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Ägyptens Präsident Mohammed Morsi missbilligt Frankreichs Mali-Intervention

Der ägyptische Präsident Mohammed Morsi äußerte seine Bedenken zu Frankreichs Eingreifen in Mali, indem er auf dem arabischen Wirtschaftsgipfel in Saudi-Arabien hierzu Stellung bezog.

"Wir akzeptieren keineswegs das militärische Eingreifen in Mali, weil es die Konflikte im Gebiet noch weiter anheizen wird," sagte Morsi. Morsi sagte auch, dass er mehr auf ein "friedliches und entwicklungsorientiertes" Entgegenkommen im Mali-Konflikt gehofft habe.

Das könnte die Beziehung zu Frankreich unterkühlen, zumal noch ein Staatsbesuch von Morsi am 1. Februar in Paris ansteht. Morsi, der Mitglied der Muslimbruderschaft ist, erklärte auch seine Unterstützung für Algerien nach der Geisel-Krise.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Mali, Mohammed, Intervention
Quelle: www.globalpost.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2013 17:56 Uhr von architeutes
 
+11 | -3
 
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War ja auch sicher nicht billig die Brüder mit Waffen zu unterstützen,damit sie "friedlich und entwiklungsorientiert"um sich schießen.
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22.01.2013 17:58 Uhr von Katzee
 
+10 | -2
 
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Ein Islamist mag es nicht, dass die Regierung Malis, das bis vor wenigen Jahrzehnten noch zu Frankreich gehörte, in ihrem Kampf gegen Islamisten von Frankreich Unterstützung erhält? Wen wundert das?

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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22.01.2013 19:25 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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Und jetzt zeigt er ein Herz für Mali ,als es für die Islamisten noch gut lief ,was einer Menge Menschen das Leben gekostet hat , waren solche markigen Sprüche nicht zu hören.
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25.01.2013 03:31 Uhr von Allomog
 
+0 | -2
 
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Wie kommst Du darauf, creek1?
Hoffentlich hören die Politiker nicht auf Deinen Boykott-Aufruf!
Ohne Heizöl wäre es hier nämlich ganz schön kalt, und Autos fahren auch nicht mit Wasser.

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