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NASA bestätigt globale Klimaerwärmung: 2012 schrieb Wärme-Geschichte

Die NASA hat jetzt mitgeteilt, dass das Jahr 2012 eines der wärmsten Jahre in der Geschichte der Menschheit war.

Damit würde deutlich werden, dass tatsächlich eine globale Klimaerwärmung existiert und das kein Hirngespinst sei. Weltweit war es 2012 14,6 Grad Celsius warm. Insgesamt war die letzte Dekade wärmer als die davor.

"Signifikant ist, dass diese Dekade wärmer als die vorherige ist und die vorherige Dekade wiederum wärmer als die davor war. Der Planet erwärmt sich", sagt Nasa-Klimawissenschaftler Gavin Schmidt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Geschichte, Wärme, Klimaerwärmung
Quelle: www.rp-online.de

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19.01.2013 22:09 Uhr von frederichards
 
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Und Propaganda-Maschine rollt...

Alle, die Klimageld bekommen, werden auch Klimaerwärmung propagieren, damit sie weiterhin zu tun haben und Geld bekommen.

Buchempfehlung:
Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet

[ nachträglich editiert von frederichards ]
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19.01.2013 22:19 Uhr von symphony84
 
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"Die NASA hat jetzt mitgeteilt, dass das Jahr 2012 eines der wärmsten Jahre in der Geschichte der Menschheit war."

Was suggeriert diese News? Es müsste laut Quelle heißen, "seit Beginn der Wetteraufzeichnung". Zudem gab es Phasen, die erheblich wärmer waren als heute. Sprich, mitteralterliche Warmzeit.
Die Temperaturen lagen dort im Mittel 2- 4°C höher als heute, Island und Grönland (übersetzt Grünland) wurden im 9. Jahrhundert durch die Wikinger besiedelt. Oder waren das keine Menschen? Das Packeis zog sich weiter nördlich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Weizen und Gerste an.. Wenn man der hier verfassten News glauben schenkt, waren es wahrscheinlich die Krebsmenschen.
Auch die Eisbären haben die Warmzeit ohne Probleme überstanden.

"Damit würde deutlich werden, dass tatsächlich eine globale Klimaerwärmung existiert und das kein Hirngespinst sei."

Wer bestreitet denn das? Das ist auch ein natürlicher Vorgang. Auch vor der Industralisierung der Menschen. Das Problem hier ist, dass man differenzierter sein muss. Wird der Klimawandel NUR durch den Menschen erzeugt, oder wird er evtl. beschleunigt?

übrigens.. http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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19.01.2013 22:30 Uhr von Borgir
 
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Ach, tatsächlich? Das hat die NASA jetzt rausgefunden...und was tut sie dagegen?? Nichts, absolut nichts...
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19.01.2013 22:34 Uhr von Again
 
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@frederichards:
"Buchempfehlung:
Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet"
Und alle Autoren die ein Buch schreiben, dass sich verkauft weil es den meisten Wissenschaftlern widerspricht, werden den meisten Wissenschaftlern widersprechen.

@AntiPro:
"Vielleicht sollte man etwas globaler in 10.000 Jahresschritten vergleichen und weniger politisch populistisch agieren..."
Naja, aber für uns ist nunmal das Klima der nächsten Dekaden interessanter.

"Meiner Meinung nach Veränderung des Klimas findet ununterbrochen statt, seit der Erdentstehung, egal ob wir was machen oder nicht..."
Ja, eine Änderung wird immer stattfinden. Aber das bedeutet nicht, dass wir keinen Einfluss auf das Klima haben. Es sind auch immer schon Tierarten ausgestorben, aber manche hat eben der Mensch auf dem Gewissen ;-)
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20.01.2013 00:30 Uhr von Nebelfrost
 
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so ein unfug! die klimalobby zückt wieder mal ihre propagandakeule. erstens sind 14,6 grad durchschnittstemperatur völlig normal, zweitens war der sommer 2012 zumindest hierzulande verdammt kühl und drittens sollte sich jeder mal diese kurven hier anschauen:

http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/...

http://www.eike-klima-energie.eu/...

http://www.grin.com/...

http://icecap.us/...
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20.01.2013 01:02 Uhr von Nebelfrost
 
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@again

der moderne mensch trägt mit all seinen weltweiten abgasen zusammengerechnet nicht mehr als 10% zum klima und zum treibhauseffekt auf der erde bei. der größte faktor ist die sonne. nichts anderes hat so große auswirkungen auf das erdklima, wie unser zentralgestirn. der zweitgrößte faktor ist der vulkanismus, gefolgt von waldbränden auf platz drei.

hast du dich schon mal gefragt, warum um das klima so ein theater gemacht wird? warum man ständig in den medien darüber liest, hört und sieht? im gegensatz dazu über andere themen wie die rodung der regenwälder, die überfischung der meere, die vergiftung der weltweiten gewässer mit plastik, die systematische zerstörung von lebensräumen unzähliger tierarten etc. nur ausgesprochen selten ausführlich berichtet wird? diese themen werden höchstens beiläufig erwähnt und gehen zwischen den berichten zum klimawandel förmlich unter. und wenn mal ein längerer bericht oder eine ausführlichere doku darüber kommt, dann meist zu sehr fortgeschrittener stunde mitten in der woche, wo 90% der leute schlafen.

all diese probleme sind im grunde genauso gravierend. warum wird dem angeblichen klimawandel jedoch vordergründig so viel mehr beachtung geschenkt und den anderen problemen nur so wenig? klar, weil sich von den anderen problemen nicht profitieren lässt. es gibt keine möglichkeit, das den leuten so zu verkaufen, dass irgendwelche interessensgruppen daraus gewinn schlagen könnten. DAS ist der grund! aber der klimawandel ist lukrativ und bietet dutzende von möglichkeiten, den leuten das geld aus der tasche zu ziehen und sich an der dummheit der masse dumm und dusselig zu verdienen. vorausgesetzt natürlich, man macht den menschen weis, sie seien schuld daran. das einreden von schuldgefühlen und schlechtem gewissen ist ein äußerst wirksames mittel, um die massen zur überzeugung zu bringen, dass etwas notwendig ist und dass jeder dabei mithelfen kann. den leuten wird eine verantwortung vorgelogen, die sie angeblich haben, aber die es in wirklichkeit nicht gibt. irgendwann sind die leute so überzeugt, dass sie zum vermeintlichen klimaschutz sogar bereit sind, z.b. all ihre harmlosen und althergebrachten glühbirnen gegen hochgiftige energiesparlampen einzutauschen. es ist ja für einen guten zweck, nicht wahr?
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20.01.2013 08:07 Uhr von Again
 
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@Nebelfrost:
"der moderne mensch trägt mit all seinen weltweiten abgasen zusammengerechnet nicht mehr als 10% zum klima und zum treibhauseffekt auf der erde bei."
Ja, das könnte glaub ich hinkommen (könnte sogar noch weniger sein). Dabei ist aber zu beachten, dass 10% nicht wenig sind, da es ohne Treibhauseffekt wohl etwa 30°C kälter wäre (hoffe ich hab die Zahlen richtig im Kopf).

Und versteh ich dich richtig? Weil irgendwelche Menschen mit dem Klimawandel Geld verdienen, ist er eine Lüge?

[ nachträglich editiert von Again ]
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20.01.2013 11:35 Uhr von Phyra
 
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again, du solltest es einfach aufgeben, sobald geld im spiel ist sehen bildungsferne personen vor lauter neid nurnoch verschwoerungen und luegen :(
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20.01.2013 12:29 Uhr von Again
 
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@DerBelgarath:
"So ging das schon hunderte Male, ohne daß der Mensch etwas daran ändern kann"
Warum sollte der Mensch nichts daran ändern können? Nur weil es auch ohne in ging?
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20.01.2013 12:34 Uhr von Phyra
 
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@DerBelgarath
das hast du dir ja recht kreativ zusammengesponnen, nur leider ist es komplett falsch.

Ich will in diesem zusammenhang mal Bertl zitieren:

"Seit 1880 sei die jährliche globale Durchschnittstemperatur um 0,8 Grad gestiegen, was den Trend der globalen Klimaerwärmung bestätige."
das sind jetzt ~130 jahre
wenn man also die von dir genannten 20000 jahre nehmen wuerden, muesste es jetzt ~ 120° heißer sein als zur letzten eiszeit, es mag vielleciht kein wirklicher linearer vorgang sein, aber es ist auch kein exponentieller oder aehnlich, also wird die zahl in etwa stimmen.
ich spuere aber gerade nicht viel von 70° im schatten ;)

Nun aber findet man im netz sehr oft, dass die durchschnittstemperatur in der letzten eiszeit gerade mal 6 - 7° unter der heutigen liegen, das waeren aber mit der derzeitigen durchschnittlichen erwaermung gerade mal um die 1000 jahre. Und ich kann mich nicht erinnern, dass in der nibelungen saga etwas vom gletscher im rheintal gesungen wurde...

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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20.01.2013 12:41 Uhr von Phyra
 
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"Der Mensch wird die natürlichen Trends möglicherweise beschleunigen oder verlangsamen können - aber sicherlich nicht stoppen oder gar umkippen!"

der ensch kann, leider, verdammt viel. sei es nun, dass china einen neuen riesigen staudamm baut der ein wenig die erdachse beeinflusst, oder seien es milliarden tonnen von abgasen die die athmosphaere verpesten, oder eventuell wieder ein paar chemikalien die die ozonschicht aufloesen? wir koennen sehr viel zerstieren, und dazu zaehlt auch der natuerliche klimawandel.
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20.01.2013 12:53 Uhr von cyrus2k1
 
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Wir sollten lieber erstmal das Atomproblem lösen, das wäre viel wichtiger!
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20.01.2013 15:04 Uhr von Again
 
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@DerBelgarath:
"Du glaubst wirklich, der Mensch könnte den natürlichen Klimawandel stoppen?"
Nein. Hab ich zwar irgendwo geschrieben?
Ich bin aber der Meinung, dass der Mensch was ändern kann (und es auch tut). Bedeutet aber nicht stoppen.

"Du glaubst, wenn wir wollen, kriegen wir das Klima dazu, daß es eine Eiszeit statt der nächsten Heißzeit gibt?"
Hm. Ich denke sogar, dass wir das hinkriegen würden, aber nur mit massivem Geoengeneering, was aber für die Diskussion hier irrelevant ist ;-)

"Der Mensch wird die natürlichen Trends möglicherweise beschleunigen oder verlangsamen können"
Hm. Einer Meinung. Hab wohl die Aussage "So ging das schon hunderte Male, ohne daß der Mensch etwas daran ändern kann" falsch aufgefasst. Das Beschleunigen oder Verlangsamen ist für mich eine Änderung.
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20.01.2013 20:36 Uhr von Nebelfrost
 
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@phyra (beitrag von 12:34)

du redest schwachsinn. der temperaturanstieg erfolgt ja nicht linear. schau dir die kurven an, die ich weiter oben verlinkt habe. da kannst du es deutlich sehen. wenn ein temperaturanstieg erfolgt, dann erstreckt sich dieser nicht über jahrhunderte oder jahrtausende hinweg, sondern nur über jahrzehnte. die anstiege der kurven sind bei den peaks immer sehr steil, d.h. die anstiege fanden innerhalb eines vergleichsweise kurzen zeitraumes statt, während es danach über einen längeren zeitraum auf diesem niveau verblieb. das was du da hingegen anstellst, ist nichts weiter als bauernlogik.

@again

zitat: "Und versteh ich dich richtig? Weil irgendwelche Menschen mit dem Klimawandel Geld verdienen, ist er eine Lüge?"

das hab ich nicht gesagt. warum er eine lüge ist, erkennt man an anderen dingen, u.a. an wissenschaftlichen fakten. die sache mit dem geld scheffeln zeigt aber das motiv, das diese leute haben, um diese lüge am leben zu halten. ich gehe ja noch nicht mal so weit, zu sagen, dass der menschenverursachte klimawandel von grund auf inszeniert wurde. ich bin eher der meinung, dass man eine zeit lang wirklich glaubte, dass der mensch diesen einfluss auf das klima hat. genauso wie man in den 70ern glaubte, dass zu beginn des 21. jhd. eine neue eiszeit (bzw. neue kaltzeit) eintritt. das wurde aber widerlegt und genauso wurde unterdessen auch die 90er jahre hypothese mit der klimaerwärmung widerlegt. es hatten damals in den 90ern jedoch bereits genug interessengruppen das große geld gewittert und gemerkt, was man mit dieser klimawandelthese verdienen kann. und erst an diesem punkt wurde die ganze sache zur lüge. vorher war es nur eine irrung. und damit auch alle menschen fleißig weiter daran glauben, wird es oft genug im fernsehen und sonstwo runtergeleiert. aber etwas wird dennoch nicht wahrer, nur weil man es tausend mal wiederholt.

und wie gesagt: selbst wenn der menschengemachte klimawandel wahr wäre, gäbe es keinen grund die anderen umweltprobleme zu vernachlässigen. dann würde man an dieser stelle genauso heftig appellieren. da das aber nicht passiert, merkt man, dass es den verantwortlichen doch gar nicht so sehr um das wohl unserer umwelt geht, denn bestimmte dinge wie die abholzung des regenwalds, hängen dann nämlich ebenfalls eng mit der zukünftigen klimaentwicklung zusammen. warum appelliert man also nur bezüglich des CO2 ausstoßes so penetrant, aber nicht bezüglich der ganzen anderen sachen? es gibt nur eine erklärung für dieses verhalten, nämlich dass der klimawandel nur die rolle eines vorwands inne hat.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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20.01.2013 20:56 Uhr von Again
 
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@ Nebelfrost:
" u.a. an wissenschaftlichen fakten."
Hm. Komisch, dass dann so gut wie jeder Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperaturen sieht.

"die sache mit dem geld scheffeln zeigt aber das motiv, das diese leute haben, um diese lüge am leben zu halten."
Weil Forscher ja nirgends anders Geld verdienen könnte. Das sind ja immer unqualifizierte Idioten, die in der Wirtschaft oder anderen Forschungsbereichen kein Geld verdienen könnten.

" genauso wie man in den 70ern glaubte, dass zu beginn des 21. jhd. eine neue eiszeit (bzw. neue kaltzeit) eintritt."
Wahr damals wohl eher eine Exotenmeinung.

"und genauso wurde unterdessen auch die 90er jahre hypothese mit der klimaerwärmung widerlegt."
Was wurde denn genau widerlegt?

"dann würde man an dieser stelle genauso heftig appellieren."
Was in den Medien und der Politik präsent ist muss nicht wichtiger sein als andere Dinge. Das sagt aber nichts über deren Wahrheitsgehalt aus.

"da das aber nicht passiert, merkt man, dass es den verantwortlichen doch gar nicht so sehr um das wohl unserer umwelt geht"
Das merkt man auch daran, dass jeder Klimagipfel scheitert. Und auch die Tatsache, dass vielen Verantwortlichen wichtige Dinge egal sind sagt nichts über den Wahrheitsgehalt aus.

" es gibt nur eine erklärung für dieses verhalten, nämlich dass der klimawandel nur die rolle eines vorwands inne hat."
Ein Vorwand für was denn?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was die klimapolitischen Argumente bezwecken sollen.

[ nachträglich editiert von Again ]
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20.01.2013 22:07 Uhr von Nebelfrost
 
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@again

zitat: "Hm. Komisch, dass dann so gut wie jeder Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperaturen sieht."

natürlich gibt es einen zusammenhang zwischen CO2 und temperatur, aber nicht in derartigen ausmaßen wie das beim thema menschengemachter klimawandel dargestellt wird. CO2 ist ein treibhausgas, aber eines der schwächsten treibhausgase. der CO2 anteil, den die menschliche zivilisation mit ihrer industrie und ihren verkehrsmitteln in die luft bläst, ist nur ein kleiner anteil im vergleich zu anderen, natürlichen CO2 quellen wie vulkane oder waldbrände. ein so kleiner mehranteil an CO2 könnte nie und nimmer über tod und leben eines planeten und dessen klima entscheiden. dafür ist CO2 als treibhausgas zu schwach und/oder der CO2 ausstoß des menschen zu gering.

hinzu kommt noch, dass der CO2 kreislauf träge ist und CO2 als treibhausgas zwar auswirkungen auf die temperatur hat, aber mit einer langen verzögerung. CO2 das jetzt ausgestoßen wird, macht sich im globalen klima erst in etwa 300 jahren richtig bemerkbar. wie ist es also möglich, dass CO2, welches innerhalb der vergangen 50 jahre ausgestoßen wurde, bereits jetzt zu einer signifikanten temperaturerhöhung führen soll? und vor 300 jahren gab es noch keine industrie oder autos und flugzeuge.

zitat: "Weil Forscher ja nirgends anders Geld verdienen könnte. Das sind ja immer unqualifizierte Idioten, die in der Wirtschaft oder anderen Forschungsbereichen kein Geld verdienen könnten."

es geht hier nicht um forscher, sondern um entsprechende interessenverbände - auch lobbys genannt - die mit dem klimawandel geld verdienen. da hängt eine ganze industrie daran. das ganze hat mit den interessen von wissenschaftlern und forschern nicht mehr viel zu tun.

zitat: "Wahr damals wohl eher eine Exotenmeinung"

nicht wirklich. es wurde damals häufiger in den medien darüber berichtet. es gab sogar eine kleine hysterie wegen der drohenden eiszeit. und seltsamerweise sind einige der wissenschaftler, die das damals behaupteten, heute auch wieder ganz vorn mit dabei, wenn es um die klimaerwärmung geht. die meisten von denen werden heute für ihre meinung "bezahlt".

zitat: "Was wurde denn genau widerlegt?"

das mit dem CO2 und dem menschengemachten klimawandel. genaueres siehe weiter oben.

zitat: "Das merkt man auch daran, dass jeder Klimagipfel scheitert"

natürlich scheitert der klimagipfel. im gegensatz zum gemeinen volk, haben die regierungen diverser staaten noch eher den zugang zu echten wissenschaftlern und deren meinungen. und daher wissen sie auch, dass es keinen grund gibt, sich an die festlegungen oder empfehlungen des klimagipfels zu halten. der großteil des gemeinen volkes hingegen verlässt sich nur darauf was er vorgesetzt bekommt. die wenigsten informieren sich aus eigenem interesse oder aus skepsis über die hintergründe. der ganze klimagipfel ist ein einziges schauspiel und höchstens kleine bananenrepubliken schenken dem gipfel beachtung. und damit wären wir bereits beim nächsten punkt. der menschengemachte klimawandel ist ein perfektes mittel, um schwellen- und entwicklungsländer am aufstreben zu hindern. er dient also nicht nur direkt dem geld scheffeln, sondern auch indirekt, um gewisse andere staaten unten zu halten, indem man sie mit beschränkungen am wirtschaftlichen aufschwung hindert. aber ein paar von ihnen, wie etwa china, lassen sich da glücklicherweise nicht so leicht austricksen. die afrikanischen länder gehören zu denen, die am leidtragendsten sind. soviel zu den klimapolitischen argumenten ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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20.01.2013 22:31 Uhr von Again
 
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@ Nebelfrost:
"der CO2 anteil, den die menschliche zivilisation mit ihrer industrie und ihren verkehrsmitteln in die luft bläst, ist nur ein kleiner anteil im vergleich zu anderen, natürlichen CO2 quellen wie vulkane oder waldbrände."
Aber im Gegensatz zur Natur stellt der Mensch keine großen Senken zur Verfügung. Was denkst du, was den CO2-Wert derzeit so stark ansteigen lässt?

"dafür ist CO2 als treibhausgas zu schwach"
Dafür ist es viel und steigt stark an.

"hinzu kommt noch, dass der CO2 kreislauf träge ist"
Was spielt das für eine Rolle?

"CO2 das jetzt ausgestoßen wird, macht sich im globalen klima erst in etwa 300 jahren richtig bemerkbar."
Hast du dazu eine Quelle? Ich verstehe gerade nicht, wie das gemeint sein soll.

"es geht hier nicht um forscher, sondern um entsprechende interessenverbände - auch lobbys genannt - die mit dem klimawandel geld verdienen"
Und warum sind sich die Wissenschaftler alle ziemlich einig, dass der Mensch eine Rolle spielt?

"es wurde damals häufiger in den medien darüber berichtet"
Vielleicht aber auch, weil es einfach spektakulär klingt. Das macht es aber nicht zu einem Konsens.

" im gegensatz zum gemeinen volk, haben die regierungen diverser staaten noch eher den zugang zu echten wissenschaftlern und deren meinungen."
Das Scheitern kommt eher dadurch zustande, dass CO2-Beschränkungen manchen Wirtschaften schaden könnte.
Ist wohl die weitaus simplere Erklärung. Wenn alles gelogen ist, warum sollte dann eigentlich China zb an solchen Gipfeln überhaupt teilnehmen, wenn sie doch nur alle über den Tisch ziehen wollen?
Und von welchen Ländern geht denn die Verschwörung aus? Es reagieren ja alle unterschiedlich.
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21.01.2013 13:27 Uhr von Nebelfrost
 
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zitat: "Aber im Gegensatz zur Natur stellt der Mensch keine großen Senken zur Verfügung."

was für senken? was meinst du mit senken?

zitat: "und steigt stark an"

es steigt völlig normal an. dass es ansteigt, ist aber logisch. und es ist auch richtig, dass ein teil des anstiegs durch den menschen verursacht wird. schon allein durch die große zahl der menschen, die ja selbst CO2 ausatmet, aber natürlich auch durch seine abgase. in zeiten wo die sonne aktiver ist, steigt der CO2 gehalt der luft aber auch dadurch an, dass mehr CO2 aus den meeren gelöst wird. dieser fakt macht ebenso einen teil des anstiegs aus.

zitat: "Was spielt das für eine Rolle? Hast du dazu eine Quelle? Ich verstehe gerade nicht, wie das gemeint sein soll."

eine große rolle. de CO2 konzentration an sich steigt zwar zeitnah an, was man auch messen kann, aber bis das CO2 global eine temperaturerhöhende wirkung entfaltet, dauert es zwei bis drei jahrhunderte. und auch dann wäre das in unserem fall nicht so massiv, sondern immer noch ein eher kleines licht, denn wir haben auf der erde einen niedrigen CO2 gehalt von derzeit etwa 370 bis 380 ppm. es gab epochen in der erdgeschichte, in denen der CO2 gehalt 8 mal so hoch war und selbst da war die erde keine glühende, leblose wüste, sonden ein üppiges paradies mit reichhaltiger flora und fauna. spätestens hier beginnt der mythos von einer ausdörrenden erde in naher zukunft - verursacht durch die menschen - stark zu wanken.

zitat: "Das Scheitern kommt eher dadurch zustande, dass CO2-Beschränkungen manchen Wirtschaften schaden könnte"

ja eben. und deshalb wird der mythos vom menschengemachten klimawandel auch genutzt, um den wirtschafltlichen aufschwung von schwellen- und entwicklungsländern zu unterbinden. klar würde es auch der wirtschaft der industriestaaten schaden zufügen, wenn die forderungen des klimagipfels komplett umgesetzt würden. aber viele regierungen von industriestaaten wissen dennoch auch, dass der klimawandel nur eine lüge ist.

also was tun sie? sie unterstützen einerseits diese lüge sogar bewusst, weil sie z.b. durch neue steuern selbst auch wieder mehr vom bürger einkassieren und abzocken können. sie profitieren also davon. bis dahin entsteht den industriestaaten also kein schaden, sondern nur nutzen. was die industriestaaten andererseits jedoch nicht machen, ist, in großem rahmen gesetze zu erlassen, die die forderungen und vorstellungen des klimagipfels komplett erfüllen, denn das würde wiederum ihrer wirtschaft schaden zufügen. zudem würden die großen konzerne das auch nicht zulassen. die regierungen sind den lobbys ja sowieso hörig.

und deswegen nehmen diese länder auch an den gipfeln teil. wenn sie das nicht tun würden, könnten sie auch neue steuern vor dem volk nicht rechtfertigen. ;-) das ganze ist einfach nur ein theaterspiel für die weltöffentlichkeit, mehr nicht. und man spielt entweder mit, weil man es nicht besser weiß, oder man spielt mit, weil man selbst dabei profitiert. so einfach ist das.

und falls es dich interessiert: die lüge vom klimawandel nutzt sogar den großen wirtschaftskonzernen verdammt viel. daher gehören sie auch überhaupt zu den initiatoren dieses ganzen lügenwerks. es nutzt ihnen nämlich insofern, dass durch neue steuern und regelungen, kleinunternehmen kaputt gehen. die großen konzerne wollen die ganze macht und den ganzen umsatz. kleine und mittelständische unternehmen sind ihnen ein dorn im auge. je weniger es von denen gibt, desto mehr umsatz machen die großkonzerne.

wie du siehst: jeder der davon profitieren will, profitiert auch wirklich davon. und jeder der schaden nehmen soll, nimmt auch wirklich schaden davon. ein perfektes system.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.01.2013 20:42 Uhr von Again
 
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@Nebelfrost:
"was für senken? was meinst du mit senken?"
Eine Senke ist das Gegenteil einer Quelle.

"in zeiten wo die sonne aktiver ist, steigt der CO2 gehalt der luft aber auch dadurch an, dass mehr CO2 aus den meeren gelöst wird. dieser fakt macht ebenso einen teil des anstiegs aus."
Die Sonnenaktivität ist aber zyklisch mit einem Rythmus von ein paar Jahren. Der CO2-Anstieg geht schon länger und zeigt diese Zyklen nicht.

" CO2 konzentration an sich steigt zwar zeitnah an, was man auch messen kann, aber bis das CO2 global eine temperaturerhöhende wirkung entfaltet, dauert es zwei bis drei jahrhunderte."
Woher sollte diese Verzögerung kommen? Hast du eine Quelle?

"es gab epochen in der erdgeschichte, in denen der CO2 gehalt 8 mal so hoch war und selbst da war die erde keine glühende, leblose wüste..."
Muss sie ja auch nicht sein ^^
Das früher der CO2-Gehalt höher war ist irrelevant für die Frage, ob der Mensch einen Einfluss auf das Klima hat oder nicht.

"aber viele regierungen von industriestaaten wissen dennoch auch, dass der klimawandel nur eine lüge ist. "
Und das es Hunger auf der Welt gibt ist auch nur eine Lüge, weil niemand was ernsthaft dagegen unternimmt? Oder Lobbyismus, Analphabetismus, Unterdrückung,...? Wie Politiker auf die Klimadebatte reagieren spielt imho absolut keine Rolle für die Frage ob es einen Klimawandel gibt oder nicht.

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