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Jean-Claude Juncker warnt vor sozialen Unruhen in der Eurozone

Der noch amtierende Euroguppen-Chef Jean-Claude Juncker hat vor den Folgen der Massenarbeitslosigkeit gewarnt. Die hohe Arbeitslosigleit in der Eurozone könnte zur Tragödie werden und sich zum Risiko für den sozialen Frieden entwickeln, so seine Meinung.

Juncker warnte in diesem Zusammenhang vor eventuellen sozialen Unruhen im Euroraum. Einige Eurostaaten sollten sich zudem etwas mehr solidarisch zeigen.

Juncker wird am Montag den Vorsitz in der Eurogruppe an den Niederländer Jeroen Dijsselbloem abgeben. Diesem gab er als Tipp mit auf den Weg, sich nicht "zum Werkzeug einzelner Eurostaaten" machen zu lassen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Warnung, Arbeitslosigkeit, Unruhe, Eurokrise, Eurozone, Jean-Claude Juncker
Quelle: diepresse.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 10:34 Uhr von cpt. spaulding
 
+19 | -0
 
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wer aus diesem szenario als sieger hervorgeht ist ziemlich sicher kein blasierter, bleistiftspitzender bonze. mögen die spiele beginnen.
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18.01.2013 10:50 Uhr von _Illusion_
 
+23 | -0
 
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Soso soziale Unruhen in der Eurozone ... tatsächlich?

Spanien, Portugal, Griechenland ... alles ist auf den Strassen. Was machen die denn da draussen? Sich die Beine vertreten und frische Luft schnappen?

Die Spiele haben längst begonnen, auch wenn die Medien sich (natürlich) nicht damit beschäftigen. Bloss kein SystemMisstrauen, läuft doch alles super :-)
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18.01.2013 12:00 Uhr von mayan999
 
+13 | -0
 
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@voice36
indeed. das sog. "soziale unruhen" sprich: CHAOS entsteht, wurde von langer hand geplant.

es gibt zwar leute die das immer noch abstreiten... das liegt dann wohl aber nur daran, dass sie nicht verstehen, dass die verantwortlichen politiker europas -eigentlich weltweit- immer ein paar jahre vorraus-denken, sodass die >wirklich< angestrebten "veränderungen" - sprich: PROBLEME, sich erst nach 4-5 jahren offenbaren, damit die jeweilige regieung -die dann am drücker ist-, themen zum ABARBEITEN bekommt und somit auch automatisch eine rechtfertigung hat, um die sog. "schweren entscheidungen" die dann anstehen, über die bühne bringen können.

in wahrheit passiert dies: das volk wird zunächst durch jahrelange scheinpolitik und spöttische aufforderungen dieses oder jenes so und SO zu sehen, desensibilisiert, um eine vertrauenskrise zu generieren, die dann den sogenannten "wut-bürger" hervorbringen sollte. es war also geplant, dass die büger den betrug durch kohl und -vorallem-schröder erkennen ! - MERKEL staubt nur noch ab !

die kunst hierbei, ist es das gleichgewicht zwischen