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Faszination Ekel: Warum wir das "Dschungelcamp" gucken

Die hohen Einschaltquoten des "Dschungelcamps" haben einen Grund: Die Show befriedigt einfache menschliche Bedürfnisse wie Schadenfreude oder Sadismus.

Die Kandidaten müssen eklige Tiere verzehren, im Dreck baden und bekommen Elektroschocks verpasst. Die Zuschauer stimmen ab, wer diese Aufgaben erfüllen muss. Die Menschen entwickeln Sympathie und Asympathie für die Kandidaten und empfinden Gerechtigkeit, wenn ein "schlechter" Kandidat gedemütigt wird.

"Der große Erfolg von Reality-Shows wie dem Dschungelcamp kommt auch daher, dass Menschen einfach Humor lieben", erklärt Frank Schwab, Leiter des Lehrstuhls für Medienpsychologie in Würzburg. Weiter funktionierten viele Witze nur, weil eine andere Person zum Gespött wird oder Schaden erleidet.


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WebReporter: flc.gizmo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Mensch, Dschungelcamp, Ekel, Schadenfreude
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2013 09:04 Uhr von urxl
 
+3 | -3
 
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Hauptschüler schreibt bei SN über Asi-TV! Weider fiel spas peim kucken!
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22.01.2013 09:32 Uhr von flc.gizmo
 
+2 | -4
 
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Danke für den netten Kommentar. Der Titel stammt vom Newschecker. Vermute mal, dass meiner nicht falsch genug war.
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22.01.2013 21:02 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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Ich guck kein Dschungelcamp. Wahrscheinlich hat SN schon den selben Effekt.

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