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Stockholm: Putzfrau hat keine Schuld am Zugunglück

Bei dem Zugunglück in Stockholm handelte es sich nicht um einen Diebstahl, wie zuerst angenommen. Drei Tage nach dem Unglück stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen am Freitag gegen die Putzfrau ein.

Sie war bei dem Unglück schwer verletzt worden, die Bewohner des Hauses in welches der Zug prallte, erlitten einen Schock. Mehrere schwere Sicherheitsverletzungen führten zu dem Unglück. Mitunter steckte der Startschlüssel der Lok noch im Führerpult und die Bremsen waren nicht angezogen.

Bei Reinigungsarbeiten löste die 22-jährige Putzfrau dann die Irrfahrt aus. Ein Sprecher der Arriva sagte: "Wir bedauern, dass wir nicht von Anfang an die Möglichkeit auch technischer Fehler und eines Irrtums als Unglücksursache genannt haben." Die Bahngesellschaft bedauere die Falschanschuldigungen.


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WebReporter: Igor-Schlitz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schuld, Zugunglück, Stockholm, Putzfrau
Quelle: www.stern.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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19.01.2013 01:00 Uhr von Fireproof999
 
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Wo zur Hölle hätte die mit dem angeblich "geklauten" Zug schon hinfahren können. Denke es ist schwer als 22 Jährige Putzfrau dafür schnell und unauffällig einen passenden Abnehmer zu finden ...

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]

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