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Jäger filmte geheimnisvolle Grabstätte im Wald: Trauerndes Paar pflanzte Blumen

Alarmiert hatte ein Jäger die Polizei in Füssen, Ostallgäu. Er zeigte den Beamten ein Video, das er in einem Waldstück mit einer installierten Wildkamera aufgenommen hatte.

Auf dem Film war ein Pärchen zu sehen, das an einem zuvor ausgehobenen Grab steht, das mit Blumen bepflanzt worden war. Dem Jäger war Tage zuvor das noch offene Grab aufgefallen, wonach er deshalb die Kamera unweit anbrachte, um weitere Abläufe festzuhalten.

Die mysteriöse Sache klärte sich schließlich nach dem Erdaushub auf: In 80 Zentimeter Tiefe stieß man auf einen in einer Decke und in Folie eingehüllten Körper. Es handelte sich um einen toten Hund. Die Polizei ließ das Loch wieder zuschaufeln. Wasserschutzprobleme gebe es dort nicht.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Paar, Wald, Jäger, Grabstätte
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2013 12:19 Uhr von AlessaGillespie
 
+21 | -0
 
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Friedhof der Kuscheltiere...
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19.01.2013 12:26 Uhr von jschling
 
+7 | -0
 
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Gott sei Dank hat ebenfalls schon die Quelle ein "Symbolbild" zu dem Artikel spendiert :-(
also muss keiner gross gucken, da gibts nix drauf zu sehen
aber schon hilfreich, ich denke sonst würden sich viele das nicht vorstellen können und den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
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19.01.2013 13:48 Uhr von PuerNoctis
 
+6 | -0
 
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@Sexy-Jenny: Durch und durch, absolut! Auf einer News in der es um tote Tiere im Wald geht einen Link zu posten, wo man leicht erotischen Content vermuten darf, finde ich wirklich fast schon pervers...

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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19.01.2013 13:50 Uhr von GPSy
 
+7 | -1
 
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R.I.P. ... kleiner "Kerl" ;-)
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19.01.2013 16:49 Uhr von paderlion
 
+0 | -0
 
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Wie ein schlechter Horror Film
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20.01.2013 13:27 Uhr von engineer0815
 
+3 | -1
 
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naja, mir machen nicht verstoffwechselte hormone aus ~50 jahren antibabypille, die auch von kläranlagen nicht geknackt werden können, mehr sorge als ein begrabener hund im wald.
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20.01.2013 16:35 Uhr von aniko
 
+3 | -0
 
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@comic1

Taeglich sterben Millionen Tiere auf Strassen, Wiesen, Waelder auf nauerlicher und nicht natuericher WEise. verwesen und die Reste sickern in die Erde rein und das ist ein absolut normaler Vorgang.
Was aber was nicht nauerlich ist, die Guelle, die aus konventioneller Haltung von aber Millionen Huehner, Truthaehne, Schweine in die Natur abgelassen werden. Diese sind voll mit Reste von Medikamenten. Zu dem die ganze Landwirtschaft verseucht mit Duengemittel und Pestiziden die Muttererde und somit das Grundwasser. Eine oder gar mehrere Hundeleiche, als Suendenbock im Namen der Wasserschutz vorzuschieben, ist laecherlich UND ZEUGT ENTWEDER VOM UNWISSEN ODER IGNORANZ
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20.01.2013 22:04 Uhr von NoBurt
 
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Hatte damals mal wegen meinen Miezen deswegen recherchiert: angeblich soll das illegal sein und ca. 10 Mille Strafe kosten ...

Und die kommen damit durch???

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