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EU: "Zockersteuer" auf Finanztransaktionen ist beschlossene Sache

Seit einigen Jahren wird um die sogenannte "Zockersteuer" gerungen. Nun hat sich die EU für diese Maßnahme entschieden.

Die Finanztransaktionssteuer wurde von den EU-Finanzministern einer Gruppe von elf Staaten beschlossen. Länder wie Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien haben sich dafür entschieden.

Die Steuer soll im nächsten Jahr eingeführt werden. Es wird geschätzt, dass dadurch Steuern in Höhe von 57 Milliarden Euro pro Jahr eingenommen werden. Die Abgabe ist nach wie vor umstritten, da die Beeinträchtigung europäischer Finanzplätze und Geschäftsverluste befürchtet werden.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Steuer, Finanzminister, Transaktionssteuer
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2013 22:52 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
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Schon????? Im nächsten Jahr, dann haben wir 2014!!!!!
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23.01.2013 03:15 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Damit dürfte dann also endgültig beschlossen sein dass die Briten abgesägt werden, wenn sie so weitermachen.
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24.01.2013 07:37 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -1
 
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Wie? Dieses Steuer soll nur 57 Mrd. € pro Jahr einspielen und europaweit?
Nachdem was die Banken uns mit ihren Spekulationen die letzten Jahre eingebrockt haben, sollte europaweit diese Steuer 500 Mrd. € pro Jahr einbringen.
Das Geld kann dann verwendet werden um die Schäden die durch die geldgeilen Banken entstehen wieder auszugleichen.
Es muß allerdings darauf geachtet werden, das diese Steuer nicht auf die Verbraucher umgeschlagen wird sondern direkt von den Banken bezahlt werden muß.

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