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Autoexperte behauptet: Der neue Golf 7 ist ein Verkaufsflop für Volkswagen

Einer der bekanntesten Autoexperten Deutschlands, Ferdinand Dudenhöffer, hatte vor kurzem mit einer Aussage beim Autobauer Volkswagen für Aufregung gesorgt. So behauptete er, dass sich der Golf 7 für Volkswagen zu einem Verkaufsflop entwickelt.

Das untermauerte er mit den offiziellen Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes. Danach konnte VW in den ersten acht Wochen nach Verkaufsstart lediglich 16.537 Fahrzeuge absetzen.

Das würde ein 17-Jahres-Tief bedeuten. Volkswagen wehrt sich und nennt diese Vergleiche unseriös. Dudenhöffer behauptet auch, wenn man die diversen Miet-, Werks-, oder Händlerfahrzeuge herausrechnet, entwickelt sich der neue Golf sogar schlechter als der 1er BMW oder die neue A-Klasse.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Experte, Volkswagen, Flop, Golf 7
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 08:24 Uhr von PatBu
 
+2 | -5
 
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Deswegen dürfen wir auch wieder Mehrarbeit machen. Dudenhöfer ist echt so eine Witzfigur.

http://www.waz-online.de/...
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24.01.2013 08:37 Uhr von Mister-L
 
+16 | -1
 
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Mir ist VW schlicht zu teuer,punkt.

Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis schon lange nicht mehr.
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24.01.2013 09:05 Uhr von Wolfsburger
 
+4 | -9
 
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Mister-L, wenn du nur Ausstattung und Verkaufspreis siehst mag das stimmen, aber wenn man sich mal anschaut dass hier selbst viele Zeitarbeiter mit einfachen Aufgaben bei 12-21€ brutto pro Stunde arbeiten, dann bezahlt man mit seinem Auto eine zusätzliche Leistung die nicht direkt in dem Fahrzeug steckt. Ich jedenfalls zahle lieber etwas mehr für ein Auto bei dem weiß dass dafür Arbeitskräfte in Deutschland einen vernünftigen Lohn bekommen.
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24.01.2013 09:21 Uhr von Mister-L
 
+8 | -5
 
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@Wolfsburger

Das ist doch nicht dein Ernst......

Warum soll ich VW subventionieren ?
Was macht VW für mich ?

Wenn du bei VW Arbeitest ist das deine Sache,ich kaufe nur ein Produkt das sie anbieten und das für mich für das gebotene schlicht zu Teuer ist.

Da bieten andere mehr für das selbe Geld.

Sorry aber ich gebe VW nicht extra ein paar Tausender nur weil sie ihre Arbeiter korrekt bezahlen.
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24.01.2013 10:16 Uhr von Pilzsammler
 
+4 | -2
 
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Ist eh immer der gleiche Mist... Was hat man heutzutage denn noch von Made in Germany :(
Steuerketten Debakel...

Trotzdem gibt es ja noch genug Leute die VW das Geld innen rachen werfen.. Denen geht es immernoch zu gut dafür das sie son überteuerten "Schrott" abliefern...
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24.01.2013 10:35 Uhr von uhrknall
 
+3 | -0
 
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Was da fehlt, ist einfach nur ein wenig Werbung...

Man kann auch die mangelnde Zuverlässigkeit positiv rüberbringen:
"Warum ich mir ein zu teures Auto kaufe, das dann ständig in der Werkstatt steht und noch mehr Geld kostet? Weil ichs mir leisten kann"
*hihi* - aber solche Leute gibt es.
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24.01.2013 10:49 Uhr von eugler
 
+2 | -7
 
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@bombe11

Äh - wie soll man dir etwas so Offensichtliches in 2 Sätzen erklären?

Wolfsburger hat vollkommen recht. Wer billig will, soll billig kaufen. Dann brauchen wir uns aber auch nicht zu wundern, dass alle Unternehmen nach China abwandern, um unseren Billigwahn zu ermöglichen.

Schaufel du nur weiter an deiner eigenen Arbeitslosigkeit oder 5-Euro-Job. Ob man es dir nun erklärt oder nicht - es ist wohl zu kompliziert zu verstehen, dass wenn alle Preise immer weiter sinken sollen, dann auch die Löhne sinken müssen - eine der wenigen variablen Größen im Produktpreis.
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24.01.2013 10:53 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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Die Deutschen kaufen Autos, die sie nicht brauchen, mit Geld, was sie nicht haben, um Nachbarn zu ärgern, die sie nicht leiden können.
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24.01.2013 11:03 Uhr von Pilzsammler
 
+3 | -2
 
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@eugler

VW ist doch schon ganz groß in China :D
Also was solls :D

Ausserdem bezahlst du meisten Aktionäre und Vorstände + Werbekosten...

Die Mitarbeiter am Fliessband bekommen nur nen Bruchteil...
(Vorallem in Brasillien, China etc. Wo VW halt Produzieren lässt...)
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24.01.2013 11:25 Uhr von eugler
 
+2 | -1
 
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@Pilzsammler

Vorab - ich bin alles andere als ein VW-Fan, aber - VW ist in jedem Fall ein (für Arbeitnehmer und für die Volkswirtschaft) gesünderes Unternehmen, als Billigheimer wie Aldi&Co.

Ob der Mehrpreis wirklich bei den richtigen ankommt ist sicher zu prüfen. Allerdings weniger fraglich als bei den Geiz-Läden.
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24.01.2013 11:35 Uhr von Faboan
 
+1 | -5
 
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fahr schon lange vw - aktuell einen 2012er touran style 2.0TDI-BM mit 140 pferdchen.
klar kosten die autos geld.sie bieten meiner meinung nach aber auch genug dafür.
man muss halt auch mal vergleichen.der polo von heute ist nicht mehr der aus den 80ern.demnach kann auch der preis aus den 80ern nicht zustande kommen.
mir persönlich ist auch wichtig ein deutsches fabrikat zu fahren (was billige autos fast ausschließt,grobe mängel aber eben auch)
wer sich das nicht leisten kann: schade,kauf halt was anderes.
für nen mercedes langts bei mir auch nicht,ich würde aber nicht auf die idee kommen mercedes vorzuwerfen ihre fahrzeuge überteuert anzubieten.

am ende bilden die verkaufszahlen das nächste modell und dessen preis.
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24.01.2013 12:28 Uhr von Pilzsammler
 
+3 | -1
 
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@Faboan
"(was billige autos fast ausschließt,grobe mängel aber eben auch)"
*cough* Steuerkette *cough*
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24.01.2013 13:45 Uhr von Jason31
 
+2 | -5
 
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Ungeachtet des konkreten Sachverhalts, finde es wirklich erschreckend wie einige hier die "Geiz ist Geil" Mentalität raushängen lassen.

Vor allem so Kommentare wie "ist mir doch egal obs von minderjährigen misbrauchten kinder zusammen gebaut wird". Also sorry, allein schon für die Aussage als solche sollte man betreffende Personen mal 6 monate nach Indien zum Teppich knüpfen verdonnern. Und öffentlich formulieren, was man mit Personen machen sollte, die besagtest tatsächlich tun, möchte ich jetzt nicht...

Es ist schon bezeichnend für eine Kultur wie verkommen sie werden kann, wenn sie die Wertschätzung von Arbeit verloren hat und die damit verbundene Faire Entlohnung dieser. Allen voran sind es daber jene "Moralapostel" die von mindestlohn reden und offen ihre Bereitschaft verweigern für weniger al 6 Euro die Stunde irgendwo Arbeit zu verrichten. Dem zur Folge gebe ich eugler da völlig Recht mit seiner Ansicht.

Womoglich sollte jeder mal darüber nachdenken - ehe er einen billigen Preis fordert - ob er besagtest Produkt überhaupt in der Form braucht. Gerade was das auto anbelangt, so stellt man doch oft fest da muss es der "dicke Schlitten" sein, weil man sich diesen aber eigl. nicht leisten kann muss es dann eben das Produkt aus einem Billiglohn-Land sein.

Sicher ist das Lohnniveau in der Automobilinsdustrie (vor allem in Deutschland) viel zu hoch wenn man verrichtete Arbeit in Relation zu anderen Branchen setzt. Nur finde ich es direkt gesagt *abartig* oder sagen wir *asozial* Äußerungen wie oben zu treffen.
Vermutlich die Sorte von Mensch, die sich darüber beschwert das Müll am Wagesrand liegt, das Fenster runter Kurbelt und die McDoof Tüte raus wirft... anders als mit dem Begriff "asozial" kann man das glaub ich nicht umschreiben.

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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24.01.2013 14:17 Uhr von Seppus22
 
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Ich bin derzeit auch mehr oder weniger auf Kleinwagen suche, da ich bald ein paar Kilometer mehr fahren muss. Von daher vergleich ich natürlich angebote und bei anderen Herstellern bekomm ich für deutlich weniger Geld gleichwertige Ausstattung und Verarbeitung + Mehr Serviceleistung. Z.B. 7 Jahre Garantie bei Kia oder 5 Jahre bei Hyundai.
Wenn man auf diversen Schnick Schnack verzichten kann oder will und das Auto nur sein eigentlichen zweck erfüllen soll, greift man zu Dacia dessen Modelle mindestens um die hälfte günstiger sind als vergleichbare von VW & co. inkl. 3 Jahre Garantie. Zudem zB. sich die Qualität des neuen Sandero im Vergleich zum älteren Modell deutlich gebessert hat, für den gleichen Preis.
Wenn man sich dann noch an einen Seriösen EU- Importeur wendet bekommt man sogar noch mehr extras für weniger Euros, da in vielen anderen Ländern mehr Austattung in den Serienmodellen vorhanden ist als in der Deutschen Variante.
Hyundai i30 neues Modell: 15990 Eur neu über einen Deutschen Händler... Eu importeur ( mit Kauf, kein Vermittlungsvertrag ) : Gleiche Austattung 12300 Euro inkl. Steuer und natürlich der EU weiten 5 Jahres Garantie.

Wenn man also auf sein Geld achten will/ muss fällt die Wahl nicht schwer und von dem " ich unterstütze die Deutsche Wirtschaft, da ich mir ein Auto von einem Deutschen Hersteller gekauft habe, was von Deutschen Händen zusammengeschraubt wurde " gelaber kann ich mir auch nichts kaufen.
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24.01.2013 15:36 Uhr von eugler
 
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@Seppus22

Deine Argumentation kann ich sehr gut nachvollziehen.

Ich möchte jedoch anmerken, dass die Kosten mit nichten durch den Preis definiert werden. Der geringere Wertverfall kann den Preis deutlich relativieren. Beim Leasing kann das sofort deutlich werden - ein Golf kann da mit unter günstiger als ein Dacia sein.
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25.01.2013 01:20 Uhr von Mister-L
 
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@Eugler

Dann lies dir mal die Testberichte durch da ist Dacia im Wertverlust im oberen Bereich,weniger an Wert verliert kaum einer.

Das was ein Golf in den ersten zwei Jahren verliert kostet ein Dacia neu.

Von daher kann man mit Dacia nichts falsch machen.
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25.01.2013 21:24 Uhr von Seppus22
 
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nicht zu verachten ist auch der geringe Wertverlust bei KIA... die 7 Jahre Garantie ist übertragbar.

Offtopic: Übrigens gerade eben einen Hyundaihändler in Bochum gefunden der Preislich gleich ist mit EU- Importeuren *jubel*
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26.01.2013 14:37 Uhr von eugler
 
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Wie gesagt - ich würde auch nicht zu VW greifen, allerdings sind KIA und Dacia keine Option, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Gern als Stadtfahrzeug, aber ab dem ersten Meter außerhalb der Stadt halte ich es dann doch für Sinnvoller ein chrashsichereres Auto zu fahren - und kein auf Sterne optimiertes Fahrzeug.

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