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Großbritannien: Volk soll über Verbleib in der EU abstimmen

Nach den Wahlen 2015 will der britische Premierminister David Cameron sein Volk offenbar über den Verbleib in der Europäischen Union abstimmen lassen.

Das Referendum soll stattfinden, nachdem die britische EU-Mitgliedschaft neu verhandelt wurde. Dieses Vorhaben soll aber erst nach den Parlamentswahlen im Jahr 2015 stattfinden.

Nach der Neuverhandlung soll dann das britische Volk entscheiden, ob Großbritannien weiterhin in der EU verbleiben soll oder nicht.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Volk, Verbleib
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2013 07:43 Uhr von killerkalle
 
+40 | -4
 
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Die werden wenigstens gefragt ...!
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23.01.2013 08:10 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+17 | -17
 
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Riskantes Unternehmen, Leute die keinen blassen Schimmer von Wirtschaft haben über die wirtschaftliche Zukunft eines Landes entscheiden zu lassen.

Ein Ausstieg würde den Briten extrem schaden, da dann für Exporte in die EU wieder Zölle fällig würden, was britische Waren in der EU verteuern und damit weniger wettbewerbsfähig machen würde.

Ausserdem würde eine Abkopplung des Pfund vom Euro zu starken Kursschwankungen führen (die Spekulanten freuen sich sicher jetzt schon).
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23.01.2013 08:53 Uhr von evildeeds
 
+2 | -0
 
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@Picard
kann man als aussenstehender sowieso schlecht sagen was die damit bezwecken.
nur muss man wissen das die Briten keinen nennenswerten export mehr haben. die setzen voll auf finanzdienstleistung die die eu regulieren will (zumindest behaupten die das)
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23.01.2013 09:27 Uhr von Wompatz
 
+7 | -5
 
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Ich werd denen nicht hinterher trauern ...

Bye bye Queen...
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23.01.2013 10:18 Uhr von Marduk201
 
+5 | -1
 
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(sarkasmus an) hach ja meine Inselfreunde (sarkasmus aus) .... Wenn sich die Briten selbstständig aus der EU entlassen, müssen Sie darauf achten das Sie im Binnenmarkt bleiben. Ansonsten wird die Insel nicht mehr lange schwimmen. Aber ich freue mich schon darauf wenn Schottland ein wenig später in die EU eintritt ^^
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23.01.2013 10:52 Uhr von mayan999
 
+3 | -1
 
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@killerkalle
aber nur, weil es die queen einen scheiß interessiert, solange ihre blutlinie an der macht bleibt.

und jetzt erzähl mir nicht, die hätte längst keine macht mehr.
SO siehts aus:
ideologische macht -> politische macht -> militärische macht

auch wenn uns heute was anderes erzählt wird, ist und bleibt die blutlinie der eine pfeiler der macht. der andere "steht" in der city of london. englands politiker waren immer schon nichtsahnende, dummbeutelmarionetten, ohne macht und garnichts..^^
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23.01.2013 10:53 Uhr von fuxxa
 
+2 | -5
 
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Die EU bringt zwar ne Menge Nachteile, der zollfreie Versand von waren aus GB nach Deutschland ist aber einer der größten Vorteile überhaupt. Glaube nicht, dass jemand gerne wieder Einfuhrumsatzsteuer zahlen möchte bzw. dem Zoll erklären möchte, was er überhaupt bestellt und deswegen in schwulitäten kommt. Die Briten wehren sich wenigstens gegen den schleichenden Kommunismus der EU.
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23.01.2013 11:05 Uhr von moep0815
 
+2 | -3
 
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ich habe mir gestern die fiktive Arte Dokumentation "Europa ohne England" aus dem Jahr 2016 angesehen.
Es ging um die Folgen des Austritts von Großbritanien nach dem erfolgreichen Referendum 2015.
Das Ergebnis war, dass die EU zwar einen wichtigen Partner verliert, GB aber noch mehr verliert (siehe u. a. Kommentar von fuxxa).
Achja und Schottland hat in einem eigenen Referendum 2014 die Unabhängigkeit erlangt und bleibt weiter in der EU :)
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23.01.2013 11:07 Uhr von cvzone
 
+3 | -0
 
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Da muss ich Jean_Luc_Picard zustimmen. Es ist zwar in einer Demokratie vorgesehnes Recht seine Stimme abgeben zu können, aber 99% der Leute haben nicht den blassesten Schimmer, was Sie damit eigentlich bewirken und entscheiden nur aus populistischen Gründen.
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23.01.2013 11:37 Uhr von dagi
 
+5 | -0
 
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und wir warten bis unser wasser privatisiert wird !!!
http://www.wdr.de/...
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23.01.2013 15:19 Uhr von Akaste
 
+4 | -0
 
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schön schön, mehr macht für deutschland und frankreich. jetzt müssen wir nur noch lernen nicht ständig idioten wie merkel und co zu wählen. dann könnts eventuell noch was werden mit der eu

@ fuxxa
schleichender kommunismus, wie? da spricht offenstichtlich jemand der überhaupt keine ahnung hat

[ nachträglich editiert von Akaste ]
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23.01.2013 21:32 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -2
 
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"Die Engländer sind die einzigen, die normal geblieben sind. Sie haben nicht vergessen, dass Staaten Interessen haben. Solange wir nicht in einer Erziehungsdiktatur leben, ist gegen eine Volksbefragung nichts einzuwenden. Es ist gerade diese freie Abstimmung, die die vermeintlichen Freunde Europas so wütend macht. Diese Form der Bevormundung und der Besser-Wisserei ist es, die der europäischen Idee zur Zeit einen so unguten Zug verleiht."
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23.01.2013 22:09 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Wer braucht wem?

Die englische Finanzindustrie lebt vor allem davon, dass sie die EU ausplündert.

Wenn Großbritannien nun glaubt, Europa weiterhin erpressen zu können, sollte man es auch besser gehen lassen, als ihnen immer wieder neue Zugeständnisse zu machen.
Denn Großbritannien ist vor allem und seit langen ein erheblicher Störfaktor in der EU.
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24.01.2013 01:08 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Das Ganze ist geradezu amüsant...
Cameron hat das Grab diesmal aber auch verdammt tief ausgehoben.

Dass sie damals nicht der Eurozone beigetreten sind, hat dem Rest Europas in den letzten 10 Jahren grob geschätzt eine Billion Euro gespart.
Einer der Kritikpunkte sind die Arbeitszeitregelungen: Die Briten arbeiten also bereits länger als in anderen EU Ländern überhaupt erlaubt wäre und trotzdem geht ihre Wirtschaft vor die Hunde.
Ok, der Großteil der Exporte geht tatsächlich über den Atlantik - politisch will sie da aber keiner haben.
Sollten sie bei der Abstimmung tatsächlich dumm genug sein sich selbst ins politische und wirtschaftliche Abseits zu stellen, wird Britannien ziemlich schnell auch gar nicht mehr so groß sein - die Schotten werden die ersten sein die mit Freuden der EU beitreten.
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24.01.2013 01:33 Uhr von Bloedi
 
+2 | -1
 
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In England praktiziert man Demokratie, in Deutschland tut man seit Jahren so, als hätten wir eine.

Ich finde das richtig gut, daß England das Volk darüber abstimmen läßt, was es selbst für sich möchte.

Der Unterschied ist zudem, daß die Engländer keine geschriebene Verfassung haben, aber ein gewisses Ehrgefühl gegenüber der eigenen Bevölkerung besitzen, während wir unser tolles Grundgesetz unser Eigen nennen, welches lediglich als Aufsatz eines angeblich gerechten und das Volk einbeziehenden Systems dient.
In der Realität hat man in diesem Land aber kaum etwas zu melden, was auch viel damit zu tun hat, daß man in Deutschland in der Bevölkerung scheintot ist, während die Engländer viel eher bereit sind, ihre Rechte zu thematisieren, geauso wie auch in Frankreich..
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24.01.2013 01:42 Uhr von Bloedi
 
+1 | -1
 
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Am besten war der Kommentar von einem der vorderen Kommentatoren.

Glaubst Du allen Ernstes, daß diejenigen, die Entscheidungen wie den EU-Beitritt diktieren, auch nur ansatzweise einen Plan von dem haben, was sie da eigentlich tun?

Wie naiv und gutgläubig bist Du eigentlich?

Das System wurde ja von all solchen "Genies" Jahrezehnte vor die Wand gefahren, so daß wir uns heute dort genau wieder finden, wo wir stehen. Und das waren allesamt keine Entscheidungen des Volkes, sondern die von Möchtegern-"Experten" und Spinnern ohne einem Bewusssein dessen, was sie da eigentlich tun.
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24.01.2013 02:18 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Dann bekommt die Queen auch keine ca.500.000€ EU-Agrarsubventionen mehr für ihren Landsitz.
(Charles ca. 200.000€).
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24.01.2013 15:43 Uhr von Adam_R.
 
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@Wompatz
"Ich werd denen nicht hinterher trauern ..."

Ich auch nicht....Aber ich werde sie sehr beneiden.

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