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Grönland setzt zum Rohstoffabbau auf Billigkräfte aus China

Grönland verfügt über riesige Rohstoffvorkommen, besonders an Eisenerz. Um diese abzubauen, setzt man auf Billigarbeitskräfte. Diese sollen aus China kommen. Um den Mindestlohn zu umgehen, wurde extra ein Sondergesetz erlassen.

Grönland bleibt nicht viel anderes übrig, denn die Abbau-Investitionen belaufen sich auf 1,9 Milliarden Euro. Das ist viel zu hoch für ein Land mit gerade einmal 56.000 Bewohnern. Die Staatskassen sind ohnehin leer. Das Land ist weitgehend autonom, gehört aber politisch zu Dänemark.

Im sozial eingestellten Skandinavien stößt der sehr marktwirtschaftlich orientierte Kurs auf wütende Reaktionen. "Das ist total inakzeptabel und bricht mit internationalen Konventionen. Wir werden gegen die Regierung klagen", meint ein Verbandschef einer dänischen Gewerkschaft.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Rohstoff, Abbau, Grönland, Arbeitskraft
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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19.01.2013 19:28 Uhr von BoltThrower321
 
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Zitat "Grönland bleibt nicht viel anderes übrig, denn die Abbau-Investitionen belaufen sich auf 1,9 Milliarden Euro. Das ist viel zu hoch für ein Land mit gerade einmal 56.000 Bewohnern."


Häää????

Also, wenn ich fette Rohstoffe zu verkaufen hab....und die entsprechenden Investitionen dafür teuer sind, dennoch ein dicker Gewinn zu erwarten ist...dann kalkuliere ich das mit ein...Aber diese Sklavenscheisse da abzuziehen....lächerlich.


Und wieso gibt die Quelle das Verhalten von Grönland nun recht??? Wo ist die Neutralität, wer bestimmt das????

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