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Rassismus im Stadion - FIFA droht Vereinen mit Zwangsabstieg

Rassismus soll aus den Fußball-Stadien verschwinden. Deshalb will FIFA-Präsident Joseph S. Blatter drakonische Strafen für Vereine einführen.

"Die ganze Welt kämpft gegen Rassismus und Diskriminierung. Fußball ist Teil der weltweiten Gesellschaft. Wir vereinigen 300 Millionen Leute auf der ganzen Welt und sollten ein Beispiel setzen. Wenn es keine ernsthaften Bestrafungen bei Fehlverhalten gibt, wird sich nichts ändern", so Blatter.

Der 76-jährige FIFA-Präsident äußerte, dass bei Bestrafungen von Punktabzug bis Zwangsabstieg alles möglich wäre.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FIFA, Stadion, Rassismus, Bestrafung
Quelle: www.sport1.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2013 17:34 Uhr von Borgir
 
+18 | -10
 
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Ein wenig übertrieben ist das schon. Wie soll ein Verein auf die politische Ausrichtung seiner Fans aufpassen? Die sind doch nicht allwissend und können ihren Fans nur vor die Köpfe schauen.
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20.01.2013 18:13 Uhr von johannes1312
 
+17 | -19
 
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Ich finde auch, das Linksfaschismus auf dem Fußballplatz nichts verloren hat.
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20.01.2013 18:22 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+9 | -13
 
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Ich halte zwar nicht viel von Blatter aber in dem Punkt muss ich im Recht geben. Rassismus ist in erster Linie ein gesselschaftliches Problem und um es zu bekämpfen muss man die Rechten gesselschaftlich ausgrenzen und vor allem mehr Geld in die Bildung investieren.
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20.01.2013 18:22 Uhr von thugballer
 
+8 | -10
 
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kann einer bitte diesen johannes löschen... er schreibt nur scheiße und nervt
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20.01.2013 18:33 Uhr von johannes1312
 
+4 | -13
 
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lamor

Biste blind auf dem linken Auge???
Was meinte was Hooligans sind? Das sind alles linke Bettnässer.
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20.01.2013 18:39 Uhr von johannes1312
 
+4 | -10
 
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KarlHeinzKinsky


<< muss man die Rechten gesselschaftlich ausgrenzen >>

Gab es so was ähnliches nicht schon mal in Deutschland? Wir alle wissen doch wie das endete. Willst du so was nochmal in Deutschland haben?
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20.01.2013 18:44 Uhr von ElChefo
 
+6 | -3
 
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Kinsky

Ah ja. Man soll also quasi Feuer mit Feuer bekämpfen, auf Rassismus seinerseits mit Rassismus und mit Diskriminierung auf Diskriminierung reagieren.

Großartig. Wir opfern für eine kurzfristig wirksame, populäre und augenblenderische Aktion mal eben so alle Werte, deren Verteidigung wir ja eigentlich wollen?! Wir wärs mal mit Nachdenken und sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen? Etwa, indem man rechtem, linken, rundweg extremem Gedankengut den Nährboden entzieht? Verbote und Ausgrenzung fördern nur Trotz, Zorn und Frust. Sorum wird alles nur noch schlimmer, weil für den Nachwuchs gilt dann umso mehr der Reiz des Verbotenen.
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20.01.2013 18:47 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+3 | -4
 
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@ johannes
Du kannst doch nicht die Judenverfolgung mit Gesellschaftlicher Ausgrenzung von Nazis vergleichen. Juden wurden aufgrund ihrer Religion verfolgt und ermordet, Nazis werden heute gesellschaftlich ausgegrenzt weil sie intolerant sind Ich finde auch, dass man jeglicher politische Gesinnung tolerant gegenüber sein sollte aber das gilt nicht bei intoleranten. Dabei is es mir relativ egal ob das Rechtsexteme, Linksextreme oder religiöse Fundamentalisten sind.

@ElChefo
Ich bin auch gegen Verbote, deswegen habe ich auch immer nur von "gesellschaftlicher Ausgrenzung" gesprochen. Das ist meiner meinung nach um einiges wirksamer als Verbote.

[ nachträglich editiert von KarlHeinzKinsky ]
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20.01.2013 18:51 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Kinsky


...und was ist die nächste politische Meinung, die du doof findest und ausgegrenzt sehen möchtest? Wo ist die Trennlinie zwischen gesellschaftlich akzeptabler Ausgrenzung und zu verurteilender Intoleranz?

Es gibt kein "bei dem ist das okay" oder "bei dem ist es nicht okay". Wenn es um Grundrechte geht, können Einschränkungen nur auf allgemein verbindlicher Ebene stattfinden, nie für den Einzelfall.

...sonst wäre nämlich der ganze Rechtekatalog "für den Arsch". Es ist nun mal so, das die Grundrechte gesetzlich verbriefte gesellschaftliche Konventionen sind, an die sich alle zu halten haben, gegenüber jedermann. Da kann und darf es keine Abstriche geben, für niemanden, gegen niemanden. Auch nicht für Nazis. Kommt es so weit, sind wir alle unfrei.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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20.01.2013 18:58 Uhr von YokoHammer
 
+2 | -1
 
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was können da jetzt die vereine denn dafür??
die rassisten,randalierer, etc. sind doch die zuschauer, wieso reagiert man da nicht auf die zuschauer??
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20.01.2013 19:00 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+2 | -2
 
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El Chefo
Sobald jemand Menschen aufgrund ihrer Äusserlichkeiten oder ihrer Herkunft verurteilt oder noch schlimmer körperlich verletzt oder sogar umbringt habe ich das Recht denjenigen ebenso auszugrenzen. Der Unterschied zwischen mir und den Nazis ist dass sie wie gesagt wegen Äusserlichkeite Ausgrenzen und ich wegen dummen intoleranten Verhalten.
Es geht hier nicht um politische Meinungen es geht hier um Extreme die wenn sie an der politischen Macht wären als erstes die Demokratie abschaffen würden. Das gilt nicht nur für Nazis sondern auch für Extreme Linke, Salafisten usw.
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20.01.2013 19:58 Uhr von sicness66
 
+4 | -5
 
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Jo, dann organisier ich Vollhonks für ein paar Euro und lass sie regelmäßig bei dem Verein auftreten, den ich nicht mag. Zwangsabstieg. Perfekt.
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20.01.2013 20:02 Uhr von MC_Kay
 
+3 | -6
 
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Uiii

Eine Möglichkeit, wie man den 1. FC Bayern aus der 1. Bundesliga bekommen kann :D

Einfach mit seeeeehr vielen Bayernhassern in die Statien gehen und dort als getarnte Bayernfans rassistische Aussagen tätigen. Dies solange praktizieren, bis Bayern abgestiegen wird. xD
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20.01.2013 20:10 Uhr von Suffkopp
 
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warum immer noch welche auf Johannes reagieren?

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