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USA: 15-Jähriger tötet zwei Erwachsene und drei Kinder

Erneut hat in den Vereinigten Staaten eine Schießerei stattgefunden. Im Bundesstaat New Mexiko entdeckte die Polizei am Samstagabend die Leichen von zwei Erwachsenen und drei Kindern.

Die Körper wiesen mehrere Schusswunden auf. Die Polizei konnte inzwischen einen 15-Jährigen festnehmen, der unter dringendem Tatverdacht steht. Es wird jetzt untersucht, was genau im Haus vorgefallen ist.

Ermittler haben im Haus in der Stadt Albuquerque mehrere Schusswaffen gefunden. Man entdeckte unter anderem ein halbautomatisches Gewehr. In welcher Beziehung der Tatverdächtige zu den Opfern stand, ist derzeit auch noch unklar.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Waffe, Erwachsene
Quelle: www.huffingtonpost.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2013 19:34 Uhr von magnificus
 
+18 | -5
 
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Ins Blaue getippt wage ich zu behaupten, jeden Tag gibt es eine Schießerei in den USA.
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20.01.2013 20:07 Uhr von CrazyWolf1981
 
+17 | -3
 
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Ich wünsch mir mal ne Schießerei bei der Waffenlobby. Würde mich interessieren ob die das dann auch noch schönreden würden.
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20.01.2013 20:12 Uhr von MC_Kay
 
+18 | -4
 
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Waffenlobby:
Warum haben diese Menschen auch keine Schusswaffen zur Verteidigung besessen? Mit ein paar vollautomatischen Gewehren pro Person wär das Ganze glimpflicher abgelaufen!

...... logik .....
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20.01.2013 20:17 Uhr von Exilant33
 
+5 | -1
 
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Und wetten, er hat CoD gespielt etc. -.-! Und der NRA ist sowas Scheißegal, Hauptsache die Kohle fließt! Weiterdenken ist nicht vielen gegönnt! Vielleicht ist genau das der Plan*hust*!
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20.01.2013 20:41 Uhr von Dufte
 
+8 | -2
 
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Und wieder ein Teenager der Menschen toetet... womit?
Natuerlich mit Schusswaffen, die von der NRA ja immer und immer wieder als Selbstverteitigung angepriesen wird...

Charlton Heston & NRA go to hell!!!
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20.01.2013 20:58 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -9
 
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Schießereien gab es schon immer da. Komisch das man jetzt nur noch davon berichtet um dem Volk einzutrichtern wie böse das Recht auf Verteidigung ist.
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20.01.2013 22:05 Uhr von MurrayXVII
 
+6 | -0
 
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@Digitalkaese: Wenn man nicht verantwortungsbewusst mit Waffen umgehen kann sollte man keine besitzen dürfen...wer einem 15jährigen die Möglichkeit gibt eine Waffe zu bekommen fällt da selbstverständlich auch drunter.

@Exilant33: Das befürchte ich auch...wie er an die Waffen gekommen ist ist wieder allen egal-.-
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20.01.2013 23:10 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -7
 
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Die Waffendebatte in den USA stößt bei vielen hier sehr auf, wie ich sehe... leider verstehen viele Europäer die harte Haltung der Waffenfreunde aus den USA nicht und die Medien berichten nur die halbe Wahrheit... die Diskussion um härtere Waffengesetze ist tiefergründiger... der zweite Grundsatzartikel der Verfassung der USA gibt den US-Bürgern das Recht, legal Waffen aller Art zu besitzen... was in den Medien nicht erklärt wird ist der Fakt, dass die Urheber der Verfassung mit diesem Gesetz ein ganz anderes Ziel im Fokus hatten... Die Gründerväter wollten, dass die Bürger die Möglichkeit haben, sich gegen zukünftige Regierungen zur Wehr zu setzen, wenn diese einen diktatorischen und verfassungsfeindlichen Weg einschlagen... das Gesetz dient somit zum Schutz der Republik und der freiheitlich demokratischen Grundordnung...

Schaut man sich die Washingtoner Politik der letzen zwei Jahrzehnte an, wird einem schnell klar, dass der militärisch-industriellen Komplex und die Großbanken die Politik in den USA bestimmen ... nach 9/11 wurden eine Vielzahl von Gesetzen erlassen, die das Land in einen Überwachungsstaat verwandelt haben... es mag eventuell "absurd" klingen, aber viele Menschen befürchten, dass die USA sich schleichend in eine Diktatur verwandelt... und schaut man sich das Verhalten der Washingtoner Schergen genauer an, könnten sich die Befürchtungen bewahrheiten.

...Interessant ist auch der Zeitpunkt, an dem die Regierung mit aller Macht versucht die Waffen einzuziehen... das Misstrauen der Menschen gegenüber der Regierung hat ein Rekordtief erreicht und zusätzlich steht ein Finanzkollaps bevor, der ganz sicher kommen wird... die Menschen erkennen, dass die Regierung sie nur noch aussaugt und Steuergelder in Billionenhöhe an Banken verschenkt, die die Finanzkrise zu verantworten haben... das ist so, als wenn man einen Dieb auf frischer Tat ertappt und ihm als Dankeschön für den Diebstahl noch einmal 100.000 Dollar an Bargeld in die Tasche steckt...

Wir werden weltweit von der Industrie und der Großfinanz verarscht, in den USA hat der größte Raub aller Zeiten jedoch tiefere Spuren hinterlassen und die Menschen haben die Schnauze voll...

Ich schätze, dass die Regierung sehr genau weiß, dass die Menschen bald auf die Barrikaden gehen werden, wenn das Elend in der Bevölkerung noch größer wird (und das wird es definitv) und ein hungriger, sich betrogen fühlender Mob wird mit allen Mitteln versuchen, Bürgerrechte und Freiheit mit Waffengewalt wiederzugewinnen...

Den sog. 1% geht der Arsch auf Grundeis, denn sie stehen bei einem armen und ausgemergeltem Volk ganz oben auf der Abschussliste... und die obern 1% machen auch die Politik...

Somit ist die Entstehung einer Diktatur in den USA faktisch unausweichlich... und in der EU wird es genauso laufen, wenn die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden...
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20.01.2013 23:47 Uhr von Dracultepes
 
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Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.
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21.01.2013 01:18 Uhr von tino02
 
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@ ROBKAYE

die Verfassung der USA ist aus dem Jahre 1776. In einer Zeit wo die Menschen mit Pferden und Planwagen durch die weiten unbewohnter Landschaften gereist sind. Eine Zeit wo der nächste Arzt oder Sheriff mehrere Tagesritte entfernt war.
Die Waffen waren für die Selbstverteidigung gegen Tiere, angreifenden Indianern und Verbrechern gedacht, da man nicht auf die Hilfe Anderer rechnen konnte.
Nach über 230 Jahren hat sich die Zivilisation doch etwas weiter entwickelt. Die Notwendigkeit sich selbst du Verteidigen ist in den meisten Fällen nicht mehr gegeben. Aber trotzdem halten viele daran fest. Und nicht um eine mögliche Diktatur abzuwehren, sondern weil man mit Waffen eine ganze menge Geld verdienen kann.
Es ist doch grotesk das nach dem letzten Amoklauf die Waffenlobby durch vermehrten Waffenkauf am meisten profitiert hat.


[ nachträglich editiert von tino02 ]
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21.01.2013 07:59 Uhr von wombie
 
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Ansich eine einfache Sache: Erstmal den Verfassungsartikel lesen. Dumm nur dass die ganzen verbloedeten Hinterwaeldler eh nicht lesen koennen.

Dann einfach mal Gewalt- und Mordstatistiken vergleichen. Huch, wo findet sich denn die USA? Richtig... weit, weit vorne.

Naja was soll´s. Deutsche geht das eh einen feuchten Dreck an.
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21.01.2013 10:32 Uhr von Dracultepes
 
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@tino02
Nein. Beim zweiten Zusatzartikel geht es mitnichten um Verbrecher und Tiere. Denn dafür braucht es keine Miliz.

Und die Notwendigkeit sich selbst zu verteidigen ist schon in jedem Berliner U Bahnhof gegeben.

@Wombie
Wo findet sich denn die Schweiz in diesen Statistiken und wo GB ? Beides Beispiele wieso Waffengesetze eher weniger einfluss auf Mord und Gewaltstatistiken haben.
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21.01.2013 11:03 Uhr von wombie
 
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@Dracultepes: Nunja, haben sie meines erachtens schon. In der Schweiz z.B. ist zwar Waffenbesitz erlaubt (wie in DE ja auch) aber eben relativ restriktiv. Militaerwaffen eher kaum, abgesehn von den Milizwaffen. Entsprechend sehen auch die Statistiken aus.

Eine relativ unwissenschaftliche Uebersicht findet sich z.B. hier: http://en.wikipedia.org/...

Die uebersicht ist insofern sinnlos als Gewaltdelikte nicht ordentlich aufgeschluesselt sind. Dafuer gibts dann wieder extrastudien, muss man eben mal etwas suchen.
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21.01.2013 12:05 Uhr von Atatuerke
 
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Mal egal wie schlimm das Verbrechen ist und mal egal wie man persönlich zu Waffen steht,aber für mich steht fest das diese Meldungen nur üble Hetzte ist.
Der Zweck in Amerika ist der gleiche wie hier in Europa.Man will Schusswaffen aus dem Privatbesitz nehmen.Ein Volk das keine Waffen hat kann sich nicht gegen "innere"Feinde (=Staat)
wehren.

Es sterben auf der ganzen Welt,jeden und jeden Tag,tausende Menschen durch Waffen.Daher kann ich den Spruch der NRA verstehen "Der Mensch tötet und nicht die Waffen."

Und noch etwas.Wenn es zwischen 2 Staaten zu Konflikten kommt(Krieg)vom wem bekommt dann das einfache Volk Waffen?Dann ist es egal ob damit Massaker angerichtet werden.

[ nachträglich editiert von Atatuerke ]
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21.01.2013 12:09 Uhr von Dracultepes
 
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@wombie
Also sofern es nicht jüngst geändert wurde nimmt in der Schweiz jeder vom Militär seine Dienstwaffe mit nach Hause.

Dafuer ist es dort relativ ruhig.

In Gb ist das Waffenrecht sehr restriktiv und nach der letzten verschärfung gingen die Straftaten mit Waffen hoch.

Fuer mich sind das anzeichen das weniger die Waffengesetze einfluss haben sondern mehr Gesellschaftliche Faktoren. Besonders im Amokläufersegment.

Wuerden solche Leute ihre Pläne verwerfen nur weil Waffen illegal sind?
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21.01.2013 22:43 Uhr von cheetah181
 
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@Dracultepes: Du hast schon recht, dass es nicht allein an den Waffen liegen kann.
Aber wenn man sich ansieht wie Leute dort teilweise am Rad drehen, nur weil jemand "assault weapons" verbieten oder striktere Kontrollen haben möchte...oder was für Leute hier auf SN gerne Waffen hätten (nein, nicht du) oder das als große Verschwörung ansehen.

Da würde es doch Sinn machen das Waffenrecht zumindest teilweise zu verschärfen. Zumindest bis die gesellschaftlichen Faktoren verbessert wurden.
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23.01.2013 06:41 Uhr von wombie
 
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@Dracultepes: Du hast natuerlich recht dass da auch gesellschaftliche Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Soweit ich weiss handelt es sich bei der Dienstwaffe in der Schweiz um ein mehr oder minder normales Gewehr aehnlich dem G3 in der Bundeswehr?

In Amiland sieht´s da dann schon anders aus, da besitzen relativ viele wesentlich staerkere Geschuetze: Maschinenpistolen und dergleichen. Die Taten werden auch eher selten mit 08/15 Schusswaffen durchgefuehrt.

Meines Erachtens nach ein grosses Problem ist einfach der sehr laxe Umgang mit Waffen. Die sind oft genug nichtmal in Waffenschraenken verschlossen, entsprechend gibts dann auch regelmaessig Unfaelle in denen Kinder sich oder andere versehentlich erschiessen (in der Quelle hier war´s wohl kein Versehen).

Weiterhin kann man in vielen Teilen der USA durchaus mit der Knarre am Halfter herumlaufen. Aus meinen Urlauben in der Schweiz (zugegebenermassen lange her) kann ich mich eher nicht entsinnen dass da viele mit Waffe in der Oeffentlchkeit unterwegs sind. Hier, d.h. in Amiland, sieht man das durchaus oefter.

Rein von der Gesellschaft sind Waffen hier einfach eine Art Kultobjekt, eine "heilige Kuh". Obama geht´s ja nicht mal um ein Verbot. Trotzdem wird er praktisch gesteinigt und es wuerde mich schwer wundern wenn er da irgendwas am Waffenrecht aendern kann. Wuerd ja schonmal ausreichen dass Waffenbesitzer haftbar sind fuer das was mit ihren Waffen passiert.

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