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Osterode: Eltern vermissten ihr Kleinkind - Er trieb leblos in der Söse

In Osterode hat sich am Dienstag ein tragisches Unglück ereignet. Ein Elternpaar in Osterode hatte bemerkt, dass ihr zweieinhalb Jahre alter Sohn nicht mehr da war. Deshalb alarmierten sie die Polizei.

Der Junge wurde 200 Meter entfernt vom Haus gefunden. Er trieb in einem Staurechen des Flüsschen Söse. Das Kleinkind wurde wiederbelebt und kam in eine Klinik.

Nach Ansicht der ermittelnden Behörden ist der Junge in den Fluss gefallen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Eltern, Kleinkind, Bergung, Osterode
Quelle: regionales.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 08:14 Uhr von flc.gizmo
 
+12 | -3
 
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"Er trieb leblos in der Söse"

Möchte nicht klugscheißen, aber da müsste es "Es trieb" heißen, ist ist ja schließlich das Kleinkind.
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24.01.2013 08:58 Uhr von ZeldaWisdom
 
+4 | -4
 
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"trieb leblos in der See"...."wurde wiederbelebt"

Also hat das Kleinkind letzten Endes überlebt? Ist nicht zu 100% einzusehen bei dieser News...
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24.01.2013 09:18 Uhr von Chaosfroeschlein
 
+3 | -0
 
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@flc.gizmo....man kann beides schreiben "Er trieb leblos in der Söse"...also der Junge oder "Es trieb leblos in der Söse"...also das Kleinkind.

Solch ein Unfall ist mein persönlicher Horror, ich wünsche den Eltern viel Kraft.
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24.01.2013 09:29 Uhr von CoolTime
 
+6 | -7
 
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Sowas von Scheißegal wie man das schreibt.

Wichtig ist, dass es mit dem Jungen aufwärts geht.

Eine kleine Geschichte dazu:
Ein Bootsvermieter und ein Professor machten zusammen eine Tagestour auf dem Boot. Sie kamen ins Gespräch. Der Bootsvermieter sagte, dass er kaum lesen und schreiben könne. Worauf der Professor: "Dadurch haben sie ihr halbes leben vergeudet". Nach einer kleinen Weile, als die beiden schon ziemlich am offenen Meer waren, schlug sich das Wetter schlagartig um. Meinte der Bootsvermieter: Prof, können Sie schwimmen? Sagte der Prof, nein nie Zeit gehabt es zu lernen. Worauf der Bootsvermieter: Sie haben ihr ganzes leben vergeudet ...
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24.01.2013 09:32 Uhr von FrlAlyss
 
+2 | -2
 
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da wir hier auf einer newsseite sind, auf der die nachrichten von laien geschrieben wird und man deren schreibweise bewerten kann, ist es eben nicht scheißegal - man sollte schon noch einen gewissen anspruch haben.

[ nachträglich editiert von FrlAlyss ]
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24.01.2013 09:59 Uhr von GulfWars
 
+2 | -0
 
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Hoffentlich hat er keinen Hirnschaden davon getragen!
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24.01.2013 10:25 Uhr von ulkibaeri
 
+2 | -0
 
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Die haben eh Glück gehabt, dass der Junge reanimiert werden konnte. Wenn man bedenkt, wie lange es dauert zwischen
- "Hilfe mein Kind ist weg"
- Polizei rufen
- Polizei kommt
- Polizei organisiert Großaufgebot zur Suche des Jungen
- Junge wird leblos im Wasser gefunden

dann ist es schon ein Wunder, dass der Junge (hoffentlich) noch lebt.
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24.01.2013 14:20 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -1
 
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komische eltern... wer lässt denn sein 2,5 jahre altes kind aus den augen?

also ich kann mich nicht anschliessen, das die eltern jetzt jede kraft brauchen... denn für mich ist das ein klarer fall von verletzung der aufsichtspflicht.
wo waren die denn?

sehr komisch.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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26.01.2013 17:10 Uhr von flenders49
 
+0 | -0
 
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Osterode/Göttingen. Das am 22.01.2013 in die Söse gestürzte 3 ½ jährige Kind ist am 24.01.2013, 12.25 Uhr, in der Universitätsklinik Göttingen verstorben.

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