18.01.13 21:27 Uhr
 499
 

Griechenland: Finanzierungslücke von 9,5 Milliarden Euro

Laut neuen Angaben des Internationalen Währungsfonds benötigt Griechenland nicht wie bisher angenommen 5,6 Milliarden Euro. Stattdessen wird eine Gesamtsumme von 9,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2016 benötigt, um eine Staatspleite abzuwenden.

Der IWF hatte seine Zahlungen für Griechenland zuletzt eingestellt, da Bedenken über die griechischen Sparmaßnahmen bestanden. Allerdings lenkte der IWF jetzt ein, da andere europäische Länder für die finanzielle Absicherung garantierten.

Griechische Gewerkschaften sehen allerdings die Zukunft ihres Landes gefährdet und haben zu Streiks aufgerufen. Sie befürchten, dass die vom IWF und der Europäischen Union geforderten Einsparungen Griechenland ruinieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Milliarden, IWF
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.01.2013 21:44 Uhr von Fireproof999
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
Naja durch den ESM leider bald alles von Deutschland gedeckt

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
Kommentar ansehen
18.01.2013 22:04 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
@Fireproof999 tja selber schuld, aber wieso kaufen Griechen dt. U-Booten obwohl sie pleite sind? Weil sonst dt. Arbeitsplätze weg wären...

Man darf nicht nur ein Aspekt sehen, man muss das gesamte Bild sehen und das machen viele nicht, sondern hetzen nur einseitig.
Kommentar ansehen
18.01.2013 23:31 Uhr von Hanna_1985
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Komisch ist, obwohl es die EU-VERTRÄGE untersagen, dass ein Land für die Schulden eines anderen gerade stehen muss, wird dagegen verstossen und ein Rettungsfonds aufgespannt und Millarden reingepumpt. Und Deutschland ist immer ganz vorne mit dabei, wenn gegen die genannten Verträge verstossen wird.

Geht es aber etwa um die Gängelung der eigenen Bürger im Land (etwa um die Erfassung und Überwachung von Personendaten) gibt es plötzlich EU-GESETZE denen sich Deutschland unterzuordnen hat - sonst hagelt es - na, wer hätte es gedacht - Strafzahlungen.

Wir sind nicht Deutschland. Wir sind einfach nur dämlich.
Kommentar ansehen
19.01.2013 00:58 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bis 2016?
Das ist ja mittlerweile richtig günstig geworden - dumm nur dass das Geld direkt an die Banken und Spekulanten gehen wird...
Kommentar ansehen
19.01.2013 00:59 Uhr von Marius2007
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Pacta sunt servanda -> HMMM!!!!!! .... wie war das doch gleich....

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bombardier streicht 2.500 Stellen in Deutschland
Bluetooth 5.0: Finale Version verabschiedet
USA: Astronaut John Glenn ist tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?