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Befreiungsversuch des algerischen Militärs steht in der Kritik

Der gestrige Befreiungsversuch der unter anderem japanischen, norwegischen und britischen Geiseln aus der Hand mutmaßlicher Al-Quaida Kämpfer ruft nun heftige Kritik an der Militäroperation auf den Plan.

Sowohl Japans Regierungssprecher Yoshihide Suga, als auch Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg sind erschüttert über das Vorgehens des algerischen Militärs und kritisieren zudem, dass Algeriens Regierung sie nicht über die Befreiungsaktion informiert hat.

Indessen steht ein Großteil der Gasanlage immer noch unter der Kontrolle der Geiselnehmer. Das Militär konnte durch die Befreiung der Wohneinheiten nur einen kleinen Erfolg verbuchen. Weitere Aktionen sind für den heutigen Tag geplant.


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WebReporter: Wolfsbrigade
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Militär, Geisel, Algerien
Quelle: www.welt.de

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18.01.2013 12:10 Uhr von Pils28
 
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Wenn man von Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und Marokko umgeben ist und gelegentlich Probleme mit rebellischen Islamisten hat, ist man vielleicht nicht ganz zimperlich, wenn es zu Aufständen kommt. Kann das irgendwie nachvollziehen.

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