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München/Airport: Frau wollte in einer Perücke eingearbeitet Kokain schmuggeln

Am Münchner Flughafen fiel den Beamten eine Frau auf, welche mit einem Flug aus Südamerika gekommen war. Die Reisende wirkte sichtlich nervös.

Bei der genaueren Kontrolle fanden die Zöllner 500 Gramm Kokain. Es war in den Haare der getragenen Perücke eingearbeitet. "Kokain im verflochtenem Haar zu verstecken kommt nicht alle Tage vor", so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Bei einer weiteren Kontrolle eines Südamerikaflugs wurde ein Mann erwischt, der 500 Gramm Kokain im Körper bei sich trug. Beide Schmuggler befinden sich in Haft.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, München, Kokain, Drogenschmuggel, Perücke
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 10:55 Uhr von johannes1312
 
+1 | -2
 
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Hoffentlich wurde die Frau gleich wieder in ihr Heimatland zurück geschickt.
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18.01.2013 11:00 Uhr von johannes1312
 
+1 | -7
 
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Eigenbedarf kann und darf es nicht geben!
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22.01.2013 11:07 Uhr von mmh...schokolade
 
+0 | -1
 
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Okay ihr beiden, dann erläutert mir doch bitte mal, auf Grundlage welcher Argumentation es sowas wie "Eigenbedarf" nicht geben darf? Ich bin gespannt...

[ nachträglich editiert von mmh...schokolade ]

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