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"Pornojäger" fotografiert Bordellbesucher und prangert auf Facebook an

Ein Mann aus Oberösterreich hat es sich zum Ziel gemacht, Männer, die über die Grenze nach Tschechien fahren, um Bordelle zu frequentieren, auf Facebook an den Pranger zu stellen. Dazu fotografiert er parkende Autos vor den Lokalen und postet diese online.

Er wendet sich dabei auch gezielt an Ehefrauen und Freundinnen, die seine Seite besuchen oder ihn persönlich kontaktieren sollen, um so zu kontrollieren, ob ihre Freunde und Ehemänner vom rechten Weg abkommen. Unter dem Usernamen "Manfred Zoels" findet man den selbst ernannten "Pornojäger" im Netz.

Der Moralapostel bewegt sich mit seiner Aktion in einer rechtlichen Grauzone, eher aber auf der dunkelgrauen Seite. Wegen Beleidigung könnte man wahrscheinlich gegen ihn vorgehen, doch sonst bleiben den Betroffenen wahrscheinlich nicht viele Möglichkeiten, so ein Anwalt.


WebReporter: heuteonline
Rubrik:   Freizeit / Hobby
Schlagworte: Österreich, Facebook, Bordell, Beleidigung
Quelle: www.heute.at
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 12:58 Uhr von Ming-Ming
 
+75 | -6
 
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Wenn man herausbekommt, wo der Typ wohnt stehen eine ganze Menge Möglichkeiten offen...


LG MiMi
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23.01.2013 13:02 Uhr von jpanse
 
+39 | -3
 
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Was werden wohl die Besitzer machen wenn wegen so einem die Kundschaft ausbleibt?
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23.01.2013 13:27 Uhr von Azureon
 
+72 | -3
 
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Hach ja, die selbsternannten Reviersheriffs die vor lauter Langeweile in ihrem dristen armen Leben anderen Menschen auf den Sack gehen müssen.
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23.01.2013 13:34 Uhr von saber_
 
+29 | -3
 
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und was hat er davon?


die menschen die in bordelle gehen sind alt genug um selber entscheiden zu duerfen was sie machen....


und wenn sie meinen ihre frauen betruegen zu duerfen, dann ist dem auch so... die werden dann ihre frauen auch mit nicht-prostituierten betruegen....

und wenn ein single meint ins bordell zu muessen, dann soll er eben.... aber wer gibt dem kerl das recht den dann oeffentlich blosszustellen?
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23.01.2013 13:36 Uhr von Suffkopp
 
+14 | -4
 
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Mein KZ ist gottlob nicht dabei. Aber das meines Chefs :)
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23.01.2013 13:50 Uhr von Captnstarlight
 
+8 | -0
 
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Und zu wem geht der "Pornojäger"? Ja, is doch klar, zu einer seiner 20 Freundinnen!
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23.01.2013 14:17 Uhr von Warpilein2
 
+21 | -0
 
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schade zu weit weg, sonst hätte ich mein auto dort vor der tür geparkt und wäre von dort aus spazieren gegangen ... sollte dann ein foto auftauchen von meinem PKW mit dem hinweiss das der besitzer im Freudenhaus war gäbe es eine anzeige wegen übler nachrede ;) und im gegenzug würde man seine adresse erhalten die man dann auch öffentlich machen sollte XD das wäre mir die anzeige wegen datenschutz wert ^^
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23.01.2013 14:18 Uhr von Marco Werner
 
+37 | -2
 
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Da glaubt offenbar jemand, daß 32 Zähne im eigenen Mund ganz eindeutig zuviele sind....
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23.01.2013 14:31 Uhr von DrStrgCV
 
+25 | -1
 
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Der größte Schuft im Land ist und bleibt der Denunziant
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23.01.2013 15:02 Uhr von kingoftf
 
+14 | -2
 
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Eine Welle der Empörung seitens des Zentralrats der Luden

http://www.abload.de/...
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23.01.2013 15:11 Uhr von dir72
 
+9 | -1
 
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"doch sonst bleiben den Betroffenen wahrscheinlich nicht viele Möglichkeiten, so ein Anwalt"

Naja, bleibt dem Jäger immer noch das Problem mit dem Urheberrecht, auch wenn ein Kennzeichen im Netz öffentlich gemacht wird, muß er erst mal die Genehmigung vom Besitzer haben, und das Schriftlich, hat er diese nicht, kann das recht Teuer für ihn werden.
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23.01.2013 15:39 Uhr von Ali Bi
 
+8 | -1
 
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Wahrscheinlich sollen die nun lieber nachts im Park lauern und unschuldige Frauen vergewaltigen?

Geh zwar net in Puff, aber wenn ich mal gehen sollte hab ich kein Bock, dass mir so nen PornoSheriff nachstellt. Und da fährt der nu extra nach Tschechien zum knipsen? Tolles Hobby, oder macht er das aufm Rückweg vom Puff?

Was Leute alles machen wenn sie langeweile haben.
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23.01.2013 15:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -12
 
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23.01.2013 15:58 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -0
 
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@ThomasHambrecht
Sie dürfen dein Kennzeichen aber nicht massenahft scannen und abgleichen. Persönlichkeitsrechte. Auch wenn manche Bundesländer das ganz dolle doof finden

Wenn du schon falsch parkst ist es was anderes.

Ich würde zum gegenschlag ausholen und den Pornojäger beim Pornojagen fotografieren. Und in seiner Wohnung und bei seiner Arbeitsstelle. Einfach überall.
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23.01.2013 16:41 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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probleme mit dem urheberrecht wird er nicht bekommen, sind ja selbst gemachte bilder

verletzung des persönlichkeitsrecht zbw das recht am eigenen bild wird da schon schwieriger
auf die unberechtigte zuschaustellung von menschen und gegebenenfalls verletzung berechtigter interessen kann es geld- oder freiheitsstrafe geben

und die zuschaustellung bei facebook ist öffentlich, wahrscheinlich können betroffene die löschung verlangen

@thomashambrecht die polizei hat wahrscheinlich die kennzeichen vorgelesen, damit die leute ihre auto richtig parken, ehe die abgeschleppt werden
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23.01.2013 17:45 Uhr von aberaber
 
+3 | -2
 
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da gibts kein dunkelgrau. das ist schlichtweg schwarz...
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23.01.2013 20:23 Uhr von panalepsis
 
+5 | -1
 
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Seit wann darf eine Privatperson ohne jegliche Genehmigung ein Foto von meinem Auto inkl. Kennzeichen machen und es öffentlich zur Schau stellen?
Der Kerl gehört verknackt... ganz einfach.
Da gibt es keine Grauzone. Es seidenn, er würde den Hauptfokus des Bildes auf eine Sehenswürdigkeit richten und das Auto ist nebenbei erkennbar. Wenn aber das Auto der Hauptfokus ist, fotografiert er das Eigentum anderer, stellt es öffentlich zur Schau und ist damit verantwortlich, die Privatsphäre derjenigen zu verletzen, vielleicht sogar Auslöser einer Straftat zu sein.
Karre einmotten, gut verstecken und dann angeben, dass es nach veröffentlichung des Bildes gestohlen wurde.

Dem Kerl würd ich das Leben zur Hölle machen, wenn der mir so an die Karre pissen würde.
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23.01.2013 21:07 Uhr von Peter323
 
+0 | -0
 
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die sollen lieber mal die Politessen beobachten, die nach Lust und Laune aufschreiben und abschleppen lassen.
Was ich da schon für scheiss gesehen habe.

Aber Puff Besucher ? Lasst sie doch
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23.01.2013 22:37 Uhr von Anonimaj
 
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"Beleidigung"?
Und jetzt bitte die "Urteilsbegründung".
Es handelt sich ja um einen Beweis, nicht um eine Behauptung.

Nach der Logik könnte ein Polizist der auf einer Demo jemand in übelst sadistischem Tonfall schwer an dessen Gesundheit und Leben bedroht, jemand der das auffgezeichnet und veröffentlicht hat wegen "Beleidigung" anzuzeigen.
Oder ein Richter oder Staatsanwalt dessen asozialer TOnfall heimlich vor Gericht aufegezcihnet wurde.
Da fehlt es ja auch an einer anderen Straftat, denn das heimliche Aufzeichnen einer ÖFFENTLICHEN Verhandlung ist kein StGB 201!.
Wenn das Verhalten so einige Richter und SA aber bei YouTube landen würden, wäre das Ansehen dieser Personen wohl schwer beschädigt.
Dass es da Zuschauer gibt, ändert nichts daran. Die haben nicht den Einfluss.
Die Menschen müssen es selbst sehen bzw. hören. Wenn man nicht gerade Meinerzhagen heißt, bekommt das asoziale Verhalten außer den Zuschaern doch keiner mit. Und auch der "Freisler" Ulrich Meinerzhagen hatte zwar ein paar negative Berichte, aber nicht in den großen Medien.

Solche heimlichen Aufnahmen müssten zentral auf einer Webseite veröffetnlicht werden.
Auch wenn das nicht die Systemmedien sind, die Sache wäre so provokant, dass die Systemmedien irgendwann drüber berichten "müssen". So wie sie auch Werbung für Rottenneighbor gemacht haben.
Und dann wusste jeder dass es die Seite gibt. Auch die die es ablehnen, haben dann zumindest dort gelesen.


Übrigens:
http://www.spiegel.tv/...

Achtet auf den Typ den sie am Ende besuchten, weil ihn jemand als "Hallodri" mit viel Frauenbesuch bezeichnet.

Der tut so, als wäre es ihm egal dass ihn da jemand anderes eingetragen hat, aber ich glaube der war das selbst.
Er ist ja nicht gerade der "Womanizer".
Evtl. erhoffte er sich von dem Image dass Frauen sich denken "wenn da so viele Frauen verkehren, muss der was Besonderes sein"...
Und der Spiegel hatte scheinabr nicht einmal den Verdacht... Zumindest nicht geäußert...



Aber ich habe auch schon über eine Kennzeichendatenbank nachgedacht.
Wo jeder über Erfahrungen mit einem bestimmten Halter über dessen Kennzeichen berichten kann.
Also auch der Mittelfinger wo man nicht mal dessen Name kennt.
Und jeder Besucher, aber natürlich auch "Flensburg" könnte dann dort nach Storys durch EIngabe des Kennzeichens suchen.
Da Flensburg für Maßnahmen kein Beweis eines Verkehrsverstoßes braucht, könnten solche Geschichten jemand zumindest eine MPU einbringen.
Ja, "Flensburg" hat auch mal eine MPU verhängt, weil jemand einen anderen dort nur beschuldigt hat regelmäßig hohe Mengen Alkohol zu trinken. "Flensburg" reicht es auch, wenn jemand jedes WE betrunken ist, aber NIE unter Alkoholeinfluss am Steuer auffällig wurde. Denn Er/Sie KÖNNTE ja mal alkoholisiert fahren.
Zack, FS weg und MPU...
Wenn also mal so eine Seite existiert, kann ich mir gut vorstellen, dass sie auch von "Flensburg" genutzt wird. Ein Amt hat ja auch einer Frau mit FS-Entzug und MPU gedroht, weil sie bei Facebook (sinngemäß) schrieb dass sie am liebsten den Blitzkasten mit Eiern bewerfen würde.

Ja, so eine DB juckt mich seh. Evtl. registriere ich mir mal eine passende Domain auf den Bahamas.



@Dir72
Es gibt kein "Urheberrecht" auf Fotos vom eigenen Wagen oder das Kennzeichen.
Wenn es so wäre, läge das Urheberrecht beim Kraftfahrtamt, evtl. beim Schildermacher für sein "Kunstwerk" ;-) .
Nur weil Google und Andere Kennzeichen und auch Gesichter unkenntlich machen, heißt das nicht, dass dies Gesetz ist.
Bei Gesichtern kann es je nach Bild und Zusammenhang evtl. in bestimmten Fällen.....
Bei Autos und Kennzeichen auf gar keinen Fall.
Genau so wenig, wie die von mir "entpixelten" Häuser eine Möglichkeit hätte gegen mich vorzugehen.



@ Ali Bi
"Was Leute alles machen wenn sie langeweile haben."
Ich spreche nicht für den Typ, der ist mir relativ egal, aber den Spruch könnte man auch auf Menschen anwenden die Discos aufsichen. Für mich wäre das Langeweile pur.
Da würde es mir bedeutend mehr Spaß machen das zu tun was der macht.
Aber ich habe nie ernsthaft darüber nachgedacht, weil ich kein Problem damit habe.
Ich hätte eher Spaß daran Polizisten vor ihren Wachen zu knippsen und zu veröffentlichen, um so den Anfang einer Datenbank zu machen.
Man stelle sich vor, es gibt das Foto eines Prügelpolizisten auf einer Demo. Der Staat will den Namen nicht rausrücken. Dann nimmt man sich die in Frage kommenden BVilderpakete der Wachen (BUndesländer, oder wenn möglich nur Städte), und lässt mit der Picasa-Gesichtserkennung die Bilder raussuchen, die zu dem Gesicht von der Demo passen. Ja, so kann man die Google-Gesichtserkennung auch für diesen zweck einsetzen, obwohl Google die Funktion nicht für seine Suchmaschine freigeben will.....
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23.01.2013 22:38 Uhr von Anonimaj
 
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@Dracultepes

Die Polizei darf nicht massenhaft scannen und abgeichen, aber als Privatperson darf man das.
Wäre doch interessant wenn ein Programmierer mal aus Spaß so eine Software schreibt.
Dann braucht der "Pornojäger" nur eine Kamera aufstellen, und am Ende des Tages hat er automatisiert die Kennzeichen in einer Liste.
Interesaant wäre es aber, wenn Bürger irgendwann einmal alle Straßen aus diversen Blickwinkeln per Kamera ins Internet gestellt haben. "Live Streetview".
Wenn dann noch eine Software dort automatisch alle Keinnzeichen liest, muss ich nur noch ein Kennzeichen in eine Suchmaschine eingeben, und ich erfahre wo da Auto ist.
Da könnte man dann auch alle Autos der Polizei inkl. Zivilfahrzeuge eingeben, und eine Karte zeigt Live wo gerade Polizei unterwegs ist. Für die normalen Polizeiautos braucht es nicht mal Kennzeichenerkennung, das Design der Autos ist ja auch ohne große KI durch einen Computer zu identifizieren.
Evtl. sogar nur über die Kombination der spezifischen Farben blau/weiss oder grün/weiss. Das trifft auch Zoll und OA.Fahrzeuge, aber das ist ja kein Problem.
Das Gleiche gilt für Uniformierte Polizisten.



@Peter323

Ja, man könnte die Politessen alle fotografieren.
Habe ich auch schon mal gemacht.
Ich plane das aber etwas professioneller, mit versteckter Kamera.
Schön wäre, wenn es für die Canon-Cameras in deren alternativer Firmware oder für Android eine Funktion bzw. App gäbe, die nur dann Fotos macht, wenn bestimmte Dinge im Bild erscheinen.
Z.B. Uniformen, oder ein Gesicht erkannt wird. Ein gesicht in einem besitimmten Bereich erscheint.
Z.B. der Ppolizist der gerade aus der Wache kommt. Nicht jeder Passant.
Und am besten so, dass der Polizist der aus der Wache kommt von der Software "verfolgt" wird (nicht unbedingt per Zoom, nur per KI), und dann noch von der Seite fotografiert wird, wenn er am Bürgersteig zur Seite dreht. So dass von jeder Person die die Wache verlässt ein Foto von Vorne und der Seite gemacht wird. Da Bürger rauszufiltern müsster schon irgendwie gehen.
Wenn ich mich einmal dort selbst hinstelle, kann ich auch die Körpergröße aus den Fotos auf den cm genau bestimmen.
Und dann schnürt man pro Wache ein Fotopaket (rar, zip...).
Nur wo haben die Politessen ihre Zentrale?

[ nachträglich editiert von Anonimaj ]
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23.01.2013 23:26 Uhr von JerryHendrix
 
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Ich fahre am WE nach Ingolstadt und besuche mal meinen "Freund" Manfred Zoels. Soll ein Überraschungsbesuch werden. Wer kommt mit? ;-)
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24.01.2013 09:26 Uhr von jonnyswiss2
 
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Das ist doch ein schwerer eingriff in die Privatsphäre - und keiner hier merkt es
Und da wundert man sich, dass das nicht geahndet wird.....?
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24.01.2013 14:34 Uhr von mazzz
 
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Ein Wunder !
Der Humer ist auferstanden ! Das ging aber schnell

http://de.wikipedia.org/...
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25.01.2013 17:27 Uhr von The_Insaint
 
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Hab´ den Typen gemeldet, die Seite ist nun weg. Damit hat er erstmal ausgeschissen. Hoffentlich wird das noch unangenehme Folgen für ihn nachziehen.
So blöde Arschlöcher muß man in die Schranken weisen ...

[ nachträglich editiert von The_Insaint ]

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