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Bonn: Schlag gegen Straßenbande (Update)

Wie bereits auf ShortNews berichtet führte die Polizei in den frühen Morgenstunden einen Schlag mit 260 Polizeibeamten gegen die Bonner Straßengang "Black Jackets" durch. Insgesamt wurden 30 Wohnungen in Bonn Bad Godesberg durchsucht. Fünf Personen wurden festgenommen.

Schon seit Sommer versuche die Straßengang in Bonn Bad Godesberg Fuß zu fassen, erklärte der Kriminaloberrat Uwe Neuser. Mehrere Raubüberfälle, Drogenhandel und Bedrohungen gegen Polizisten gehören zu den vorgeworfenen Vergehen.

Am 07.09.2012 drangen fünf Personen in einen Haushalt ein und erbeuteten rund 8.000 Euro. Dabei wurde dem Ehemann eine Waffe an den Kopf gehalten. Im Herbst 2012 wurde ein in Bonn lebender Polizeibeamter an seiner Wohnungstür eingeschüchtert und bedroht.


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WebReporter: s4ger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Update, Schlag, Bonn, Bande
Quelle: www.presseportal.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 15:19 Uhr von bloody-venom
 
+7 | -2
 
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Da ich ja eben nach der Anzahl gefragt habe ;-)
260 / 30 = ~ 8,5
Bei 8-9 Beamten pro Wohnungsdurchsuchung liegt das wohl noch im normalen Verhältnis. Wenn man mal davon ausgeht, dass so eine vierköpfige Familie da wohnen könnte.
Danke für die Updates
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23.01.2013 16:04 Uhr von Jolly.Roger
 
+13 | -3
 
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http://de.wikipedia.org/...

"1985 schlossen sich 18- bis 20-jährige Männer aus der Türkei, aus Italien und aus dem ehemaligen Jugoslawien unter Führung des Jugendlichen Sedat Karaca im Heidenheimer Jugendhaus Castell zu einer informellen Gruppe zusammen. Um die Zusammengehörigkeit der Gruppe nach außen zu zeigen, zogen alle Mitglieder schwarze Bomberjacken an und die Gruppe benannte sich „Black Jackets“. Durch eine Mitgliedschaft in der Gruppierung fühlten sich die Einwanderer damals selbstbewusst. Der 45-jährige Sedat ist heute noch ein Führungsmitglied der Black Jackets."
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23.01.2013 16:49 Uhr von dagi
 
+16 | -3
 
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wenn es deutsche wären wäre das eine kriminelle vereinigung die der staatsschutz überwachen würde, aber so sind es nur vernachlässigte zuwanderer die hier genauso weiterspielen wie in ihrer alten heimat !!! vielleicht sind sie auch wegen der kriminellen vergangenheit nach BRD "geflüchtet " weil hier mehr zu holen ist ?
und die berliner sagen immer es sind facharbeiter die hierher kommen, ist schon klar, nur aus welchem fach ????
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23.01.2013 17:34 Uhr von Iceman2163
 
+12 | -0
 
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@ bloody-venom
hast du etwa lust bei solchen schwerkriminellen zu zweit ne wohung abzuriegeln, bei der du nicht weißt was du vorfindest. die meisten leute vergessen immer das polizisten auch nur menschen sind und keine superhelden. eigentschutz geht vor und deshalb ist es wichtig immer mit einer übermacht gegen solchen abschaum vorzugehen.
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23.01.2013 18:05 Uhr von bloody-venom
 
+1 | -0
 
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Iceman....

In den News vor diesem Update stand nur die Anzahl der Beamten ;-) Nicht die der Straßenbandenmitglieder. Wenn es also nur 10 Leute gewesen wären, dann wäre es
260 / 10 = 26.
Bei dem Verhältnis 26 Beamte pro Hausdurchsuchung, wäre ich dann schon der Meinung dass es übertrieben wäre ;-)


Von daher ist mein erster Beitrag nicht ironisch zu verstehen.
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23.01.2013 20:44 Uhr von thugballer
 
+0 | -0
 
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was habt ihr alle für scheiß benachteiligungskomplexe?
gegen diese gruppe wird genauso vorgegangen wie gegen die DEUTSCHEN rockerclubs
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23.01.2013 22:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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@thugballer:
"... wie gegen die DEUTSCHEN rockerclubs"

Mit den Idioten haben wir schon genug Probleme, da braucht man nun nicht unbedingt auch noch importierte Probleme.

Wobei ich jetzt mal offen lasse, ob nun das Problem oder "nur" die Verursacher importiert sind...
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24.01.2013 00:19 Uhr von thugballer
 
+0 | -4