffenen gebiet wieder kartoffeln anbauen, kein witz. aber die nordkoreaner haben diese technologie nicht, daher werden sie vielleicht 100kt erreichen, wenn überhaupt. und das mit 100kg spaltbaren material wovon wiederrum nur ein kleiner teil aufgespalten wird, daher wird die verstrahlung groß sein aber der fallout selbst, von der fläche her, begrenzt auf die stärke der explosion und windrichtung.

für einen kleinen vergleich, die 2. bombe die während des 2. weltkrieges detonierte, über hiroshima, die erste war natürlich das manhatten proj., hatte ca 65kg spaltbares material und eine sprengkraft von ca 13kt tnt. sie hatte einen wirkungsgrad der absolut mies war, deshalb die vielen krebserkrankungen danach. bomben im megatonnen bereich sind meist wasserstoffbomben, die haben einen recht hohen wirkungsgrad da dort das normale spaltbare material nur als zündung fürs deuterium dient.

[ nachträglich editiert von angelthevampyr ]
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24.01.2013 12:37 Uhr von Daffney
 
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Die USA sollten Nordkorea mal ne richtige Wassterstoffbombe schenken, also so per Rakete und ohne sichere Landung...

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