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Raus aus den roten Zahlen: Sony muss großes Opfer bringen - Verkauf des Hauptquartiers

Der japanische Computer- und Elektronikkonzern Sony steckt seit Jahren in der Krise. Zuletzt war die Bilanz des Unternehmens stets negativ. Jetzt unternahm die Geschäftsführung einen drastischen Schritt, um die Zahlen wieder in den profitablen Bereich zu bringen.

So trennte man sich nun nach zwanzig Jahren vom Sony-Hauptquartier in New York. Das Unternehmen hatte das Gebäude 1992 für etwa 240 Millionen Dollar erworben.

Der Wert der Immobilie hat sich offenbar im Laufe der Zeit vervielfacht: Ein Makler kauft Sony das Gebäude für über eine Milliarde Dollar ab. Ob dieser Schritt den schwächelnden Techno-Giganten dauerhaft sanieren kann, ist allerdings zweifelhaft.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, New York, Sony, Zahlen, Hauptquartier
Quelle: www.spieleradar.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 11:59 Uhr von dadl
 
+2 | -1
 
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JAAAAAAAAA, das unterschreib ich sofort...
Sony-Erricson Handys waren ähnlich unkaputtbar wie Nokias^^
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18.01.2013 12:14 Uhr von barryW
 
+4 | -0
 
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Zur unkaputtbaren qualität würde ich sagen stand eher das "erricson" statt des "sonys" :)
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18.01.2013 12:16 Uhr von Delios
 
+5 | -0
 
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Wenn man in der Quelle liest, dass Sony dennoch Mieter in dem Gebäude bleibt, macht das Ganze um so mehr Sinn.

Das Ganze ist nichts anderes als ein Bilanzkniff um bei den Aktionären oder Investoren besser dazustehen. Sicherlich auch um Geld reinzubekommen, aber auf lange Sicht, wie gesagt, nur ein Bilanzkniff.
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18.01.2013 15:27 Uhr von Hidden92
 
+1 | -0
 
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Und wenn die ihren DRM für die PS4 umsetzen wie scheinbar geplant kann Sony auch gleich die Insolvenz anmelden, den Blödsinn lässt sich dann nämlich nichtmal mehr der DAU gefallen.
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19.01.2013 02:13 Uhr von F.Steinegger
 
+0 | -0
 
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@Sexy-Jenny

Nein, das ist nicht pervers. Aber Spam. Sieht zwar toll aus, aber ich habe schon eine hübsche Frau. Sorry!

Und für Sex muss ich kein Geld ausgeben.
Gott sei Dank!
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19.01.2013 02:21 Uhr von DerKaktuszuechter
 
+1 | -0
 
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Ein Opfer bringen , stelle ich mir anders vor !

Wenn ihre Managern die wöchentliche Sauftour
aus ihren eigenen Brieftaschen zahlen .
u.s.w.

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