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Klinik-Chef prellt Krankenkassen um 28 Millionen und setzt sich nach Dubai ab

Prof. Dr. Wolfgang Auffermann (56) hat durch falsche Abrechnungen 28 Millionen Euro veruntreut. An insgesamt zwölf Diagnosekliniken und Praxen ist er beteiligt und hat so bei Kontrastmitteln falsch abgerechnet.

Das Mittel, welches für Röntgen- und MRT-Behandlungen eingesetzt wird, kostet zwischen 40 und 80 Euro. Durch die große Anzahl an Kliniken und Praxen hat sich das falsch abgerechnete Mittel ordentlich summiert.

Nun ermitteln die Staatsanwaltschaften Kiel und Hamburg wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs. Inzwischen hat sich der Arzt mit dem Geld offenbar nach Dubai abgesetzt.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Chef, Klinik, Dubai
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2013 10:05 Uhr von Biblio
 
+21 | -1
 
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Da lacht er der Doktor Wolfgang Auffermann^^
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19.01.2013 13:10 Uhr von Bigobelix
 
+2 | -0
 
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Als Prof. Dr. in 12 Kliniken konnte er sich als Pendler sicherlich das Benzingeld nicht mehr leisten?
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19.01.2013 13:19 Uhr von BadBorgBarclay
 
+5 | -0
 
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Ich glaube nicht das Er der Einzige Arzt ist der die Krankenkassen bescheisst. Es gab ja öfters Berichte über zu Hohe Arztrechnungen.
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19.01.2013 13:23 Uhr von Prachtmops
 
+3 | -0
 
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ja blöde sache das.... aber das wird so oft passiert sein/passieren, nur im kleineren maßstab.
ich denke mal das viele ärzte das ein oder andere mehr aufschreiben, nur eben so das es nicht auffällt.

und seien wir mal ehrlich, ich würds genauso machen, wenn meine arbeit da niemand kontrolliert und ich nen 1000er mehr bekommen kann.
alles ne sache des gewissens, und heute kann man sich einfach kein gewissen mehr leisten, jedenfalls nicht bei gesichtslosen unternehmen.
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19.01.2013 13:51 Uhr von Finalfreak
 
+3 | -0
 
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Aber es ist schon ein Unterschied, ob ein Hausarzt in einer kleinen Dorfpraxis 500€ unterschlägt.
Oder halt dieser Schmierhals gleich 28 Mio.
Ich hoffe er bekommt seine gerechte Strafe, bei solch einer Gier!
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19.01.2013 15:03 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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Gerne darf meine KK 100.000€ für einen Schlägertrupp, oder nennen wir es Inkassounternehmen aufbringen :,)
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20.01.2013 10:39 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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Also so sympathisch, wie der aussieht, gönne ich ihm die 28 Millionen^^

"Das Mittel, welches für Röntgen- und MRT-Behandlungen eingesetzt wird, kostet zwischen 40 und 80 Euro."

Das bedeutet ja nichts anderes, als dass der Hersteller eine unverbindliche Preisempfehlung ausspricht bzw. dass es keine einheitliche Regelung bzgl. des Preises für dieses Produkt gibt.

Ich kann keineswegs darüber urteilen, ob es möglicherweise gerechtfertigt ist, eine kleine "Vermittlungsprovision" auf Waren draufzuschlagen, die man einerseits kauft und andererseits weiterverkauft ... meiner Ansicht könnte man den besagten Arzt allenfalls rechtens dazu auffordern, den erworbenen Gewinn zu versteuern, aber auch danach bliebe noch eine Menge Geld übrig.

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