21.01.13 06:28 Uhr
 802
 

Chef von Goldman Sachs: 13,3 Millionen Dollar Bonus

Die Investment-Bank Goldman Sachs legte durch das geschenkte Geld von Fed-Chef Ben Bernake ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 hin. Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, erhielt für das Jahr 2012 einen Bonus von 13,3 Millionen Dollar.

2011 bekam er einen zusätzlichen Bonus von sieben Millionen Dollar aufgrund einer getätigten Aktien Optionen. 70 Prozent in etwa, den Großteil seines Gewinns, bekommt Lloyd Blankfein in Wertpapieren.

Laut Berechnungen der FT soll der Gesamtbetrag der Bonuszahlungen, Barzahlungen mitberechnet, satte 19 Millionen Dollar betragen. Sein ohnehin schon stolzes, übliches Jahreseinkommen von zwei Millionen Dollar nicht mitberechnet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: crisgriffin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Chef, Bonus, Goldman Sachs
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2013 08:42 Uhr von Jaegg
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
meinst du es sind die, die zuerst hängen? könnte mich da nicht entscheiden, wer zuerst baumeln müsste.
Kommentar ansehen
21.01.2013 09:05 Uhr von sv3nni
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
jo manche leute braucht die welt echt nich.

ala pispers: was waere schlimmer:

1. eine welt ohne krankenschwestern, bauarbeiter, aerzte, maler etc, oder

2. eine welt ohne aktienanalysten, investmentbanken, hedgefonds, etc
Kommentar ansehen
21.01.2013 10:15 Uhr von ohyeah
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
21.01.2013 19:14 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Ein Schulden - und Zinsbasiertes Finanzsystem treibt jedes Volk in den Abgrund, ohne Ausnahme."

Im Normalfall würden die jeweiligen Kreditinstitute pleite gehen und das System sich selbst regeln. Da man aber den Steuerzahler ranzieht wird das System immer rübergerettet und die Leute bei den Banken können sich weiter die Taschen vollstopfen. Es gibt Parasiten die wird man nur durch eine Radikalkur los.

Nächstes Beispiel ist die Staatsverschuldung, statts der Staat die fehlenden Gelder druckt macht man dies über einen Umweg über Privatbanken so das der Staat im prinzip sich sein eigenes Geld borgt und die daraus entstehenden Zinsen stecken sich zur Hälfte wiederum Privatbanken in die Tasche. Diese Methode ist eigentlich der Gipfel des Parasitentums. Die Ausrede "sonst würde der Staat zuviel Geld drucken" ist genauso blödsinnig wie die Ausrede wenn man staatliche Betriebe privatisiert mit "ein staatlicher Betrieb kann nicht gewinnbringend wirtschaften".

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?