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DGB fordert Mindestlohn und beschäftigt selbst Leiharbeiter

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) setzt sich für Mindestlöhne ein, doch seine Tochterfirma beschäftigt selbst Leiharbeiter.

Die Weitblick-Personalpartner GmbH zahlt dabei Löhne, die weit unter einem Mindestlohn liegen und wirbt mit dem Slogan: "Wir bringen die benötigten MitarbeiterInnen zu Ihnen: Kurzfristig, auf Zeit oder auf Dauer und ohne Risiko!".

Der DGB findet dies nicht widersprüchlich, die Firma Weitblick sei vor allem für Transfergesellschaften zuständig.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Mindestlohn, DGB, Leiharbeiter
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2013 15:55 Uhr von quade34
 
+6 | -0
 
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Die Affären von Steinkühler und der Neuen Heimat haben Herrn Sommer nichts gelehrt. Hauptsache vordergründig Wahlkampf für die SPD und hintergründig sich benehmen wie die Kritisierten.
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21.01.2013 16:10 Uhr von Marple67
 
+3 | -0
 
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Wird echt Zeit das wir in Deutschland endlich Gewerkschaften bekommen bzw. gründen!

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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21.01.2013 16:52 Uhr von generalviper
 
+4 | -0
 
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Mit dem Deutschen kann man es doch machen.
Meckern kann der Deutsche ohne Ende, aber wenn sich die nette Dame vor das Mikrofon stellt und irgendwas von alternativlos quatscht, reicht des doch komplett aus.

Genauso sieht es doch mit dem Niedriglohnsektor aus. Alle schreien wie böse und ausbeuterisch das alles doch ist, aber wirklich was machen traut sich keiner. Die Leute die zuwenig verdienen haben sich damit abgefunden, und die, welche genug verdienen, brauchen ja nichts machen, da sie ja genug haben.

Und Streiken mag der Deutsche schon gar nicht. Wirft ja ein schlechtes Bild auf einen selbst, und trägt ja nun mal überhaupt nicht zur Arbeitsplatzsicherung bei.

Der Grundsatz in Deutschland lautet doch seit Jahren: Hauptsache Arbeit.
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21.01.2013 18:50 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
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Schönes Ding...mehr Geld für alle....außer für die armen Hunde die für uns Frondienste leisten. Das Bauernvolk soll bitte weiter für nen Appel und nen Ei arbeiten.
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21.01.2013 19:24 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Na dann kommt doch endlich mal in die Hufe. Ihr wisst wie es geht - sagt ihr. Macht Demos, schreibt und mailt Euch die Finger wund. Aber tut was - anstatt immer nur zu lamentieren - die anderen machen nichts.
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14.02.2013 12:45 Uhr von BoltThrower321
 
+0 | -0
 
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Pfui! Es ist nichts neues...doch die viel erwähnten "Transfergesellschaften" sind oftmals nichts anderes als eine Vorbereitung auf die lächerliche Arbeitsmarktsituation...

Sicher ist das reinste Heuchelei...selbst mitgemacht.
Diese miesen "Löhne" drücken nur. Wo bitte sind die Gewerkschaftmitglieder der Arbeitnehmerseite und verhandeln diese Löhne????

Tarifverträge haben nur dann Gültigkeit, wenn beide Parteien sich einigen...doch welcher Arbeitnehmer stimmt für diese????

Deutsche Zeitarbeit gehört nach meiner Meinung abgeschafft!!!

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