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Irak: Mindestens 42 Tote bei Selbstmordanschlag auf schiitische Moschee

Bei einem Selbstmordattentat in der Stadt Tus Churmatu im Irak wurden mindestens 42 Menschen getötet und 75 verletzt. Der Täter hatte eine Trauerfeier in einer schiitischen Moschee für seinen Anschlag ausgewählt.

Die turkmenische Gemeinde hatte die Trauerfeier für einen Mann begangen, der am Vortag erschossen worden war.

Nachdem die USA ihre Truppen aus dem Irak abgezogen haben, treten die Rivalitäten der verschiedenen religiösen Gruppierungen und anderen ethnischen Minderheiten immer offener zu Tage.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Tote, Anschlag, Moschee, Selbstmordanschlag
Quelle: www.spiegel.de

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