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Naturforscher David Attenborough: Menschheit ist eine Plage und muss dezimiert werden

Der renommierte britische Naturforscher und Moderator Sir David Attenborough bezeichnet die Menschheit als eine Plage für die Erde.

Seiner Meinung nach muss die Population kontrolliert dezimiert werden, da die Menschheit eine Bedrohung für sich selbst und andere Spezies darstelle.

Nicht der Klimawandel sei die wahre Bedrohung, allein die Überbevölkerung sei eine Gefahr.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Menschheit, Plage, Sir David Attenborough
Quelle: www.telegraph.co.uk

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2013 13:11 Uhr von Destkal
 
+6 | -16
 
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22.01.2013 13:28 Uhr von johannes1312
 
+7 | -7
 
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Lasst das mal nicht die Jäger hören, die könnte da auf dumme Gedanken kommen...
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22.01.2013 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
+21 | -1
 
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Leider schafft der Mensch es bisherr, jeden Schutzmechanismus der Natur auszuhebeln.

Das dürfte ein Grund sein, warum Viren/ Bakterien mit der Zeit (sofern nicht Wissenschaftler die Finger im Spiel haben), immer gefährlicher werden.
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22.01.2013 13:38 Uhr von Kamimaze
 
+15 | -1
 
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@trara123456789

> "In Zeiten, in denen alle 4 -5 Jahre Krieg geführt wurde und die Soldaten sich mit Morden austobten und die Zeiten in denen Krankheiten ganze Landstriche entvölkerten (z.B. die Pest) sind nun mal vorbei."

Nun, dafür wird es vermutlich bald andere regulierende Mechanismen geben, aber die Ein- oder Zweikind-Ehe ist es ziemlich sicher nicht. Denn jedes Individuum, was sich in einem kurzen Zeitraum explosionsartig vermehrt (Versiebenfachung in den letzten 200 Jahren(!), tägliche Zunahme um 216.000 Zweibeiner (!!)), wird irgendwann auch wieder sehr schnell dezimiert, genau wie Wanderheuschrecken, wenn sie ein Gebiet leergefressen haben... ;)

Das Aussterben einer Art gilt übrigens als der Normalfall in der Evolution, es sind auch schon einige Menschenarten ausgestorben und warum soll das eigentlich beim Homo sapiens sapiens anders sein....???
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22.01.2013 13:39 Uhr von Schlafwagenschaffner
 
+8 | -20
 
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22.01.2013 13:50 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -0
 
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Nachtrag, hab ich gerade zum Thema gefunden:

"Nur weil wir gelernt haben das Feuer zu kontrollieren, oder weil wir einen Teil des Evolutionsdrucks auf uns selbst bestimmen? Nur weil eine unserer Generationen vielleicht 25-30 Jahre dauert und nicht 5 Minuten wie bei einem Bakterium bedeutet nicht, dass wir uns dem natürlichen Konzept entziehen. 3.000 Jahre Zivilisation sind gerade mal 120 Generationen... Massensterben via Pest und Hungersnöte inklusive. Mehr als einmal dürfte der Homo Sapiens in den vielleicht 250.000 Jahren seiner Existenz ganz real vor dem Aussterben gestanden haben. Alle anderen Menschenarten sind bereits ausgestorben... der Neandertaler verließ uns erst vor ca. 30.000 Jahren.

Der Forderung nach einer ausgewogenen Balance geriert vor diesem Hintergrund zu einer ökoromantischen Vorstellung. Dabei sind die natürlichen Populationszyklen stets mit explosionsartiger Vermehrung bei einem Ressourcenüberschuss wie auch mit brutalem Massensterben bei aufgebrauchten Ressourcen verbunden. Ganz besonders gilt dies für Lebewesen, die in der Nahrungskette weit oben stehen.

Und wie es scheint verbrauchen wir gerade innerhalb kürzester Zeit die lebenswichtigen Ressourcen, begleitet von einer gewaltigen Bevölkerungsexplosion."

Quelle: http://www.freitag.de/...
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22.01.2013 13:56 Uhr von ohyeah
 
+17 | -14
 
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solange die muslime weiter fröhlich kinder produzieren :D
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22.01.2013 14:54 Uhr von Jaraen
 
+1 | -2
 
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ala Bender : Alle Menschen umbringen....
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22.01.2013 15:13 Uhr von schlammungeheuer
 
+3 | -1
 
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@: tante_mathilda
"Seiner Meinung nach muss die Population kontrolliert dezimiert werden.."
Das mit der Dezimierung finde ich in der Quelle nicht!
Attenborough macht einfach Werbung für Familienplanung in Entwicklungsländern.
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22.01.2013 15:39 Uhr von Hidden92
 
+4 | -2
 
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Kein Problem, jeder bekommt einfach einen TV-Receiver mit Rückkanal ins Haus gestellt, und jeder der im Schnitt RTL täglich länger als 5 Minuten angesehen hat wird dezimiert.
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22.01.2013 16:50 Uhr von mcdar
 
+6 | -0
 
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Naja, die Zentralisierung auf Städte aufheben, Gemeinde-Souverenitäten schaffen, somit den Wirkungskreis von Global-Pauschal-Lösung-Heinis(alle in einen Topf werfen) schmälern und den Wettbewerb um die Lebensqualität aus Lebensart erneut entfachen, da dieser mit dem Fall des Kommunismus erloschen ist und den Wirtschaftsbossen nur Narrenfreiheit in die Hand spielte. Dann haben die Menschen auch mal ein Gefühl, dass sie was Wert sind und sie auch was bewegen können. Dann sind sie vielleicht wieder bereit Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen als sich dem System ausgeliefert zu fühlen, oder sich mit dem System aus jeglicher Verantwortung auszureden.
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22.01.2013 17:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Meine Rede.
Sagt das bitte auch dem Papst, der gegen jede Verhütung ist.
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22.01.2013 17:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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@ZRRK
Es redet von der Dezimierung einer Population - nicht vom Umbringen lebender Menschen. Das heisst Geburtenkontrolle.
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22.01.2013 17:45 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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Soll er doch mit sich selbst anfangen.
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22.01.2013 18:49 Uhr von mayan999
 
+4 | -1
 
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@oberlehrer
interessiert es den menschen, ob ihn eine plage bevölkert ?

die erde ist ansich aufgebaut wie ein organismus - warum soll die erde kein bewusstsein haben ? ihre wahrnehmungsorgane bestehen zb. aus luft, atmosphäre, magnetfeld, wasser, pflanzen, usw. usf.
sie hat eine haut -> die erdkruste,
und sogar ein inneres organ -> erdkern

was wissen wir heute über den erdkern ?
nicht sehr viel.

wir wissen ja nichtmal was bewusstsein ist.

für unsere bakterien sehen unsere haare auch wie mammutbäume aus ^^ interessiert es die, ob wir denken und fühlen können ? nein, es übersteigt ihren horizont !

wie oben so unten:
bewusstsein hängt nicht von der form eines lebewesens ab.
selbst-bewusstsein vllt, aber selbst da wissen wir zu wenig.

warum sollen planeten kein bewusstsein haben ? wer weiß ob planeten nicht sogar denken können ? ich meine das durchaus ernst, auch wenns erstmal komisch klingt.

wir wissen ja nicht mal was das universum ist ^^

vllt ein gehirn ? vllt ergibt die gesamtheit aller dinge eine art neuronales netzwerk, dass am ehesten mit einem gehirn zu vergleichen ist ?

WIE OBEN SO UNTEN
http://www.sein.de/...

http://www.inklusion-online.net/...
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22.01.2013 18:58 Uhr von MAKEDONISMUS
 
+1 | -1
 
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eine dezimierung der menschheit bringt rein gar nichts denn eine eliminierung von 1/10 ist innerhalb wenigen jahren wieder ausgeglichen...die elite will eine menscheitsreduktion von 90% das wäre eher realistisch für einen neuanfang.
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22.01.2013 19:07 Uhr von mayan999
 
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Die Erde - ein Lebewesen
von Wolfgang E. Krumbein und George Levit
http://www.presse.uni-oldenburg.de/...
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22.01.2013 23:46 Uhr von cyrus2k1
 
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Die NWO Propaganda scheint bei vielen hier ja voll zu fruchten. Erschreckend.
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23.01.2013 06:00 Uhr von base332
 
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also ich bin der meinung wer von der menschheit als plage spricht ist warscheinlich ein gottesfüchtiger mensch ich finde die aussage genauso schwachsinn wie ´´der mensch darf sich nicht erdreisten gott zu spielen´´ wie so oft in biologie und genetik gesprochen wird ich sehe alles was wir bis heute erreicht haben als natürlische evolution an
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23.01.2013 10:22 Uhr von Marduk201
 
+0 | -1
 
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Gut von mir aus .... ich trage etwas dazu bei ... ich möchte 2 Kinder und entsorge dafür die Frau Merkel und diesen "tollen Naturforscher" (sind beide gleich sinnlos)
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23.01.2013 10:23 Uhr von RazonT
 
+4 | -0
 
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Agent Smith aus Matrix hatte wirklich Recht (das sehe ich schon seit Jahren so):
"Ihr seid im eigentlichen Sinne keine richtigen Säugetiere! Jedwede Art von Säuger auf diesem Planeten entwickelt instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung. Ihr Menschen aber tut dies nicht. Ihr zieht in ein bestimmtes Gebiet, und vermehrt Euch und vermehrt Euch, bis alle natürlichen Ressourcen erschöpft sind. Und der einzige Weg zu überleben ist die Ausbreitung auf ein anderes Gebiet.
Es gibt noch einen Organismus auf diesem Planeten, der genauso verfährt. Wissen Sie, welcher? Das Virus! Der Mensch ist eine Krankheit! Das Geschwür dieses Planeten! Ihr seid wie die Pest... "
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23.01.2013 11:55 Uhr von MrFlodder79
 
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Ich finde er sollte mit der Dezimierung bei sich anfangen der alte Sack
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23.01.2013 12:27 Uhr von R4ziel
 
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@RazonT

Nettes Zitat. Pest, Plage, Geschwür... wir sind vielleicht alles das, aber auch die Pest, die Plage oder das Geschwür hat einen Existenzgrund.
Und wenn unsere Existenz nur dazu führen kann, dass wir das Ökosystem Erde zerstören, dann ist dies eben so. Wie die Existenz der Pest damals das Hygiene-Verständnis veränderte.

Der Mensch wird aussterben. Jede Existenz endet irgendwann. Ob wir selbst schuld an unserer Ausschlöschung sein werden oder nicht, bleibt unklar. Das wir aber andere Existenzen auslöschen ist seit Anbeginn der Zeit klar. Und das beinhaltet nicht nur Artgenossen, sondern auch Arten von Lebewesen, Planeten, Ressourcen.

David Attenborough sprang nur auf den gleichen Zug, wie andere es bereits getan hatten, indem er behauptet, dass der Mensch selbst seine grösste Bedrohung sei. Nicht Klimaveränderungen oder Naturkatastrophen.
Seine Aussage hat mich nicht überrascht, was mich jedoch überrascht, ist seine Aussage, dass man die Bevölkerung (die Ursache für die Bedrohung) gezielt dezimieren müsse.

So etwas ähnliches passierte zwischen 1939 und 1945 bei der Bedrohung der allgemeinen Arbeitslosigkeit in Deutschland. Und wozu das geführt hat wissen wir alle. Der Mensch ist zuviel, aber welcher Mensch? Zu viele Chinesen, zu viele Afrikaner, zu viele Europäer? Wenn soll man gezielt dezimieren? Oder das ganze Einheitlich auf der ganzen Welt? Wobei bei 3. Weltländern eine hohe Geburtenrate auch eine hohe Existenzgründung bedeutet (Sterberate ist ebenso hoch... Würde man auf 2 Kinder reduzieren, wäre bspw. Afrika in 50 Jahren menschenleer)
Vor einigen Monaten hätte man sich in Deutschland wohl noch für die Griechen entscheiden können... Reicht blos nicht. Da müssen noch Italiener, Polen, und halb Russland mit hopps gehen...

Eine Dezimierung der Bevölkerung bringt also nichts. Der gute Sir Attenborough hätte besser konstruktive Lösunge und Vorschläge geben sollen.
Das Recyclen der Ressourcen bspw. oder die Entgegenwirkung auf die Klimaveränderungen, Platzmangel, Hungersnöten, etc... Einfach zu sagen, dass man Menschen oder Lebewesen dezimieren soll, hilft nichts, sondern entfacht genau solche Diskussionen, wie sie hier momentan stattfinden.

50% Pro Dezimierung!
50% Kontra Dezimierung!
(Im Durchschnitt ^^)
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23.01.2013 13:13 Uhr von Kamimaze
 
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@Zeus35:

> "Und es stimmt, mit der globalen Plastikverseuchung geben wir uns, und leider auch vielen Arten, gerade den Rest."

Darüber kam jetzt kürzlich ein Bericht in "ttt - Titel, Thesen, Temperamente": "Eine alarmierende Ausstellung über Müll in den Ozeanen":

--> http://www.ardmediathek.de/...
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23.01.2013 13:22 Uhr von sv3nni
 
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gummis fuer alle!

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