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Pro-Atomkraft-Material & Co.: Schulsponsoring steht in der Kritik

Viele Schulen leiden unter Geldmangel und werden deshalb oft gesponsert. Doch Unterrichtsmaterialien pro Atomkraft oder Hefte mit dem Sparkassenlogo stoßen auf Kritik.

Reine Produktwerbung ist an deutschen Schulen nach wie vor verboten, doch für Sponsoring haben die Länder die Türen geöffnet.

"Hier wird gearbeitet mit Belohnungen aus der eigenen Produktpalette. Letztlich soll über diesen Riesenmarkt Schule der Umsatz gesteigert werden", kritisiert ein Schulleiter die Praxis, bei denen die Grenzen fließend sind.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kritik, Schule, Atomkraft, Material, Sponsoring
Quelle: www.sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2013 13:10 Uhr von Schischkebap69
 
+11 | -11
 
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Pro Atomkraft-Material ist gut. Wenn schon der Großteil meiner Generation so dümmlich grünes Gedankengut hat, vielleicht wird dann die nächste Generation wieder vernünftiger.
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21.01.2013 13:34 Uhr von farm666
 
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Schulen leiden an Geldmangel.

Deutschland du trauriges Land.
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21.01.2013 13:51 Uhr von Andreas-Kiel
 
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Wenn z.B. Greenpeace dort Material verteilen würde, gäbe es vermutlich keine Probleme ....

Die Schüler sollen meiner Meinung nach die Vor- und Nachteile beider Seiten kennenlernen und selbst Ihre Schlüsse ziehen.
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21.01.2013 14:15 Uhr von DerMaus
 
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Ob man die Sparkassen, die einen Großteil ihrer Gewinne u.A. an Schulen ausschütten (müssen) jetzt wirklich mit der Atomlobby vergleichen kann, halte ich für sehr fraglich.
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21.01.2013 14:48 Uhr von S8472
 
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@Schischkebap69
Stimmt, ekelhaft. Was bildet sich die Jugend ein, sich endlich Gedanken über die Zukunft unseres Planeten zu machen. Nach uns die Sintflut war schon immer das richtige Motto!
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21.01.2013 14:53 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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@ Schischkebap69:
Glaube du hattest auch zuviel ProAtomkraft in der Schule.

Erst erkundigen und dann sich entscheiden.
Atomkraft ist der teuerste Strom und kostet ab 50cent/Kwh aufwärst. Nur zahlt der Staat vorher mit Subventionen soviel das er für uns "nur" noch 23cent/Kwh kostet.
Aber Geld ist Geld würde der Staat Öko strom genauso Subventionieren wäre er kostenlos für alle.
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21.01.2013 15:04 Uhr von Schischkebap69
 
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Mir geht es hier nicht um den Atomstrom an sich, sondern an der daran hängenden Fusionsforschung.

Und ja, als ich noch Atomphysik hatte, hab ich bisschen mehr Zusammenhänge gesehn und verstanden als der grün denkende Kunststudent....nur leider Gottes gibt es den grünen Pöbel der keine Ahnung hat- davon aber jede Menge...
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21.01.2013 16:39 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@AlphaTierchen:
Wenn das so einfach wäre, warum steigen denn die Stromkosten so exorbitant?
Warum gibt es noch die extra "Leitungsumlage" etc.?

Wenn der Staat den Ausstieg beschließt, gibt es ja keine Subventionen für die Atomlobby mehr, dann bräuchten Sie die ja nur in die alternativen Energien pumpen, und der Strom wäre kostenlos?????

Hast Du dafür auch Belege? (Denn wenn das so war wäre, wäre der "Übeltäter" ja nicht die Atomindustrie sondern die Regierung)
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21.01.2013 18:28 Uhr von S8472
 
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@Andreas-Kiel
Kostenlos ist der Strom nie. Denn die Trassen müssen gewartet werden, Engerie muss teilweise gespeichert werden. Menschen, die darauf achten, dass alles richtig abläuft müssen bezahlt werden.

Die Stromkosten steigen, weil die Stromkonzerne all die Sachen, die sie früher umsonst bekommen haben beim Atomstrom, jetzt beim Ökostrom nicht mehr bekommen und die Kosten auf den Endverbraucher umlegen.
Dein Strom müsste schon seit Anfang an viel viel teurer sein als er ist. Auf die günstigsten Preise werden wir nie wieder kommen.
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21.01.2013 19:56 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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@ Andreas-Kiel
Wieso den Preis verringern wenn der Kunde weiter zahlt?

Es ist doch jede Ausrede recht die Preise hoch zu treiben.

Und so würden die doch alle Verlust machen. Atomstrom 50cent Öko 20cent macht 30 cent Verlust, egal ob es der Kunde oder der Staat zahlt. Dazu muss das Atomkraftwerk teuer rückgebaut werden, und wer ein Atomkraftwerk hat, hat nicht den Ökostrom. Also tun die Betreiber alles damit die länger am Netz bleiben um Geld zu scheffeln
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21.01.2013 23:37 Uhr von mcdar
 
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Schäbig, es wird geholfen nicht des helfens Willen, sondern wegen Profit-Aussicht. Seelenlose Wirtschaftsandroiden. Wie viele Millionäre hatten in der Vergangenheit in der Schule, als diese noch nicht finanziell "gewürgt" würde, die Chancen und Mittel, dies zu werden was sie jetzt sind? Geld ist genug, nur ist es in falschen Händen. Viele Millionäre sind einfach verantwortungslose, selbst-fixierte Sozial-Schmarotzer. Gleiche Chancen für die Menschen die danach kommen!

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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22.01.2013 11:05 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@S8472:
Das ist mir schon klar, ich hatte mich ja auch auf den Threat von Alphatierchen bezogen.

Wenn der Staat früher Atomstrom subventioniert hat, könnte er doch jetzt in gleicher Größe den Ausbau der Netze subventionieren, da der andere Bereich ja weggefallen ist.

Stattdessen wird alles wieder auf "Otto Normalverbraucher" umgelegt und z.B. Großkomzerne davon befreit.
Dann muß man sich nicht wundern, wenn Strom teurer wird.

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