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Indien: Keine Leihmütter mehr für Singles und Homosexuelle

Weltweit nutzen Homosexuelle und Singles die Angebote von indischen Leihmüttern, ein Baby für sie auszutragen.

Dies unterbindet nun ein neues Gesetz, wonach Homosexuelle und Singles kein Recht mehr auf diese Dienste haben.

Antragssteller müssen "ein Mann und eine Frau sein, die seit mindestens zwei Jahren rechtsgültig verheiratet sind", so das Innenministerium.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Indien, Homosexuelle, Leihmutter
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 14:13 Uhr von atrocity
 
+6 | -4
 
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@j.wankelbrecher: Kein Ding, mach deine Familie so wie du sie gern hättest.

Das manche Leute immer glauben sie wüssten besser was für andere Leute gut ist... Sollen sich um ihren eigen Kram kümmern, jeder lebt sein Leben nun mal so das er glücklich wird.
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18.01.2013 14:29 Uhr von KS_aus_OKS
 
+4 | -2
 
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Unabhängig vom Standpunkt zum Thema Leihelternschaft, ist allein schon die Tatsache, dass von irgendwelchen weltfremden und lebensfeindlichen Politikerinnen (w/m) und Bürokratinnen (w/m) die Art einer "guten" Beziehung definiert wird, ist zum kotzen.
Wie es in wirklichkeit bei solchen Leuten aussieht zeigt zum Bsp. die katholische Kirche nur zu deutlich.
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18.01.2013 14:44 Uhr von quade34
 
+3 | -7
 
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Richtig so! Es sollten weitere Länder so handeln.
Wer eine gleichgeschlechtliche Beziehung pflegt, sollte sich als Spielzeug meinetwegen einen Hund kaufen, aber kein Kind.
Kinder sind neugierig und haben es bald spitz, was die Vorbilder so treiben. Das ist absolut überflüssig und sollte den Erfahrungen im späteren Leben vorbehalten sein.
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18.01.2013 14:57 Uhr von atrocity
 
+5 | -3
 
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@ quade34
Und was ist das Problem wenn ein Kind spitz kriegt das die Eltern sich lieben obwohl sie das selbe Geschlecht haben?
Sicher besser wie die Ehen wo sich die Eltern dauernd zoffen und nur wegen der Kinder zusammen bleiben.
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18.01.2013 15:09 Uhr von KS_aus_OKS
 
+5 | -2
 
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@quade34:
Genau, die armen Kinder, was soll aus denen dann nur werden.
Es ist doch viel besser, wenn den Kleinen gleich von Anfang an klar gemacht wird, dass alles außer "Mama, Papa und Kind(er)" abartig und krank ist.
Woher kämen denn sonst die "Darsteller" für die TV-Formate am Nachmittag und Therapeuten möchten ja schließlich auch leben.
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19.01.2013 15:03 Uhr von cheetah181
 
+4 | -2
 
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"das ist auch das, was die fast 800000 franzosen in paris am wochenende gefordert haben!"

Jo, aber nicht das, was die Millionen Franzosen gewählt haben. Daher kann diese Minderheit rumheulen solange sie will, die Gleichstellung kommt.

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