23.01.13 17:10 Uhr
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"Stern"-Journalistin wirft Rainer Brüderle vor, sie bedrängt zu haben

Der neue Spitzenmann der FDP, Rainer Brüderle, muss sich derzeit mit Anschuldigungen einer "Stern"-Reporterin auseinander setzen.

Angeblich sei der 67-Jährige aufdringlich geworden und hat die Frau mit unangemessenen Bemerkungen bedrängt.

Die 29-Jährige beschreibt die unangenehme Begegnung so: "Brüderles Blick wandert auf meinen Busen. "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen."Im Laufe unseres Gesprächs greift er nach meiner Hand und küsst sie. "Ich möchte, dass Sie meine Tanzkarte annehmen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: FDP, Stern, Journalist, Rainer Brüderle
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 17:16 Uhr von NoPq
 
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Oh mein Gott. Rainer Brüderle flirtet mit einer jungen Journalistin.. Ich mag die FPD wirklich nicht und hoffe auch, dass sie an den 5% scheitern werden, aber der Vorwurf ist lächerlich.
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23.01.2013 17:32 Uhr von azru-ino
 
+11 | -1
 
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Frauen Logik:
"Guck nicht auf meine Brust" - hat aber nen Riesenausschnitt
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23.01.2013 19:33 Uhr von erw
 
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Wieso schreibt der Spiegel über Erlebnisse von Stern-Reportern? Verkehrte Welt. Die Spitzfindigkeiten des Vorfalls gleichen einer hypersensiblen Seele der Dame, alle Achtung. Aus so wenig so viel zu machen... will man die FPD mit unlauteren Mitteln also runterschreiben?

Ich würd sie persönlich nie wählen, aber man sollte eine Partei auch dahinsiechen lassen können ohne billige Versuche, die Parteivorstände vorzuführen wie einen Haufen Perverser.
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24.01.2013 04:34 Uhr von TheRoadrunner
 
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Eine entscheidende Info fehlt: das Geschehen ist über ein Jahr her.

In der SZ (http://www.sueddeutsche.de/...) wird am Ende Twitter wie folgt zitiert:
Wieso kommt die Story ein Jahr später? - Weil eine Geschichte über das "neue Gesicht" der FDP nun eine andere Relevanz hat.

Meines Erachtens sollten Journalisten entweder gleich über etwas schreiben oder es bleiben lassen. Ausnahmen sehe ich bestenfalls, wenn direkte oder indirekte Drohungen vorliegen. Ansonsten entsteht schnell der Eindruck, dass man sich mit etwas wichtigmachen will.

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