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Big Data: Steht eine Revolution bevor wie damals beim World Wide Web?

Das World Wide Web war zu seiner Zeit eine Revolution. Nun stünde der Welt mit Big Data eine ähnliche Revolution bevor. Dies äußerte DJ Patil von Greylock. Der Data Scientist sagte dies während seiner Eröffnungsrede auf der DLD-Konferenz in München.

"Big Data ist wie Sex bei Teenagern - alle reden darüber aber keiner weiß, wie es geht", so Patil. Denn Big Data wird derzeit weniger genutzt, als darüber gesprochen wird. Eine Big Data-Strategie hatten schon viele Firmen im Blick, allerdings erschöpfte sich das Thema meist in einer Präsentation.

Allerdings ist das Werkzeug sehr mächtig. Barack Obama soll den massiven Datenanalysen seine Wiederwahl verdanken. Patil äußerte, dass man sich zu sehr auf Daten und Computer verlässt. Man bräuchte Menschen, um diese Daten zu analysieren. Dann könne man von Big Data profitieren.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Daten, Revolution, Analyse
Quelle: business.chip.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2013 07:48 Uhr von Ganker
 
+108 | -4
 
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Sry, aber schlecht geschrieben.
Habe den Begriff Big Data noch niemals gehört. Und es ist für mich nicht ersichtlich was Big Data ist. Ich fühle mich gezwungen die Quelle anzuklicken.
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21.01.2013 07:55 Uhr von sv3nni
 
+4 | -0
 
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Doch wann in einer vorgegebenen IT-Landschaft das Datenvolumen die Grenze zwischen "vielen Daten" und "Big Data" überschreitet, ist weitgehend unklar. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner wird ein Datenberg dann zu Big Data, wenn das Datenvolumen mit normalen Datenbank-Tools nicht mehr beherrschbar ist.
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21.01.2013 08:07 Uhr von esKimuH
 
+18 | -0
 
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Schwachsinn!
Niemals ist BigData "DIE Revolution" ...

Der Typ ist ja ganz schön davon überzeugt... Barack Obama sowas zu unterstellen halte ich für gewagt.

[ nachträglich editiert von esKimuH ]
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21.01.2013 08:21 Uhr von shirtshop
 
+28 | -0
 
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toll für die news wäre eine kurze erklärung, um was es sich bei big data handelt ;)
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21.01.2013 08:43 Uhr von ElkCloner
 
+8 | -1
 
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Der Punkt ist, dass ein großer Teil der Daten auf die Sammelwut von Unternehmen und Regierungen zurückgeht. Die erwähnte Revolution betrifft nicht das Fußvolk, Big Data ist viel mehr ein Segen für jene die damit Geld verdienen oder ihre Bürger bespitzeln wollen.
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21.01.2013 09:15 Uhr von gravity86
 
+2 | -0
 
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Also ich hab da noch nie was von gehört und so wie sich das hier anhört: "Damit bringen die Analysten neben dem reinen Volumen noch drei weitere Dimensionen in die Definition: Erstens, die Geschwindigkeit, mit der die Daten anfallen. zweitens die Zeit, die für eine gegebene Abfrage oder Auswertung erforderlich ist und drittens die Daten-Komplexität."

Ist das nur ein Begriff für "große" Datenmengen -> "big" irgendwie entzieht sich mir völlig was daran revolutionär sein soll, vor allem da die großen Datenmengen einfach entstehen, da hat sich keiner hingesetzt und gesagt "hey, ich mach jetzt mal ne große Datenmenge..." ;)
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21.01.2013 09:25 Uhr von WTMReaper
 
+8 | -0
 
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news ohnne inhalt.
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21.01.2013 10:18 Uhr von Garlantec
 
+1 | -0
 
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Ich vermute einfach mal, dass damit die sammel- und speicherbare Datenmenge gemeint ist.

Jedes größere Unternehmen sammelt schließlich Daten über so ziemlich alles und jeden, sei es für Werbung oder sonstige Analysen oder einfach weil "Wissen heute Macht ist"..
Vorallem die Werbeindustrie boomt ja förmlich in unserer Zeit, wenn man bedenkt, dass es mittlerweile in fast jeder Art und Form Werbung gibt.. Da kann man natürlich erst die über Menschen gesammelten Daten etc auswerten und die Werbung dann so gestalten, dass sie attraktiver wird.. usw usw usw.

Ist doch alles irgendwo nur eine Form von Marketing.

Kann mich natürlich auch irren.

[ nachträglich editiert von Garlantec ]
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21.01.2013 10:30 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Big Data ist gefährlich, nichts anderes.
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21.01.2013 10:52 Uhr von the_reaper
 
+11 | -0
 
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"big data" ist das gegenteil von "short news" ;)
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21.01.2013 11:53 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -1
 
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worst news of the week!
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21.01.2013 11:53 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+2 | -2
 
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Nach meiner Auffassung sind Teenager zwischen 13-19 Jahren alt und wissen sehr wohl, was Sex ist und wie man ihn praktiziert.
Zu dem Rest äußere ich mich mal nicht, da ich keine Ahnung davon habe und auch der Autor mir nicht vermitteln konnte, um was es geht (nur ich erkenne es und bin dann auch ruhig).
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21.01.2013 12:17 Uhr von 1Beamy1
 
+1 | -0
 
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Von Revolution ala www würde ich nicht sprechen. Es geht einfach darum, so viele Informationen wie möglich zu sammeln und diese dann zu katalogisieren. Im Anschlus lässt man suchmaschienen darüber laufen, um Trends heraus zu filtern, oder abnormalitäten zu erkennen. Mit fortschreitender Technik werden auch die verarbeitbaren Daten mehr. In einer Supermarktkette hatte man alle Filialen mit neuen Kassen ausgestattet. Diese über ein Netzwerk liefen alle erdenklichen Daten zusammen. Nach kurzer Zeit erkannte man, welche Kassiererinnen schneller / langsamer waren als der Schnitt, oder wo es zu ungereimtheiten kam. Bei einer Kassiererin wurden immer ca. 15% weniger Pfandbons abgegeben, als bei ihren Kolleginnen. Man beobachtete sie, und erkannte den Betrug. Sie tat nur so, als scanne sich die abgegebenen Bons und steckte einen Teil dann ein. Die Dame wurde entlassen. Abfragen dieser Art sind üblich.

Datensammelwut greift immer weiter um sich.
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21.01.2013 13:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Ein kurzfristiger Hype - bis die Leute merken, dass der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.
Ich sehe da einen Vergleich zu Facebook wo die Daten zum Generieren von Werbung genutzt werden. Meiner Ansicht nach wird der Wert dieser Informationen aber maßlos überschätzt.
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21.01.2013 16:08 Uhr von Marple67
 
+2 | -0
 
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Ist BigData wieder sowas wie "Cloud" oder "Multimedia", also alter Wein in neuen Flaschen, bzw. heiße Luft?
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21.01.2013 17:57 Uhr von Marius2007
 
+0 | -0
 
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Und was ist "BigData" jetzt genau ?!?
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21.01.2013 19:32 Uhr von JensGibolde
 
+0 | -0
 
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ich glaub es wird daran scheitern, dass niemand weiß, was Big Data ist! gott sei dank wird es auch in der news nicht erklärt!
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22.01.2013 07:14 Uhr von palmchen
 
+0 | -0
 
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ich glaube der letzte Satz aus der Quelle hätte der News echt gut getan:
"Nur wenn wir den Menschen in der Schleife halten und ihm eine sinnvolle Rolle bei der Interpretation von Daten zuweisen, können wir von Big Data profitieren. Der ganze Sinn von Big Data liegt darin, auf deren Basis ein intelligentes Gespräch mit anderen zu führen und damit eine kollektive Entscheidung zu treffen."
Gemacht wird das heutzutage doch schon überall (Facebook, StudiVZ, etc pp.) . Scheinbar nur noch nicht so intensiv, zumindest offiziell.

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