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Gesundheitswesen: Hälfte aller Krankenhausabrechnungen sind fehlerhaft

Die Zahl der fehlerhaften Krankenhausabrechnungen ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Dies geht aus einen Bericht des Spitzenverbandes der Krankenkassen hervor.

So wird von den Krankenkassen bereits fast jede zweite Krankenhausabrechnung bemängelt. Auch die Anzahl der Kliniken die falsche Abrechnungen erstellen, ist stark gestiegen.

Geprüft wurden dabei zwischen 10- 12 Prozent aller Krankenhausabrechnungen. Nach Ansicht der Kliniken sind die Abrechnungen nicht fehlerhaft, sondern umstritten da Kassen und Ärzte unterschiedliche medizinische Einschätzungen haben.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenhaus, Krankenkasse, Rechnung, Gesundheitswesen
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2013 17:05 Uhr von craschboy
 
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Das Ergebnis dieser forschen Behauptung haben sich die Kassen selbst zuzuschreiben. Das ganze Abrechnungssystem ist viel zu kompliziert. Selbst bei uns in der Pflege benötigt man mittlerweile zwingend ein Abrechnungszentrum damit man a) halbwegs Gewissheit hat, dass die Rechnung richtig ist und b) nicht monatelang auf sein Geld wartet.
Hinter dem Abrechnungssystem steckt Methode um um Geld zu sparen und wenn was nicht stimmt, wird die große Keule namens "Abrechnungsbetrug" rausgeholt.
Erschwerend kommt hinzu, dass jeder Kassenverband unterschiedliche Abrechnungsbedingungen hat
Es könnte so einfach sein, wenn es endlich nur noch eine GKV geben würde. Aber unsere speichelleckenden Politiker sind einfach zu unfähig.
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20.01.2013 07:15 Uhr von silent_warior
 
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Also das mit dem "Abrechnungsbetrug" das habe ich selber mal mitbekommen, das ist quasi gängig Praxis da der Patient ja nicht weiß was alles abgerechnet wird und die Krankenkasse auch nicht weiß was beim Patienten alles gemacht wurde, daher ist das auch sehr leicht und unkontrollierbar.

Wenn der Patient zum Schluss eine eMail bekommt in der dargestellt wird was bei ihm alles gemacht wurde und er das auch bestätigen muss, dann hätte er eine Übersicht was der Arzt (oder wer auch immer) vorgibt gemacht zu haben und die Krankenkasse würde zumindest eine Bestätigung vom Patienten haben.

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