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München: War Linux-Umstellung doch zu teuer?

2003 wurde in München für alle öffentlich Bediensteten Linux als Betriebssystem eingeführt. Der Bürgermeister Christian Ude sprach bis 2012 davon, dass die Stadt München damit einen zweistelligen Millionenbetrag gespart habe.

Nun berichtet "Focus", dass die Aussage des Bürgermeisters angeblich falsch sei. Eine Studie von Hewlett-Packard im Auftrag von Microsoft stellte offenbar fest, dass keinerlei Einsparung zu sehen sei.

Der Studie zufolge würde der Betrieb von Microsoft-Software ohne Lizenzgebühren für zehn Jahre 17 Millionen Euro kosten, Linux hingegen würde 60,7 Millionen Euro kosten.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Linux, teuer, Umstellung
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 11:38 Uhr von Tattergreis
 
+8 | -6
 
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WARUM soll der Einsatz von Linux so Teuer sei?

Ich glaube nur das was ich selbst in Auftrag gegeben habe!!
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23.01.2013 11:39 Uhr von awv
 
+25 | -3
 
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Hewlett-Packard macht für Microsoft ne Studie über Linux? Mhhh....
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23.01.2013 11:54 Uhr von blubbblub
 
+7 | -1
 
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Öhm... Und was kostet Microsoft-software MIT den Lizenzgebühren für 10 Jahre dann insgesamt?
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23.01.2013 12:25 Uhr von Pilot_Pirx
 
+10 | -0
 
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"Eine Studie von Hewlett-Packard im Auftrag von Microsoft" über Linux
ROFL

edit: von Focus ist man auch nichts anderes gewöhnt, absolut verzichtbar, diese Zeitschrift

[ nachträglich editiert von Pilot_Pirx ]
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23.01.2013 13:09 Uhr von jpanse
 
+5 | -0
 
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Was soll das?
"Der Studie zufolge würde der Betrieb von Microsoft-Software ohne Lizenzgebühren für zehn Jahre 17 Millionen Euro kosten, Linux hingegen würde 60,7 Millionen Euro kosten. "

OHNE Lizenzgebühren? Die sind aber für die Nutzung erforderlich. Ausserdem kann man kaum ein MS-OS ohne Lizenz kaufen. Also was will uns die Studie sagen?
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23.01.2013 14:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Für einen Betrieb sind die Kosten einer Microsoft-Lizenz völlig uninteressant. 100 Euro werden im Schnitt in 4 Stunden reingearbeitet und sowieso von der Steuer abgesetzt. 4 Stunden Umschulung - und die Einsparung ist dahin.
Interessant sind also nur die Kosten, die für die laufende Administration anfallen. Und da kann ich nicht mitreden - das wissen nur die Admins.
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23.01.2013 14:08 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Das mag ja für den Betrieb zutreffen, aber die Anschaffung kostet auch Geld. Diese Studie ist eine Milchmädchenrechnung.

Und einen Vergleich kann man da kaum ziehen, die einen können besser windows, die anderen Linux. Manche können beides.
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23.01.2013 14:22 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -1
 
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Najaaaaaaa....
Ich vermute mal, dass damit die Umschulungskosten gemeint sind.
Schließlich hat doch nahezu jeder schon mal mit Windows gearbeitet und kennt sich damit recht gut aus.
Linux hingegen ist "anders" aufgebaut und muss anders bedient werden.

Obendrein ist "Linux" ein sehr weit gefächerter Begriff. Es gibt Debian, SuSe, Ubuntu, Kabuntu, Redhat, etc.

Wenn die Suse installiert haben, hat man Ausgaben z.B. für Support von SuSe selber.

Wenn man alle Positionen aufrechnet, kann (!) es sehrwohl sein, dass der Umstieg auf "Linux" teurer gewesen ist.


Die Studie finde ich aber eh "etwas" sinnfrei, weil von HP im Auftrag von M$ erstellt.....
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23.01.2013 15:25 Uhr von Akaste
 
+0 | -1
 
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hmm, vielleicht wenn man jedes mal ne neue cd runterlädt und das mit ner analogmodemverbindung beim preis von eine euro die minute
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23.01.2013 15:36 Uhr von FiesoDuck
 
+1 | -1
 
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23.01.2013 17:37 Uhr von bloody-venom
 
+1 | -0
 
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Immerhin haben die jetzt ein anständiges Betriebssystem ;-)
Und wenn man die Lizenzgebühren aufs Windows rechnet, sieht der Preis dafür schon ganz anders aus.

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