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Neunjährige mischt sich mit bewegendem Brief in "Neger"-Debatte ein

Die neuneinhalbjährige Ishema Kane hat sich mit einem Brief in die Debatte um politisch inkorrekte Begriffe wie "Neger" in Kinderbüchern eingeschaltet.

In ihrem bewegenden Brief an die "Zeit" schrieb das dunkelhäutige Mädchen, das sich als "milchkaffee-braun" bezeichnet, dass sie für die Streichung der kontroversen Begriffe sei.

"Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sich dass für mich anfühlt wenn ich dass Wort Neger lesen oder Hören muss", so Ishema: "Es ist einfach nur sehr sehr schrecklich. Mein Vater ist kein Neger und ich auch nicht. Das selbe gilt für alle anderen Afrikaner."


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur / Literatur & Bücher
Schlagworte: Kind, Brief, Debatte, Neger
Quelle: derstandard.at

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115 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 12:27 Uhr von Leimy
 
+148 | -28
 
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Aber man kann sich doch nur darüber aufregen, wenn man "Neger" auch irgendwie als Beschimpfung oder Beleidigung empfindet. Ich persönlich wüsste nicht, dass das beleidigend ist.

Ein Beispiel: Da meine Freundin eine Schwerbehinderung von 70 % hat, empfinde ich die Aussage, dass sie behindert ist, als nicht beleidigend. Warum auch?
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23.01.2013 12:37 Uhr von architeutes
 
+39 | -45
 
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Wenn man aus Europa kommt ist man Europäer ,kommt man aus Russland ist man Russe ,kommt man aus Afrika ist man Afrikaner .............usw.
Es ist doch nicht so schwer das zu akzeptieren wenn es hilft Missverständnisse aus dem Weg zu räumen .
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23.01.2013 12:43 Uhr von Maverick Zero
 
+86 | -13
 
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Also ändern wir alle (Kinder-)Bücher ab, so dass sie nur noch moralisch einwandfreie Worte verwenden, durch die sich keine der vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen in ihren Gefühlen verletzt fühlt und klopfen uns dann selbst auf die Schulter, da wir konsequent den Rassismus ausgemerzt haben, indem wir das Wort "Neger" durch das Wort "Neger" in einer anderen Sprache ersetzt haben.
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23.01.2013 12:46 Uhr von El_Caron
 
+108 | -10
 
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Und niemand merkt, dass es nicht die Kinderbücher oder die Begriffe sind, die dieses subjektive Unwohlsein hervorrufen, sondern die Tatsache, dass der kleinen eingeredet wurde, dass das ein schlechter Begriff sei?
Neger ist heute praktisch vollständig aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Selbst bei evtl. Hänseleien durch Gleichaltrige kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Wort verwendet wird (im Gegensatz z.B. zu "Nigger").
Der Brief ist nur insofern bewegen, dass er ganz deutlich macht, wozu political correctness eigentlich führt.

Mal schauen, wann wir bei "dunkelhäutig" angekommen sind und auch den Leuten, die kein Latein können, auffällt, das es reichlich lächerlich ist als Schwarzafrikaner zu sagen "Es ist einfach nur sehr sehr schrecklich. Mein Vater ist nicht dunkelhäutig und ich auch nicht. Dasselbe gilt für alle anderen Afrikaner!"

Bei den Zigeunern sind wir ja schon soweit, dass das Bezeichnungswechselspiel mit absurder Geschwindigkeit läuft. - Natürlich auch, weil die im Gegensatz zu Schwarzafrikanern die Begriffe durch ihr häufiges Verhalten selbst verbrennen.

Sehr gut zu dem Thema ist der letzte Fleischhauer-Kolumnenartikel auf SPON.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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23.01.2013 13:00 Uhr von Maedy
 
+56 | -5
 
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Hey...Onkel Toms Hütte wird da sicher eine mächtig große Aufgabe...ich bin gegen Änderung von Literatur nur weil JETZT jemand meint,dass das nicht mehr zeitgemäß wäre.Vor 20 Jahren war es das auch,aber keiner wollte deshalb Literatur ändern.Als Kind wusste ich,dass es Neger in der Literatur gibt,aber deshalb in der Realität nicht so genannt.Ich denke jetzt noch so weit,wenn man anfängt Literatur zu zensieren,wie weit darf das gehen?Denke ich an die Karl May Bücher,dann müsste da in den Teilen mit Hadschi Halef Omar auch einiges geändert werden,weil es nicht mehr zeitgemäß ist und zu Zorn in der heutigen arabischen Welt führen könnte,wenn man das so belässt wie es ist.
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23.01.2013 13:05 Uhr von benjaminx
 
+39 | -5
 
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Ich lese gerade in der News, dass sie sich mit der Bezeichnung "milchkaffee-braun" selber über ihre Hautfarbe definiert.
Die Leute, welche die sich zurzeit am meisten an diesen Ausdrücken stören, legen selbst den Stellenwert für ihr Äußeres sehr hoch an.
Warum ist ihnen das so wichtig?

[ nachträglich editiert von benjaminx ]
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23.01.2013 13:06 Uhr von cheetah181
 
+14 | -36
 
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23.01.2013 13:09 Uhr von cheetah181
 
+3 | -31
 
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23.01.2013 13:09 Uhr von tesla2012
 
+46 | -9
 
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was kommt als nächstes Islamische Terroristen darf nicht mehr gesagt werden denn das Politisch inkorekt ab jetzt heist es wohl Religiös Übermotiviert oder was?

Oder was ist mit dem Fluss Niger könnte man verwechseln mit Nigger sollte man den auch umbenennen.

Ich finde es einfachn nur erbärmlich diese Political Correctnes wo bleiben unsere Rechte überall darf jeder Hellhäutige als Nazi oder Antisemit abgestempelt werden, dagegen tut niemand was .
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23.01.2013 13:13 Uhr von ruediger18
 
+57 | -11
 
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armes dummes Mädchen.
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23.01.2013 13:14 Uhr von RealAcidArne
 
+29 | -7
 
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Weißer Teufel klingt auch nicht sehr schmeichelhaft, aber mit so etwas muss man nun einmal leben. Dafür sollte keine Literatur verfälscht werden, da diese immer im Bezug zu der Zeit in der sie geschrieben wurde zu sehen ist. Muss man wirklich mit dieser Zensur und Verfälschung der Vergangenheit leben, nur weil es bildungsferne Menschen gibt, die sich dadurch beleidigt fühlen?

Wem es nicht gefällt oder wer zu kleingeistig ist dies zu verstehen, der muss so ein Buch doch nicht lesen... Es gibt immer Menschen, die sich von irgendwas beleidigt fühlen. Manche dunkelhäutige Menschen nennen sich untereinander "Nigger" und finden das okay. Andere würden es selbst als Beleidigung empfinden als "milchkaffee-braun" beschrieben zu werden, auch wenn das Mädchen sich selbst so beschreiben würde.

Hat jemand den Film "Gran Tourino" gesehen? Fühlte sich jemand beleidigt, weil sich die unterschiedlichen ethnischen Gruppen dort mit netten Spitznamen beworfen haben? Nicht jede rassistische Äußerung in der heutigen Zeit hat auch einen böswilligen Hintergrund und viele Äußerungen in alten Büchern entsprachen dem damaligen Sprachgebrauch.

Man sollte es den Menschen lieber erklären, statt derem ungebildeten Drängen auf Zensur nachzugeben. Es handelt sich schließlich nicht um "Negerküsse / Mohrenköpfe", die in der heutigen Zeit wirklich unschön gewirkt haben, sondern um literarische Kunstwerke.

Der Koran und die Bibel sind voll mit Mord und Totschlag - dort sollte man lieber anfangen mit dem Umschreiben oder noch besser: Klopapier draus machen.

[ nachträglich editiert von RealAcidArne ]
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23.01.2013 13:20 Uhr von Phyra
 
+9 | -3
 
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"Was ist das eigentlich für eine Einstellung darauf zu bestehen, dass man Leute gegen ihren Willen als irgendwas bezeichnen darf?"
die meistne leute die sich darueber aufregen sind weiße, afrikaner/schwarze/neger, whatever, regen sich am wenigsten darueber auf.
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23.01.2013 13:22 Uhr von DerBelgarath
 
+34 | -8
 
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Woher weiß das Mädchen, daß "Neger" neuerdings ein Schimpfwort sein soll?

Doch allenfalls daher, daß man es ihr so lange eingeredet hat, bis sie es geglaubt hat.

Hätte man ihr hingegen erklärt, daß das Wort von der Mehrheit der Menschen nicht abwertend gemeint ist, sondern ebenso wie das angeblich nicht diskriminierende Wort "Schwarze" nur einen Menschen mit dunkler Hautfarbe bezeichnet, so würde sie für "Neger" nicht weniger Abneigung empfinden wie für "Schwarzer".
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23.01.2013 13:24 Uhr von DerBelgarath
 
+34 | -3
 
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@ Cheetah

"Was ist das eigentlich für eine Einstellung darauf zu bestehen, dass man Leute gegen ihren Willen als irgendwas bezeichnen darf?"

Das heißt, wenn ich jetzt beschliesse, daß Wort "Deutscher" würde mich beleidigen und diskriminieren, weil es im und seit dem zweiten Weltkrieg weltweit abwertend gemeint sei, dann müssten sofort alle anderen Menschen aufhören, mich oder andere als "Deutsche" zu bezeichnen?

Das kann es ja wohl nicht sein!
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23.01.2013 13:24 Uhr von Destkal
 
+28 | -1
 
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Dann am Besten auch gleich das Land Nigeria und den Fluss Niger mit umbenennen.
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23.01.2013 13:25 Uhr von zigarettentyp
 
+38 | -3
 
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Neger kommt von Negro und bedeutet in vielen lateinischen Sprachen Schwarz.
Und wir hier nennen die "Neger" jetzt Schwarze.
Geht doch mal nach Kolumbien, Kuba, DomRep, Haiti etc. dort spricht man von Negro. Portugal, Italien dasselbe und in all deren Kolonien.
Sogar die Schwarzen selber nennen sich "Neger".
Nur hierzulande hat man ein Problem damit weil man die Herkunft des Wortes nicht begreift.
"Neger" ist kein Fluchwort!

[ nachträglich editiert von zigarettentyp ]
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23.01.2013 13:25 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+8 | -2
 
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Ich persönlich finde es schrecklich das in den Medien immer nur über Ne*er diskutiert wird.

Andere Worte sind genauso betroffen, einfach um die Bücher zu modernisieren.

z.B. Schuhe Wichsen / den Jungen verwichsen sind genauso davon betroffen weil sie mittlerweile falsch aufgefasst werden würden.

Vor allem fehlt mir die ganze Zeit eine Sache, eine genaue erklärung warum Ne*er ersetzt werden muss. Habe noch nirgends eine richtige erklärung dazu gelesen, das es beleidigend ist, ok nehme ich mal so hin, aber hier fehlt mir der Hintergrund zu verstehen warum es beleidigend ist.

Beim Schuhe wichsen kann ichs sogar noch verstehen.
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23.01.2013 13:25 Uhr von cheetah181
 
+4 | -23
 
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23.01.2013 13:28 Uhr von Suzaru
 
+18 | -7
 
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Fake, Neger können nicht lesen! :O XD
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23.01.2013 13:29 Uhr von cheetah181
 
+4 | -21
 
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23.01.2013 13:30 Uhr von Schischkebap69
 
+25 | -0
 
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Neger (span. negro, frz. nègre von ursprünglich lat. niger für schwarz
Quelle: Wikipedia

Seids mir ned Böse, aber der ganze Hickhack ist einfach nur lächerlich.
Kulturgüter, dazu zähle ich Bücher, sollten nicht umgeschrieben werden weil das "politisch korrekter" ist.

Ich bin mir fast sicher dass das kleine Mädchen von sich aus den Begriff "Neger" nie mit etwas schlechtem assoziiert hätte wenn da nicht gewisse Pesonen (Eltern) beeinflußt hätten.

Für mich riecht es eh so als das auf dem Mist der Eltern gewachsen ist.
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23.01.2013 13:35 Uhr von cheetah181
 
+5 | -19
 
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23.01.2013 13:36 Uhr von McVit
 
+26 | -6
 
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Den bewegenden Brief hat sie bestimmt ganz allein verfasst. Wahrscheinlich ganz ohne Hilfe ihrer links-alternativen Altemanze von Gemeinschaftskundelehrerin, die bei dem Wort political correctness einen "Ständerin" und "Schaumin" vor dem Mund bekommt.
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23.01.2013 13:37 Uhr von benjaminx
 
+16 | -5
 
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@cheetah
Nee, Mensch ist Mensch, nur seine Taten zählen und danach sollte er bewertet werden.
Das Wort Neger ist auch nur dann schlecht, wenn man es in böser Absicht benutzt.
Beispiel das Wort "Negerhäuptling" aus dem Buch von Astrid Lindgren. Pippi Langstumpf hat es dort im Zusammenhang mit Stolz über ihren Vater erwähnt und nicht in irgendeiner Form der Abwertung gegen die die er anführte.
Wobei wenn ein südstaatlicher Sklavenbesitzer (wegen des gerade angelaufenen Films ein gutes Beispiel) die Worte "Neger" oder "Nigga" in dem Mund nimmt, die negative und abwertende Absicht sofort bewußt wird.

Ich bin auch nur beleidigt, wenn ich zB "deutsche Kartoffel oder Weißbrot" genannt werde, wenn mich mein gegenüber damit beleidigen will und nicht im scherzhaften Miteinander.
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23.01.2013 13:51 Uhr von bloody-venom
 
+19 | -1
 
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"Mein Vater ist kein Neger und ich auch nicht."

Warum empfindet sie dann das Wort als Beleidigung? Gut wenn sie selbst angesprochen wird mit "Du Neger" wäre es beleidigend. Aber wenn das Wort Neger in Kinderbüchern steht und sie kein Neger ist, dann ist sie doch gar nicht damit gemeint ;-)

"Das selbe gilt für alle anderen Afrikaner."

Also ist jetzt jeder dunkelhäutige Mensch automatisch Afrikaner? Wäre doch genauso beleidigend für einen dunkelhäutigen mit deutschen Pass ;-)

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