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Genf: 140 Staaten verabschieden Konvention gegen hochgiftiges Quecksilber

Die einwöchigen Verhandlungen über eine Quecksilberkonvention der UNEP (United Nations Environment Programme) ist zu Ende. Die Konvention ermöglicht es, die Emission des hochgiftigen Quecksilbers zu senken. Das Abkommen wurde von insgesamt 140 Staaten verabschiedet.

Quecksilber wird unter anderem bei der Produktion von Thermometern genutzt. Auch bei bestimmten Formen der Gewinnung von Gold spielt das Schwermetall eine Rolle.

Bei einer Vergiftung mit Quecksilber kommt es zu einer Schädigung des Immunsystems. Außerdem kann es zu psychischen Störungen und Problemen mit Herz und Atmung führen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Genf, Quecksilber, Konvention
Quelle: www.bernerzeitung.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2013 11:57 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -3
 
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Kann doch nicht so gefährlich sein, man hatt doch Zähne daraus gemacht...
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19.01.2013 12:34 Uhr von Delios
 
+14 | -1
 
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In Thermometern?
Viel erzählenswerter halte ich im Zusammenhang mit der EU eher, dass Quecksilber in den von der EU hochgelobten Energiesparlampen enthalten ist.
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19.01.2013 13:06 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -1
 
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Und immer schön weiter Energiesparlampe Produzieren und aufzwingen.

Ist ja nicht so, das da kein Quecksilber drin ist.

Gibt es eigentlich auch ungiftiges Quecksilber ???

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