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Forscher sind gegen Ozeandüngung

Die Theorie sieht so aus: Mineralstaub soll dafür sorgen, dass die Meere mehr Kohlendioxid aufnehmen. So könnten Ozeane weniger versauern.

Ein Forscherteam aus Bremerhaven hält dies für nicht sinnvoll, da es unter anderem viel zu aufwendig ist.

Jährlich müssten drei Gigatonnen Olivin in den Ozeanen aufgelöst werden. "Dadurch wird das Wasser alkalischer, die Aufnahmekapazität von CO2 steigt", sagte Köhler.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ozean, Düngung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 16:38 Uhr von raterZ
 
+4 | -0
 
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dabei ist ja mittlerweile klar, dass die globale erwärmung stagniert. man sollte mit dem scheiss echt mal aufhören, und bswp. gegen die vermüllung oder der überfischung der meere etwas tun.
wenn es in 20 jahren keine hochsee fische mehr gibt, sondern nur noch quallen - das ist ein viel grösseres problem für die menschheit, als ein paar grad celcsius global gesehen.
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23.01.2013 16:55 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Eine Sinnvolle Aquakultur (Fischzucht im geschlossenen System) sind der einzige Weg die Fischbestände der Weltmeere zu erhalten.Dann können sie so einen Quatsch wie der Düngung auch bleiben lassen.Wer weiss den schon was das am Ende vieleicht auslösen wird.

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