18.01.13 13:03 Uhr
 159
 

Grönland setzt zum Rohstoffabbau auf Billigkräfte aus China

Grönland verfügt über riesige Rohstoffvorkommen, besonders an Eisenerz. Um diese abzubauen, setzt man auf Billigarbeitskräfte. Diese sollen aus China kommen. Um den Mindestlohn zu umgehen, wurde extra ein Sondergesetz erlassen.

Grönland bleibt nicht viel anderes übrig, denn die Abbau-Investitionen belaufen sich auf 1,9 Milliarden Euro. Das ist viel zu hoch für ein Land mit gerade einmal 56.000 Bewohnern. Die Staatskassen sind ohnehin leer. Das Land ist weitgehend autonom, gehört aber politisch zu Dänemark.

Im sozial eingestellten Skandinavien stößt der sehr marktwirtschaftlich orientierte Kurs auf wütende Reaktionen. "Das ist total inakzeptabel und bricht mit internationalen Konventionen. Wir werden gegen die Regierung klagen", meint ein Verbandschef einer dänischen Gewerkschaft.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Rohstoff, Abbau, Grönland, Arbeitskraft
Quelle: wirtschaft.t-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hauptstadtflughafen BER soll im Herbst 2020 eröffnen
Alibaba: Dir gefällt ein Auto - Mach ein Foto und zieh es aus dem Automaten
Erotikhändler "Beate Uhse" meldet Insolvenz an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.01.2013 19:28 Uhr von BoltThrower321
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Zitat "Grönland bleibt nicht viel anderes übrig, denn die Abbau-Investitionen belaufen sich auf 1,9 Milliarden Euro. Das ist viel zu hoch für ein Land mit gerade einmal 56.000 Bewohnern."


Häää????

Also, wenn ich fette Rohstoffe zu verkaufen hab....und die entsprechenden Investitionen dafür teuer sind, dennoch ein dicker Gewinn zu erwarten ist...dann kalkuliere ich das mit ein...Aber diese Sklavenscheisse da abzuziehen....lächerlich.


Und wieso gibt die Quelle das Verhalten von Grönland nun recht??? Wo ist die Neutralität, wer bestimmt das????

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Heißer Tee soll grünem Star im Auge vorbeugen
283.150 Euro von EU an schiitischen Dachverband für "Extremismusprävention"
Forscher haben lebende Lampen entwickelt - Lesen mit Brunnenkresse


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?