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Marokko: Minderjährige Vergewaltigungsopfer müssen Täter nicht mehr heiraten

Die marokkanische Regierung hat ein Gesetz gestrichen, welches besagt, dass ein Vergewaltiger seiner Strafe entgehen kann, wenn er das Vergewaltigungsopfer heiratet, wenn das Opfer zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war.

Dieses Gesetz kam 2012 in der Kritik, nachdem die 16-jährige Amina Filali von ihrer Familie gezwungen wurde, ihren Vergewaltiger zu heiraten. Dies sollte die Ehre der Familie retten. Das Mädchen nahm sich kurz nach der Eheschließung das Leben.

Frauenrechtlerinnen begrüßten die Streichung des Gesetzes, die durch Justizminister Mustapha Ramid angekündigt wurde. Die Streichung wäre ein Schritt in der richtigen Richtung, aber nur der Anfang. Das gesamte Strafrechtssystem müsste neu geregelt werden, so die Reaktionen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vergewaltigung, Täter, Minderjährige, Marokko
Quelle: www.ibtimes.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 16:08 Uhr von Katzee
 
+26 | -7
 
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In einem normalen Land gäbe es ein solch menschenverachtendes Gesetz erst gar nicht. Aber islamische Länder sind anscheinend etwas speziell, wenn es um die (nicht vorhandenen) Rechte der Frauen geht.
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23.01.2013 16:13 Uhr von psycoman
 
+18 | -0
 
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Das ist doch ein Schritt in die richtige Richtung. Vergewaltiger gehören bestraft.
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23.01.2013 16:16 Uhr von kingoftf
 
+20 | -2
 
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Herzlich Willkommen im 12. Jahrhundert
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23.01.2013 16:57 Uhr von dagi
 
+2 | -1
 
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es heist, das gesetz wurde abgeschafft !!!! aber wer hält sich schon an gesetze !!!
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23.01.2013 17:05 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+10 | -0
 
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Menschenrechtsverletzungen hängt nicht immer mit der Religion, sondern oft auch schlichtweg mit dem Entwicklungsstand zusammen: Christliche Staaten des Mittelalters (hlg. röm. Reich dtsch. Nat. z.B.) haben sich ja aus heutiger Sicht auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Ziel muss es doch sein, dass Marokkos Schritt in die richtige Richtung noch viele weitere Schritte in die richtige Richtung folgen werden. Und wie erreicht man das? Ganz einfach: Man muss sich dazu überwinden, Marokko in seinem Fortschrittsgang zu bestärken, indem man ihm int. Anerkennung zukommen lässt: "Toll, Marokko. Macht weiter so!" Das hilft viel mehr als immer nur diese einseitige Kritik.

Man sagt ja zu einem Kleinkind (also in der Entwicklung), dass gerade das Krabbeln gelernt hat, auch nicht: "Schlimm, dass Du noch nicht laufen kannst!", sondern: "Klasse, bald wirst Du auch laufen können!"

Anerkennung ist ein größerer Motivator als einseitige Kritik.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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23.01.2013 17:18 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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@Abdul_Tequilla
Du hast vollkommen recht ,aber gerade Nordafrika ist von den immer stärker werdenden Islamisten bedroht ,sie werden nicht vor Marokko halt machen.Ich fürchte das sie vor Ort schon Anänger haben.Was mühsam an Vortschritt erreicht wird ,kann schnell zunichte gemacht werden.
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23.01.2013 17:19 Uhr von BeyerC
 
+3 | -0
 
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Oh, wie gnädig aber auch.
Welch verschobener Geist glaubt(e) eigentlich, dass die "Ehre" der Familie höher zu stellen sei als das Empfinden des Opfers?
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23.01.2013 17:31 Uhr von shovel81
 
+12 | -1
 
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johannes1312


Ich hätte mir gewünscht deine Mutter hätte keine Mann abbekommen dann wärst Du uns erspart geblieben
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23.01.2013 18:42 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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@ ZRRK
Es mag auf dem Papier stehen, dass Vergewaltigung im Iran mit der Todesstrafe bestraft wird, aber die Realität sieht anders aus: http://www.20min.ch/...

Ausserdem wird in den iranischen Gefängnissen Vergewaltigung - auch an Männern - durch Gefängniswärter durchgeführt. Manche werden, wenn es heraus kommt, aus dem Dienst entlassen, weil sie sich eines "Fehlverhaltens" schuldig gemacht haben. Die Dunkelziffer dürfte jedoch enorm hoch sein, der Wille der Justiz nach Strafverfolgung nicht besonders groß.

Auch in Indien werden Frauen auch dazu aufgefordert, ihre Vergewaltiger zu heiraten.

Länder, in denen Frauen keine oder nur minimale Rechte zugestanden werden gelten offenbar als Freiwild, das an einer Vergewaltigung selbst schuld ist. Gerechtigkeit erfahren sie selten.
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24.01.2013 11:17 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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@maida:
Überlass es doch bitte Allah zu berurteilen, wer in die Hölle kommt für sein Handeln. Es ist nicht an den Menschen, das zu beurteilen.

Lügen demnach die islamischen Quellen wie die Hadtithen?

Mohammed hat Leute bei seinen Raubzügen, z.B. gegen Mekka oder jüdische Stämme, umbringen und versklaven lassen, oder nicht?

Mohammed hat Aisha geheiratet als sie sechs Jahre alt war und mit ihr geschlafen als sie neun Jahre alt wurde, zumindest wird dies angeblich von Aisha selbst überliefert, oder nicht?

Natürlich war Mohammeds Verhalten zur damaligen Zeit normal und er hat sich weder schlechter noch besser benommen als andere Anführer seiner Zeit. Das hat ihm damals auch wohl kaum jemand vorgeworfen.

Aus heutiger Sicht wäre er damit trotzdem ein Verbrecher, was wohl für die meisten Staats- und Relgionsführer der damaligen Zeit gilt.

Iulius Caeser oder Karl der große werden auch heute noch bewundert, das waren aber sicher auch keine netten Männer.

Daher muss man als Muslim damit leben, das Mohammed eben keine guten Ruf hat, da wir dinge aus heutiger Sicht betrachten.

Mohammed hat sich doch nicht einaml selbst an die göttlichen Regeln gehalten, sondern etwa mehr Frauen gehabt als einem Muslim erlaubt sind oder seine Cousine geheiratet nachdem diese von seinem Adoptivsohn geschieden wurde, was angeblich Gott erlaubt hätte. Wie praktisch ein Prophet zu sein. Noch dazu mit Sonderrechten.

Mohammed war vieles, aber nicht heillig, sonst hätte er keine Leute töten lassen, oder?

Der Islam wurde in Europa vorallem durch militärische Expansion bekannt, das hat nichts mit Verfälschung zu tun, den diese Dinge sind ja wohl unbestreitbar passiert.

Daher hat der Islam, sofern man überhaupt von "dem einen Islam" sprechen kann, ganz allein für seinen schlechten Ruf gesorgt. Islamistische Terroristen und islamische Diktaturen sorgen auch heute noch für einen schlechten Ruf der Muslime. Da kann man als einzelner leider schwer etwas dagegen machen und leidet natürlich unter diesem Ruf, auch wenn man ein guter Mensch ist.

Es sollte aber egal sein, ob jemand Muslim, Chist, Jude oder Polytheist ist, solange er ein guter Mensch ist, also sich seinen Mitmenschen gegenüber friedlich und freundlich benimmt, sollte ihm das Wohlwollen Allahs/Gottes wohl sicher sein.
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27.01.2013 13:42 Uhr von Schlafwagenschaffner
 
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@ZRRK
"Die Frauen sind straffrei, da sie zum Verstoß gegen die Regeln (Todesstrafe bei Sex zwischen Muslim und nicht Muslim, Sex außerhalb der Ehe, usw.) gezwungen werden und sie nicht wissentlich brechen."

Das ist sicherlich tröstlich für das somalische 13-jährige Mädchen, welches von drei Deiner Glaubensbrüder vergewaltigt wurde, dass ihre Steinigung 2008 ein Fehlurteil war.

http://www.focus.de/...

Das ist nur Blödsinn was Du hier schreibst, die Realität sieht anders aus und das weißt Du auch. Aber blöde Kuffars darf man ja anlügen.

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