Von wegen, Pornofilme sind eklig: Aus diesem Grund soll man sie sogar schauen
Pornofilme haben mit der Realität in der Regel nichts gemeinsam. Dort gibt es kein Vorspiel, keine Leidenschaft, keine wirklichen Orgasmen und der Höhepunkt des Mannes, bei dem er oftmals auf das Gesicht der Frau ejakuliert, ist ebenfalls nur inszeniert.
Doch US-Psychologe Marty Klein rät trotzdem, gelegentlich Pornofilme anzuschauen, da man davon lernen kann. So gibt es in der Realität im Bett etwas, was es im Pornofilm nicht gibt: Scham. Mithilfe von Pornofilmen kann man Scham überwinden.
Man sollte jedoch nicht glauben, dass alle Fantasien, die in Pornos gezeigt werden, der Wirklichkeit entsprechen. "Jeder 17-Jährige wird sich umgucken, wenn er wirklich glaubt, seine Freundin will unbedingt Analsex ausprobieren oder den Pizzalieferanten oral befriedigen", erklärt Marty Klein.