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EA-Managerin spricht über Frauenmangel in der Spielebranche

Die Vizepräsidentin und Chefin der Personalabteilung von Electronic Arts, Gabrielle Toledano, sorgte mit ihrem Artikel im "Forbes"-Magazin für Aufsehen.

In ihrem Artikel schreibt sie darüber, dass Frauen angeblich wegen Sexismus der Branche fernbleiben aber dass Sexismus auch in anderen von Männern dominierten Branchen vorkommt.

Weiters fordert sie Frauen auf, sich einzugestehen, dass sie zocken mögen: "Fast die Hälfte aller Spieler sind weiblich und trotzdem höre ich jede Woche, dass nur Männer sich damit beschäftigen. Das stimmt einfach nicht. Wenn ihr gerne Spiele spielt, wäre es nicht schön, sie selbst zu machen?".


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: EA, Sexismus, Frauenquote, Managerin, Spielebranche
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2013 10:56 Uhr von Skyfish
 
+2 | -0
 
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Wer will schon für den Teufel persönlich arbeiten?
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22.01.2013 11:16 Uhr von Komikerr
 
+3 | -0
 
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Ich bin Gamerin... aber das heisst net dass ich A. die Kreativität besitze mir ein interessantes Spiel auszudenken oder B. dass ich es programmieren könnte.
Bekomm ich nun trotzdem nen Job bei EA?

Ich komm ausserdem sehr gut mit sexistischen Kerlen klar und mache sogar selber sexistische Witze etc. gerichtet gegen jedes Geschlecht.

Ich find ich hab den Job verdient

[ nachträglich editiert von Komikerr ]

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