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Niedersachsen: Kommt Stephan Weil (SPD) durch "Heide-Mord" zu Fall?

Am vergangenen Wochenende fand in Niedersachsen die Landtagswahl statt, aus der die SPD und die Grünen als Sieger hervorgegangen sind. Allerdings haben beide Parteien zusammen lediglich eine Stimme Mehrheit.

Bei der Wahl zur SPD-Fraktionschefin stimmten unerwartet nicht alle Abgeordneten ihrer Partei für Johanne Modder. Es gab eine Gegenstimme. Sollte ähnliches bei der Wahl am 19. Februar zum Ministerpräsidenten passieren, gäbe es keine Mehrheit für Stephan Weil.

Vor acht Jahren hatte Heide Simonis (SPD) in Schleswig-Holstein ebenfalls eine Stimme rechnerische Mehrheit, die ihr aber bei der Wahl zur Ministerpräsidentin dann fehlte. Man sprach damals vom "Heide-Mord".


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Mord, Fall, Mehrheit, Ministerpräsident, Stephan Weil
Quelle: www.welt.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 17:17 Uhr von frederichards
 
+4 | -6
 
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"Die Welt" formuliert wieder Wunschvorstellungen seitens der eigenen Überzeugung...!
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23.01.2013 18:38 Uhr von fuDDel@
 
+2 | -2
 
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Hauptsache der MAC ist weg. Und das reimt sich sogar ein wenig ;-)
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23.01.2013 18:53 Uhr von tutnix
 
+2 | -1
 
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@fuDDel@

nicht nur der, sondern auch der olle hetzer schünemann ist erstmal arbeitslos ;).
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23.01.2013 19:26 Uhr von DieNachdenkliche
 
+2 | -0
 
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Hätten die SPD-Wähler auch ein paar Leihstimmen an die Linkspartei abgegeben, wären deren 3,1 Prozent nicht verloren gegangen und die Mehrheit jetzt grösser.

Naja, selbst schuld. Und allen Niedersachsen "viel Spass" mit der eigenhändig gewählten Regierung.

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