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Kaspersky: Computer-Viren werden in zehn Jahren Geräte auch physisch beschädigen

Die Zahl der Cyber-Angriffe steigt seit Jahren. Der russische Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky ist der Meinung, dass in Zukunft nicht mehr nur Computer gekapert werden.

So könnten Viren in zehn Jahren Geräte auch physisch beschädigen. Kraftwerke oder Industrieanlagen könnten dann auch davon betroffen sein.

Es gibt aber auch noch andere Bedrohungen, in den USA sind zum Beispiel Gefängnisse mit dem Internet verbunden. So wäre es durchaus vorstellbar, dass Inhaftierte per Smartphone Gefängnistüren öffnen könnten.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   High Tech / Computerkriminalität
Schlagworte: Computer, Angst, Viren, Kaspersky, Beschädigung
Quelle: www.n-tv.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 22:39 Uhr von Ming-Ming
 
+4 | -0
 
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"Hallo Chef - das war deine Festplatte !" - RUMS...


LG MiMi
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23.01.2013 22:40 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+7 | -0
 
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in 10 jahren? was ist denn mit Stuxnet?
Oder zählt der nicht weil es ein "Wurm" undkein Virus war?

Und 10 Jahre... gibt es nich ein Virus der vllt den Kühler vom Prozessor aus macht?
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23.01.2013 23:31 Uhr von stoske
 
+1 | -5
 
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Das ist ein Spinner sondersgleichen der solche und ähnlich bescheuerte Aussagen in wiederkehrender Häufigkeit von sich gibt um nicht von der Bildfläche zu verschwinden und seine Tätigkeiten in der Presse zu halten. Den Mann konnte man noch nie wirklich ernst nehmen.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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23.01.2013 23:51 Uhr von daniel_sol
 
+0 | -0
 
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hmm laut diverser anderen Experten geht der Trend ja eher in Richtung Virtualisierung und sogenannte "Clouds". Was soll ich denn jetzt glauben ?? Kaspersky scheint da ja ein unabhängiger Experte zu sein. Wird schon stimmen...
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24.01.2013 00:13 Uhr von Zeus35
 
+4 | -0
 
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Firmen die wichtige Anlagen ans Internet anbinden gehören dicht gemacht.
Noch blöder geht es kaum. Nur damit man ein paar Leute vor Ort sparen kann werden hier große Risiken aufgebaut.
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24.01.2013 00:16 Uhr von MrKlein
 
+2 | -2
 
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lol....
"Und 10 Jahre... gibt es nich ein Virus der vllt den Kühler vom Prozessor aus macht?"

und dann? geht der PC aus....wenn die CPU zu heiß wird, schaltet sich das mainboard normal selbständig ab. hab ich schon öfter erlebt

"Und die meisten Rechner lassen eine Manipulation der Taktfrequenzen per Software zu.
Das zerstören irgendwelcher Geräte ist auch heutzutage schon locker möglich."

und dann? gibts nen bluescreen(bei win)....solang man nicht an den spannungen der cpu rumspielt kannst hochtackten wie du willst, läuft halt nichtmehr stabil. aber kaputt geht davon noch lang nichts. mehr taktfrequenz =! mehr leistung
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24.01.2013 00:50 Uhr von mould
 
+3 | -2
 
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kaspersky war selbst ein hacker. nur durch hintergrundwissen, kann man "viren & malware, ect." bekämpfen.
Anti-Virensoftware-Hersteller programmieren "Viren" im geheimen selber, um damit ihre "Anti-Viren-Programme" zu verkaufen.

[ nachträglich editiert von mould ]
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24.01.2013 01:00 Uhr von Zeus35
 
+3 | -1
 
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@ mould
Davon bin ich allerdings auch überzeugt, ich kann mir einfach nicht vorstellen dass so viele Möchtegernnerds existieren, die alle jeden Tag tausende neue Viren und Co. programmieren.
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24.01.2013 14:01 Uhr von Cyphox2
 
+0 | -0
 
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und wir waren nie auf dem mond und die aliens sind bereits unter uns
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23.02.2013 02:45 Uhr von Drachenmagier
 
+0 | -0
 
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Da kommen die Viren aber spät, denn Windows 2000 oder XP, hatte einen Bug durch ein Fehlerhaftes Update, der dafür sorgte das die CPU überhitzte und im schlechtesten Fall das Zeitliche segnete.

Auch nVidia hatte einen Fehlerhaften Treiber (196.75), der dafür sorgte das die Grafikkarte überhitzte und im schlimmsten Fall auch das Zeitliche segnete.

Und einen Virus gab es in den 90´ern auch, der das Mainboard mehr oder weniger unbrauchbar machte.

Der CIH-Virus befiel nämlich das BIOS und löschte dieses, genau wie 2000 sein Nachfolger, der W32/KRIZ Virus, der vorher aber noch alle Platten löschte.

Und da in den 90´ern die meisten BIOS Bausteine noch verlötet waren, kam dies einer Physischen Beschädigung gleich, da es dann unbrauchbar war.

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