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Bonn: Frau ging mit Falschgeld zum Shoppen - 1.200 Euro Geldstrafe

Eine 20-jährige Frau aus gutem Elternhaus und ihr 25-jähriger Freund wurden im Juni erwischt, als sie mit falschen 200-Euro-Scheinen ihren Einkauf bezahlen wollten.

Dazu fuhren die beiden nach Köln. Am Dom angekommen gab der 25-Jährige seiner Freundin die "Blüten", drei 200-Euro-Scheine. Man wollte möglichst viel echtes Geld als Wechselgeld erhalten. Schon im ersten Geschäft fielen die Blüten der Verkäuferin auf und die Polizei wurde alarmiert.

Die zuständige Richterin des Jugendgerichtes stellte das Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 1.200 Euro ein. Schließlich handelte es sich um die erste Straftat der Auszubildenden. Der 25-Jährige behauptete, das Falschgeld nicht selbst gemacht sondern von einem Bekannten erhalten zu haben.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bonn, Geldstrafe, Falschgeld, Shoppen
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2013 04:42 Uhr von Biblio
 
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Gutes Elternhaus ... Jaja ...
lieber Autor, "Gut" ist KEIN Synonym für "Geld" oder "wohlhabend" ;)


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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24.01.2013 07:32 Uhr von p-o-d
 
+2 | -0
 
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Ich verstehe es nicht.. Wieso werden immer direkt die hohen Banknoten gefälscht?

Wenn ich mir überlege, wie beinahe "fahrlässig" - wenn im Geschäfsverkehr auch oft nicht anders möglich! - die niederigen Banknoten oder Münzen angenommen werden, könnte man theoretisch auch mit selbstbemalten Papier bezahlen... Ohne dass ich das vor hätte :-P

(Was aber hauptsächlich dem mangelnden korrekten "Papier" und v.A. meinen künstlerischen Fähigkeiten geschuldet ist ^^)

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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24.01.2013 19:44 Uhr von MBGucky
 
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@p-o-d:

Das kann ich dir erklären. Nimm mal einen falschen 5-Euro-Schein und einen echten gleichzeitig in die Hand. Da wird man gleich misstrauisch, sobald man den kleinsten Unterschied bemerkt. Händler, die solche Scheine sehr häufig in den Händen halten, werden diesen Unterschied wahrscheinlich auch bemerken ohne einen echten Schein gleichzeitig in der Hand zu haben.

Hinzu kommt, dass man bei einem kleinen Schein auch nur kleines Wechselgeld zurückbekommt. Wer aber Falschgeld in Umlauf bringt, möchte dafür einen möglichst hohen Gegenwert haben.
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25.01.2013 15:36 Uhr von Nasa01
 
+0 | -1
 
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Fällt keinem etwas auf ??
<Eine 20-jährige Frau aus gutem Elternhaus und ihr 25-jähriger Freund ...
Die zuständige Richterin des Jugendgerichtes.... >

Lachhaft.
Typisch für Deutschland.

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