23.01.13 09:49 Uhr
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Zahl der Kältetoten in Russland steigt auf über 200

Nach rekordverdächtigen Temperaturen und Schneefällen in Russland sind bis jetzt über 200 Menschen gestorben.

In Westsibirien im Gebiet Tjumen werden die meisten Toten gezählt. Und es ist kein Ende in Sicht, die Temperaturen sollen sogar noch weiter sinken.

Nachts soll das Thermometer auf kalte -27 Grad sinken und tagsüber auf -18 Grad. Bisher wurden über 4.500 Menschen aufgrund von Erfrierungen und Unterkühlungen behandelt.


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WebReporter: crisgriffin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Zahl, Toter, Sibirien, Erfrierung
Quelle: web.de

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24.01.2013 21:22 Uhr von Allomog
 
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Ach Du meine Güte! Haben die denn keine Heizungen??
Keine warme Kleidung?
Wer in Sibirien lebt weiß doch, daß es dort kalt ist. Warum sind die nicht auf den Winter vorbereitet?
Wenn der Winter kältet ist als erwartet, dann friert man, o.k., aber gleich ERfrieren? 200 Tote ist viel!

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