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Batteriebetriebene Autofähre kann in zehn Minuten wieder aufgeladen werden

In Norwegen geht 2015 eine batteriebetriebene Autofähre in Betrieb, die rein elektrisch betrieben wird. Die Akkus der Fähre können an den jeweiligen Anlegern in nur zehn Minuten vollständig wieder aufgeladen werden.

Die batteriebetriebene Autofähre kann bis zu 120 Autos und 360 Passagiere transportieren. Entwickelt wurde die Fähre gemeinsam vom Unternehmen Siemens und der norwegischen Werft Norled. Die Fähre wird auf der Strecke zwischen Lavik und Oppedal auf dem Sognefjord eingesetzt.

Die Fähre in Katamaran Bauform wiegt, da sie zu einem großen Teil aus Aluminium hergestellt wurde nur die Hälfte herkömmlicher Fähren. Man will nicht nur Kraftstoff, sondern auch die Emissionen, die bei einer herkömmlichen Fähre rund 628 Tonnen CO2 und 16,5 Tonnen Stickoxide ausmachen, einsparen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Siemens, Norwegen, Batterie, Fähre
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2013 14:47 Uhr von Phillsen
 
+9 | -0
 
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Dann vermute ich, dass die Fähre Ihre Energie aus nem Kondensator und nicht aus ner Batterie bezieht.

Ansonsten wären 10 Minuten seeeeehr krass.
Der Innenwiderstand der Batterie/Akku würde dafür sorgen, dass sich der Akku durch die Schiffswand schmelzen würde beim Laden.
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21.01.2013 14:52 Uhr von jabbel76
 
+2 | -1
 
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@ Ming Ming, aber nur ansehen nicht anfassen ;-)
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21.01.2013 14:59 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -0
 
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10 Minuten... das wäre mal was für E-Autos. Vermutlich wiegt der Kondensator allein aber dann mehr als das gesamte Auto - und wird auf einem Anhänger transportiert ^^
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21.01.2013 15:06 Uhr von Phillsen
 
+1 | -0
 
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@Allmightyrandom
Waren letztes Jahr mal wieder bei ABB und haben uns ne Produktionsanlage angeschaut.
Die Verbauen (oder haben verbaut weiss nich ob das noch produziert wird) Kondensatoren in Strassenbahnen um Abschnitte ohne Oberleitung überbrücken zu können.

Das sind Mörderteile.
Klar die müssen ordentlich was "tanken" können, aber trotzdem - richtig fette Oschis.

EDIT: Vergass zu erwähnen.

Kein Plan wo die Teile wirklich produziert werden, war halt einfach einer Ausgestellt.
Angeschaut hab ich mir die Produktion von Leistungsschaltern.
Bevor jetzt jem

[ nachträglich editiert von Phillsen ]

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